Eines Tages bricht die 12jährige Tochter das Schweigen am Abendtisch und verkündet ernsthaft: "Ich bin keine Jungfrau mehr!"
Nach
diesen Worten bereitet sich eine unheimliche Stille im Haus aus. Wenig
später schreit der Vater die Mutter an: "Marta, du bist schuld! Du
ziehst dich immer so frivol an und verdrehst den Männern dauernd die
Köpfe! Und außerdem fluchst du immer obszön vor unser Tochter!"
Zu
der 20jährigen Tochter sagt der Vater: "Und du, du bist auch
mitschuldig! Vögelst mit jedem auf unserem Sofa, wenn wir ausgehen! Und
dies vor den Augen unserer kleinen Tochter! Und du musst nicht glauben,
dass ich nicht weiß, dass du einen Vibrator im Nachttisch hast, neee!"
Die
Mutter zum Vater: "Halt mal die Luft an! Gerade du regst dich auf!? Du
gibst immer die Hälfte deines Lohnes für Nutten aus und seit wir
Kabelfernsehen haben, schaust du nichts anderes als Pornofilme! Sogar
wenn unsere kleine Tochter dabei ist! Nicht zu reden von deiner
Sekretärin, die dir dauernd einen bläst ...!" Die schluchzende und
verzweifelte Mutter wendet sich der kleinen Tochter zu und fragt: "Aber
Liebling, wie ist es passiert? War es anal oder vaginal? Bist du
vergewaltigt worden oder hast du mit einem Mitschüler geschlafen?"
Die
kleine Tochter erwidert erstaunt: "Aber nein Mami. Die Lehrerin hat
meine Rolle im Weihnachtstheater getauscht. Ich bin nicht mehr die
Jungfrau, sondern die Hirtin!"
Dienstag, 14. November 2017
Samstag, 11. November 2017
Mitternachtssuppe vegetarisch
Zutaten:
1 gr. Gemüsezwiebel
1 Knoblauchzehe
3 Paprikaschoten, jeweils grün, gelb und rot
1 gr. Dose Mais
1 Bund Petersilie
1 EL Ajvar
1 Liter Tomatensaft
1/2 Liter Brühe
100g Creme fraiche
Salz, Pfeffer
Öl
Zubereitung:
Zwiebel, Paprika und Knoblauch würfeln. Petersilie grob hacken.
Öl in einem Topf erhitzen und die Zwiebel mit dem Knoblauch andünsten. Paprika und den Ajvar dazugeben und anbraten. Mit Tomatensaft und Brühe ablöschen und 15 min bei kleiner Hitze köcheln lassen. Zwischendurch den Mais dazugeben und abschließend den Creme fraiche und dann mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Freitag, 10. November 2017
Pain + Corroded + SawThis im Bremer Tivoli
Pain sind auf Tour mit ihrem 8. Studioalbum, das ist insofern erwähnenswert, da es sich eigentlich um ein Nebenprojekt von Peter Tägtgren handelt.
Den Anfang machten SawThis aus Italien mit einem Auftritt dem ich nix angewinnen konnte. Metalcore ist schon nicht meine Welt und in Verbindung mit einem mittelmäßigem Sound und einer ebensolchen Darbietung war ich nach 30 min froh das man zum Ende gekommen ist.
Nach einer kurzen Umbaupause durften dann Corroded die ca. 250 zahlenden Gäste einheizen. Nach anfänglicher Reserviertheit seitens der Bremer konnte die Band nach 50 min überzeugen und erntete auch verdienten Applaus. Der Sound war etwas breiig zu Beginn und besserte sich etwas um dann zum Ende noch mal wieder schlechter zu werden.

Gegen 21:50 gingen die Lichter aus und die "Ankündigungsmusik" von Billy Idol ertönte bevor Pain dann die Bühne stürmten. Der Sound war ok, die Lichtperformance klasse und die Band war glaube ich gut drauf und gab alles. So war natürlich auch das Publikum sofort dabei und feierte die Songs. Einfach ein tolles Konzert mit viel Aktion und Show und einer Menge guter Songs. Einzig wie immer - zu kurz mit 80 min.
Den Anfang machten SawThis aus Italien mit einem Auftritt dem ich nix angewinnen konnte. Metalcore ist schon nicht meine Welt und in Verbindung mit einem mittelmäßigem Sound und einer ebensolchen Darbietung war ich nach 30 min froh das man zum Ende gekommen ist.
Nach einer kurzen Umbaupause durften dann Corroded die ca. 250 zahlenden Gäste einheizen. Nach anfänglicher Reserviertheit seitens der Bremer konnte die Band nach 50 min überzeugen und erntete auch verdienten Applaus. Der Sound war etwas breiig zu Beginn und besserte sich etwas um dann zum Ende noch mal wieder schlechter zu werden.
Gegen 21:50 gingen die Lichter aus und die "Ankündigungsmusik" von Billy Idol ertönte bevor Pain dann die Bühne stürmten. Der Sound war ok, die Lichtperformance klasse und die Band war glaube ich gut drauf und gab alles. So war natürlich auch das Publikum sofort dabei und feierte die Songs. Einfach ein tolles Konzert mit viel Aktion und Show und einer Menge guter Songs. Einzig wie immer - zu kurz mit 80 min.
Setlist:
Dancing With The Dead
Monkey Business
Black Knight Satellite
Suicide Machine
Diry Woman
The Great
Pretender
Just Hate Me
Zombie Slam
Call Me
Same Old Song
End Of The
Line
Nailed To The Ground
Coming Home
On And On
-----------------------------
You Only Live
Twice
Eleanor Rigby
Shut Your Mouth
Dienstag, 7. November 2017
Witz des Tages: 7. November 2017
Der kleine Sohn fragt den Vater, was Politik sei. Der Vater meint:
"Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach
Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das
Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast
ausschließlich um dein Wohl, also bist du das Volk. Unser Dienstmädchen
ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln
liegt, ist die Zukunft. Hast du das verstanden?"
Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"
Der Sohn ist erst einmal zufrieden. In der Nacht erwacht er, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er steht auf und klopft am elterlichen Schlafzimmer, doch seine Mutter liegt im Tiefschlaf und lässt sich nicht wecken. Also geht er zum Dienstmädchen und findet dort seinen Vater bei ihr im Bett. Doch auch auf sein mehrmaliges Klopfen hin lassen die Beiden sich nicht stören. So geht er wieder in sein Bett und schläft weiter.
Am Morgen fragt ihn sein Vater, ob er nun wisse, was Politik sei. Der Sohn antwortet: "Ja, jetzt weiß ich es. Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiterklasse, während die Regierung schläft. Das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Scheiße!"
Sonntag, 5. November 2017
Nudelsalat Mama's Art
Zutaten:
500g Gabelspaghetti
1/2 Ring Gekochte / Fleischwurst
4 hartgekochte Eier
2 Äpfel
5 Gewürzgurken
1 gr. Glas Mayonaise
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Die Nudel nach Herstellerangaben gar kochen. Die Wurst, Eier, Äpfel und Gurken klein schneiden. Alles mit Mayonaise vermengen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mindestens 3 bis 4 Stunden ziehen lassen.
Freitag, 3. November 2017
Musiktipp: CORRODED - Fall of a Nation
Corroded ist eine schwedische Band, deren Stil irgendwo und irgendwie zwischen Vielem liegt. Vom Grunge, Industrial und Melodic ist immer irgendwas dabei. Aktuell sind sie als Support von Pain unterwegs und damit auch bald in Bremen. :-)
Dienstag, 31. Oktober 2017
Herbstansichten #1
Jedes Jahr die gleiche Fragestellung: Kraniche oder Gänse? Ich würde jetzt auf Kraniche tippen. Am Sonntagvormittag hatten die Vögel große Probleme in eine Formation zu kommen.
Sonntag, 29. Oktober 2017
Champignons-Brokkoli-Thai-Currynudeln
Zutaten:
500g Nudeln
1 Kopf Brokkoli
500g Champignons
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 TL rote Currypaste
3 EL Olivenöl
1 EL Sojasauce
1 TL Sambal Oelek
Salz
Pfeffer
Kräuter der Provence
Zubereitung:
Brokkoli, Champignons, Zwiebel und Knoblauch klein schneiden. Die Nudeln nach Herstellerangaben bissfest kochen.
Das Öl mit Sojasauce und roter Currypaste im Wok erhitzen. Zwiebeln und Knoblauch darin anbraten. Anschließend das Gemüse darin braten ca. 10 min nach Geschmack mit Salz, Pfeffer und Kräutern würzen.
Die Nudeln mit dem Gemüse servieren.
Sonntag, 22. Oktober 2017
Orden Ogan + Rhapsody Of Fire + Unleash The Archers + Dystopolis im Bremer Tivoli
Orden Ogan gaben sich die Ehre im Rahmen Ihrer Gunmen Tour in Bremen zu spielen. Sehr erfreulich zum einem das hier wieder ein Konzert gespielt wurde und zum anderen, das Sie es wieder geschafft haben ein wirklich guten Support Programm auf die Tour mitzunehmen.
Den Start hatten, wie auch der Tour zuvor, Dystopolis aus Bremen und sie spielten auch nur in Bremen. Da der Beginn bereits auf 19:00 vorverlegt war, hatten viele noch nicht das Tivoli erreicht. In 20 min haben Dystopolis eine abwechslungsreiche Auswahl an Songs geboten. Die Band ist klasse und macht live richtig Power.
Nach der notwendigen Umbaupause kamen die Power-Metaller Unleash The Archers aus Kanada auf die Bühne. Leichte Soundprobleme trübten den tollen Auftritt etwas. Die Frontfrau kam mit Ihrer Stimme nicht ganz gegen das zu laute Schlagzeug an und ging so manches mal ging sie etwas unter. In den 40 min konnte die Band aber eindrucksvoll ihre Klasse beweisen. Da möchte man in den nächsten Jahren noch mehr live sehen.
Die Italiener Rhapsody Of Fire hatten dann 50 min Zeit das Publikum zu begeistern. Auch hier bestand man wohl auf ein lautes Schlagzeug, es war aber hier meckern auf hohen Niveau. Dieses hohe Niveau haben auch die Musiker und so wurde ein toller Gig gespielt. Diese Hochgeschwindigkeitsmusik ist live beeindruckend Klasse dargeboten worden.
Gegen 22:00 war es dann soweit Orden Ogan betraten die Bühne in einem gut gefüllten Tivoli. Ich hatte sie in den letzten drei Jahren bereits 3x live gesehen und war freudiger Erwartung auf das Kommende. Ich will nicht sagen, das ich enttäuscht wurde. Die Band ist klasse und spielte ein guten Gig, die Songs sind einfach zum mitsingen geschaffen und die Stimmung war bombastisch. Mir fehlte so ein bisschen das Überraschende, das was diese Konzert von den anderen abhebt. Der Gastauftritt von Andreas Müller (Sänger von Dystopolis) war es nicht und die Luftschlangen auch nicht. Es war auch auffällig, das die Ansagen recht kurz und knapp gehalten waren. Ich weis mir kann man es nicht recht machen, denn unendliche Ansagen und Gelaber kann ich auch nicht leiden. Aber alles Meckern über die letzten 5% Perfektion. Es bleibt: Orden Ogan sind live immer sehens- und hörenswert.
Den Start hatten, wie auch der Tour zuvor, Dystopolis aus Bremen und sie spielten auch nur in Bremen. Da der Beginn bereits auf 19:00 vorverlegt war, hatten viele noch nicht das Tivoli erreicht. In 20 min haben Dystopolis eine abwechslungsreiche Auswahl an Songs geboten. Die Band ist klasse und macht live richtig Power.
Nach der notwendigen Umbaupause kamen die Power-Metaller Unleash The Archers aus Kanada auf die Bühne. Leichte Soundprobleme trübten den tollen Auftritt etwas. Die Frontfrau kam mit Ihrer Stimme nicht ganz gegen das zu laute Schlagzeug an und ging so manches mal ging sie etwas unter. In den 40 min konnte die Band aber eindrucksvoll ihre Klasse beweisen. Da möchte man in den nächsten Jahren noch mehr live sehen.
Die Italiener Rhapsody Of Fire hatten dann 50 min Zeit das Publikum zu begeistern. Auch hier bestand man wohl auf ein lautes Schlagzeug, es war aber hier meckern auf hohen Niveau. Dieses hohe Niveau haben auch die Musiker und so wurde ein toller Gig gespielt. Diese Hochgeschwindigkeitsmusik ist live beeindruckend Klasse dargeboten worden.
Gegen 22:00 war es dann soweit Orden Ogan betraten die Bühne in einem gut gefüllten Tivoli. Ich hatte sie in den letzten drei Jahren bereits 3x live gesehen und war freudiger Erwartung auf das Kommende. Ich will nicht sagen, das ich enttäuscht wurde. Die Band ist klasse und spielte ein guten Gig, die Songs sind einfach zum mitsingen geschaffen und die Stimmung war bombastisch. Mir fehlte so ein bisschen das Überraschende, das was diese Konzert von den anderen abhebt. Der Gastauftritt von Andreas Müller (Sänger von Dystopolis) war es nicht und die Luftschlangen auch nicht. Es war auch auffällig, das die Ansagen recht kurz und knapp gehalten waren. Ich weis mir kann man es nicht recht machen, denn unendliche Ansagen und Gelaber kann ich auch nicht leiden. Aber alles Meckern über die letzten 5% Perfektion. Es bleibt: Orden Ogan sind live immer sehens- und hörenswert.
Setlist:
Orden Ogan
To New Shores of Sadness
F.E.V.E.R.
Here at the End of the World
Gunman
Deaf Among the Blind
Sorrow Is Your Tale
Fields of Sorrow
Come With Me To The Other Side
Forlorn and Forsaken
One Last Chance
----------------------------
We Are Pirates
The Things We Believe In
Rhapsody Of Fire
Distant Sky
Dargor, Shadowlord of the Black Mountain
Flames of Revenge
Dawn of Victory
The Magic of the Wizard's Dream
Holy Thunderforce
The March of the Swordmaster
When Demons Awake
Emerald Sword
Unleash The Archers
Apex
Test Your Metal
Cleanse the Bloodlines
The Matriarch
General of the Dark Army
Tonight We Ride
Samstag, 21. Oktober 2017
Mozzarella-Hähnchen in Basilikum-Sahnesoße
Zutaten:
500g Hähnchenbrust
Salz und Pfeffer
1 EL Öl
250g Cocktailtomaten
Basilikum
200g Sahne
100g Sahne-Schmelzkäse
125g Mozzarella
Parmesan
Kräuterbutter
Zubereitung:
Das Fleisch in gefällige Stücke zerteilen und mit Salz und Pfeffer würzen. Öl in einer Pfanne erhitzen. und das Fleisch darin von allen Seiten anbraten.
Tomaten waschen und halbieren. Basilikumblätter abzupfen, waschen und fein hacken.
Sahne in einem Topf aufkochen lassen. Schmelzkäse hineinrühren und schmelzen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen und das Basilikum unterrühren.
Fleisch und Tomaten in eine gefettete Auflaufform geben. Soße darüber gießen. Mozzarella in kleine Stückchen schneiden und auf dem Fleisch verteilen. Wer mag, kann
noch geriebenen Parmesan und 1 EL Kräuterbutter in kleine Flöckchen darauf verteilen.
Im vorgeheizten Ofen bei 180 Grad Umluft ca. 30 Min. backen.
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