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Freitag, 17. April 2020

Wortherkunft: Quarantäne

Die Definition von Quarantäne im heutigen Sinne ist wie folgt bei Wikipedia abgeschrieben. Interessant ist die Wortherkunft aus dem 14. Jahrhundert mit der Ableitung aus dem italienischen für 40zig Tage. Die Schiffe musste 40zig Tage auf Reede gehen bevor sie in den Hafen gelassen wurden, wenn sie aus verdächtigen Regionen ankamen.


Die Quarantäne ist eine zum Schutz einer Gesellschaft vor ansteckenden Krankheiten befristete, behördlich angeordnete Isolierung von Menschen, Tieren oder Pflanzen, die verdächtig sind, an bestimmten Infektionskrankheiten erkrankt oder Überträger dieser Krankheiten zu sein. Bei Import von Tieren und Pflanzen ist die Quarantäne überdies zum Ausschluss der Krankheitsverbreitung in den Einfuhrbestimmungen des jeweiligen Landes präventiv vorgesehen. Die Zeitdauer der Quarantäne richtet sich nach der Inkubationszeit der vermuteten Krankheit. Die Quarantäne ist eine sehr aufwendige, aber auch sehr wirksame seuchenhygienische Maßnahme, die insbesondere bei hochansteckenden Krankheiten mit hoher Sterblichkeit angewendet werden muss.


Montag, 6. Februar 2017

Wortherkunft: Schisslaweng

Schisslaweng oder Zislaweng ist wohl aus dem Französischen abgeleitet. Es gibt zwei Deutungen der Herkunft einmal aus „ainsi cela vint“ („so ging das vor sich“) oder das es von c'est le vent („das ist der Wind“) herrührt.
Da das Wort vor allem in der Berliner Mundart verwendet wird, geht man von einem Ursprung im Berliner Raum aus. Die Hugenotten sollen es Ende des 17. Jahrhunderts aus Frankreich mitgebracht haben.
Es bezeichnet kleine Ergänzungen an Schriften oder Objekten, die keine Bedeutung für den eigentlichen Sinn haben. Es ist das gewisse Extra einer Sache damit gemeint.

Donnerstag, 18. Juni 2015

Wortherkunft: Schafskälte

Als Schafskälte versteht man die Kälteperioden Anfang bis Mitte Juni. Es auch die Zeit in der die Schafe durch das Scheren des Fells quasi nackt sind. Weil sie nackt sind müssen die Tiere natürlich frieren. Also Schafskälte!

Samstag, 4. April 2015

Wortherkunft: Sandwich

Sandwich ist eine belegte doppelte Weißbrotschnitte
♦ engl. sandwich „belegtes Butterbrot“, nach John Montagu, Earl of Sandwich (1718–1792), der viele Stunden ununterbrochen am Spieltisch zubrachte und währenddessen nur solche belegte Brote zu sich nahm, bei denen er sich, da sie zusammengeklappt waren, die Finger nicht fettig machte.

Quelle: www.wissen.de

Dienstag, 23. Dezember 2014

Wortherkunft: Holland in Not

Warum sagt man Holland in Not? Na das war heute mal eine Frage unserer Tochter beim Mittag, die wir nicht beantworten konnten. Also muss das mal schnell im Internet recherchiert werden.
Vermutlich ist das auf die Spanische Besetzung im 16. Jahrhundert und dem anschließenden Einmarsch des französischem "Sonnenkönig" Ludwig XIV. Da die Holländer sich nicht anders zu helfen wußten, durchstachen sie ihre Deiche und setzten das Land unter Wasser.
Vielleicht sagt man aber auch den Spruch nur wegen der dauernden Gefahr Hollands durch Sturmfluten und Deichbrüche. Denn dann ist Holland in Not.

Montag, 17. November 2014

Wortherkunft: Eisbein

Eisbein ist jetzt in der Winterzeit wieder für die Zubereitung von Eintöpfen von Bedeutung. Im allgemeinen auch Hachse, Haxe, Haxn bzw. Schweinshaxe genannt wird.
Warum heißt das eigentlich Eisbein? Die Frage kam beim Essen und keine hatte eine Ahnung. Also habe ich wieder den Volkssport "googeln" betrieben.
Die Erklärung ist nicht ganz eindeutig. Eine Herkunft ist aus dem Germanischen, wo die Schienbeinknochen zum Schlittschuhlaufen verwendet wurden (schwed.isläggor, norw. islegg für „Bein, "Knochen“). Hier ist aber nur der Knochen gemeint, der als Kufe verwendet wird. Der zweite Wortteil, das Bein, findet sich heute noch in der englischen Sprache wieder (engl. bone für Knochen).

Die alternative Erklärung ist, dass das althochdeutsche īsbēn ein altes Wort aus der Fachsprache von Jägern und Medizinern für das Hüftbein, welches durch Sprachwandlung erst im Neuhochdeutschen den Unterschenkel bezeichnet, als Wortherkunft interpretiert wird.

Montag, 16. Dezember 2013

Wortherkunft: bratzige Brotspinne

Ja, wo dieser Begriff herkommt, das weiss ich! Eine Radiowerbung ist die Herkunft, aber was bedeutet er?
Kurz gegoogelt und schnell fündig geworden. Das Wort "bratzig" bedeutet angepisst oder genervt sein und in diesem Fall "nervig". Bei Sprachnudel.de bin ich auf die Definition von Brotspinne gestoßen: "Eine "Brotspinne" ist eine bigotte, böse, vertrocknete alte Schachtel, die ihre spitze Nase in alles hineinsteckt und Kröten spuckt sobald sie den Mund aufmacht."
Jetzt kann ich mich über die schöne Werbung noch mehr lustig machen, einfach nur schön.

Montag, 14. Oktober 2013

Wortherkunft: latent

Was bedeutet latent? In letzter Zeit ein Wort, welches meinen Wortschatz auffüllt. Ich habe mich nun aber gefragt, was bedeutet das? Latent kommt erstmal aus dem Lateinischem. Es bedeutet das etwas im Verborgenen liegt und noch nicht in Erscheinung getreten ist. Es ist vorhanden aber nicht offensichtlich zu sehen oder zu bemerken.

Sonntag, 7. Oktober 2012

Wortherkunft: Digestif

Das Wort Digestif bezeichnet einen Verdauungsschnaps, der natürlich nach dem Essen getrunken wird (werden sollte und auch nur einen). Die Wortherkuft ist im französischen zu sehen. Dort bedeutet es "die Verdauung fördernd". Der Klassiker aller Digestifs ist wohl der Pflaumenschnaps, dem durch die Pflaumen eine wohltuende und verdauungsfördernde Wirkung nachgesagt wird.

Samstag, 15. September 2012

Wortherkunft: Tarte

Was ist Tarte, ist das nicht sowas wie Kuchen? Ja im Prinzip schon, hier der Auszug aus Wikipedia
Tarte bezeichnet in der französischen Küche einen Kuchen aus einer speziellen Art von Mürbeteig, der in der Regel völlig ohne Zugabe von Salz oder Zucker, also geschmacksneutral, hergestellt wird. Er kann sowohl herzhaft als auch süß belegt sein. Er wird in speziellen flachen runden Backformen mit geriffeltem Rand, manchmal auch in einer Springform gebacken. Es gibt verschiedene würzige Varianten mit Gemüse, teilweise auch Fleisch oder Fisch, die in der Regel mit einer Sahne-Ei-Masse übergossen werden. Die herzhaften Tartes können eine Hauptmahlzeit sein.
Häufige Varianten sind:
  • Tarte aux pommes, mit Äpfeln belegt
  • Tarte aux cerises, mit Kirschen
  • Tarte aux framboises, mit Himbeeren
  • Tarte Tatin oder Tarte du Chef, ein „kopfüber“ gebackener Apfelkuchen
In kleinen Tarte-Formen gebackene Küchlein nennt man Tartelettes.
Regional werden in Frankreich allerdings auch andere Arten von Kuchen oder Torten als Tarte bezeichnet, bis hin zur elsässischen Spezialität Tarte flambée (Flammkuchen) mit Speck und Zwiebeln. Eine andere spezielle Variante ist die Quiche

Dienstag, 3. Juli 2012

Wortherkunft: Kreißsaal

Der Kreißsaal ist der Raum in einem Krankenhaus, in dem Frauen ihre Kinder gebären. Das ist soweit klar. Die Schreibweise mit dem Buchstaben "ß" ist mir aber nicht wirklich klar gewesen. Warum nicht mit "s", kommt das Wort nicht in einer Ableitung des geometrischen Gebildes Kreis? Nein, dachte ich mir das muß wiedermal etwas anderes sein. Also gegoogelt und die Wortherkunft ist das Verb kreißen, „Wehen haben“, „gebären“. aus dem mittelhochdeutschen krîzen, eigentlich „schreien“, „stöhnen“.
Also hier kann wieder mein Leidspruch "Fernsehen bildet" mit Ja beantwortet werden, dann die Idee diesem Wort aus der Schliche zu kommen, hat der Film "Der bewegte Mann" geliefert. Ja ist schon wieder sehr seltsam, welche Gedanken einem bei einem Fernsehabend kommen...

Quelle: http://de.wikipedia.org

Sonntag, 18. März 2012

Wortherkunft: Laubsäge

Die Laubsäge ist wohl eine italienische Erfindung aus dem Jahre 1562. Warum der Name Laubsäge? Diese Art von Sägen wurden zum Aussägen von feinen Holzdekorationen benutzt. Zur dieser Zeit waren diese häufig in Laubform gehalten. So soll der Name dann entstanden sein. Diese Sägeform ist besonders dafür geeignet feine und enge Linien in bis 6mm dünnen Vollholz- oder Sperrholzplatten. Mit einem speziellen Sägeblatt lassen sich aber auch Bleche sägen. Eine heutige elektrische Variante ist die Dekupiersäge.

Diese Frage stellten sich die Schüler der 4. Klasse der Grundschule Völkersen.

Dienstag, 22. November 2011

Wortherkunft: Präliminarien

Ich habe wieder was beim Lesen aufgenommen und im ersten Moment keine Ahnung was das Wort bedeutet, im zweiten aber auch nicht. Also Kollege Google gefragt: Das Wort bezeichnet Vorverhandlungen oder vorläufige Abmachungen, wird aber auch für einleitende Ereignisse, Bemerkungen oder Vorgeplänkel verwendet. Die Herkunft kommt von lateinisch prae = vor(her) und liminaris = zur Schwelle gehörend, zu: limen = Schwelle; Anfang.

Dienstag, 11. Oktober 2011

Wortherkunft: indigniert

Das Wort ist mir in einem Roman über den Weg gescrollt. Ich hatte wiedermal keine Ahnung was das zu bedeuten hat. Also Googeln und Bloggen, hier das Ergebnis:
Das Wort indigniert kommt wahrscheinlich aus dem französichen idigné = entrüstet und bedeutet "von etwas unangenehm und peinlich berührt" zu sein. Indignation bedeutet entsprechend Entrüstung bzw. Empörung.

Freitag, 8. Juli 2011

Wortherkunft: perfide

Perfide stammt aus dem französischen ab, von wo man das Wort übernommen hat. Im Lateinischen "perfidus" ist der Ursprung des Wortes zu sehen. Es bedeutet treulos, unredlich oder falsch und bezeichnet ein Verhalten, bei dem man das Vertrauen einer Person vorsätzlich erwirbt, um dann wiederrum über dieses Vertrauen einen geschäftlichen Vorteil oder in einer Auseinandersetzung einen Vorteil zu erzielen.
Als Synonym für perfide gilt hinterlistig, untreu, verschlagen, gemein und arglistig.

Mittwoch, 22. Juni 2011

Warum heißt die Bockwurst Bockwurst?

Die Theorie meiner Kinder ist, die daß die Bockwurst bockig ist. Nein denke ich, das kann es nicht sein. Aber wo kommt der Name her? Also schnell gegoogelt!
Die Bockwurst wurde 1889 von dem Berliner Gastwirt Robert Scholz kreiert und dann zu einem Bockbier serviert. Da man nicht sehr kreativ in der Namensgebung war, wurde die Wurst dann Bockwurst genannt. Das diese Wurstsorte in Berlin erfunden wurde, das hat mich dann schon gewundert, da hatte ich die Bayern klar auf der Liste vorne. Ok so kann man sich täuschen. Ich esse die Bockwurst am liebsten von unserem Schlachter aus'm Dorf.

Donnerstag, 28. April 2011

Wortherkunft: Eloquenz

Wieder ein Wort gehört, von dem ich erstmal keine Ahnung hatte, was es bedeuten soll. Also schnell gegoogelt und natürlich auch entsprechende Einträge im Internet gefunden.
Eloquenz kommt auch dem Lateinischen (elequentia) und man versteht darunter die Fähigkeit sich in einer Sprache ausdrücken, sie zu verstehen und interpretieren zu können. Als Sprache gilt in dieser Definition neben der Muttersprache, Fremdsprachen auch die Gebärdensprache und ggf. auch künstliche Sprachen, wie z.B.: eine Programmiersprache

Freitag, 18. März 2011

Wortherkunft: marinieren

Marinieren stammt aus dem französischen Wortschatz und bedeutet entfernt (mariner von mariné) „in Salzwasser eingelegt“. Man könnte es auch im Ursprung als Beizen bezeichnen, welchen eine Verarbeitungsmethode zur Haltbarmachung von Speisen in einer Salzlake ist.
Heute wird unter dem Marinieren das Einlegen von Speisen in einer würzigen Flüssigkeit, der Marinade verstanden. Durch das Einlegen der Speisen, dringt der Gewürzsud in die Speisen ein. Je länger dieser Vorgang durchgeführt wird, um so intensiver ist das übergebende Aroma.

Montag, 7. März 2011

Wortherkunft: Panaschieren, Kumulieren und Idiot

Am Mittwoch dem 3. März 2011 wurde in "buten un binnen" ein interessanter Beitrag zum Thema Wahlrecht gesendet, dieser Fernsehbeitrag war für die jugendlichen Neuwähler gedacht, um diesen die Begriffe zu erklären. Ich muss auch jung sein, dann so hätte ich das nicht erklären können, das gebe ich uneingeschränkt zu. Ich habe aus diesem Grund nochmal gegoogelt und aus Wikipedia die entsprechenden Passagen kopiert. Ja, ich habe kopiert und bitte das auch zu würdigen, daß ich das gleich rücksichtlos bekannt mache...

Unter Panaschieren (frz.: panacher = farbig machen, mischen) versteht man bei einer Wahl mit Personen-Mehrstimmenwahlsystem das Verteilen mehrerer verfügbarer Stimmen durch den Wähler auf Kandidaten unterschiedlicher Wahllisten. Die Stimmen werden dann bei der Auszählung anteilsmäßig an die beteiligten Listen verteilt. Die Möglichkeit zum Panaschieren besteht in der Schweiz bei den Parlamentswahlen der verschiedenen Ebenen. In Deutschland ist es bei Kommunalwahlen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vorgesehen. In Bremen und Hamburg kann bei Kommunalwahlen und der Landtagswahl panaschiert werden.
Kumulieren (von lat. cumulus – Anhäufung), auch Stimmenhäufung oder Häufeln, ist ein Begriff aus dem Wahlrecht.Er bedeutet, dass bei Wahlen mit offenen Listen oder reinen Personenwahlen, bei denen der Wähler mehr als eine Stimme hat, mehrere dieser Stimmen auf einen Kandidaten vereinigt werden können. Bei einer größeren Anzahl an verfügbaren Stimmen ist die Maximalzahl der Stimmen, die ein Wähler einem einzigen Kandidaten geben kann, häufig auf einen niedrigeren Wert beschränkt.
Bei manchen Wahlen, bei denen der Wähler auch eine Liste als Ganzes ankreuzen kann, gibt es die Möglichkeit der Vorkumulation seitens der Wahlvorschlagsträger. Dabei werden die Stimmen dieser Wähler nach einem festgelegten Schema auf die einzelnen Kandidaten verteilt; häufig sind die Kandidaten, die dabei mehrere Stimmen erhalten sollen, auf dem Stimmzettel mehrfach aufgeführt.
Technisch wird das Kumulieren entweder dadurch ermöglicht, dass auf dem Stimmzettel pro Kandidat mehrere Ankreuzmöglichkeiten vorhanden sind, oder dass der Wähler statt dem Kreuz eine Zahl entsprechend der vergebenen Stimmen einträgt. Soweit die gewählten Kandidaten handschriftlich auf dem Stimmzettel eingetragen werden müssen, kann man bisweilen durch mehrfache Angabe eines Namens kumulieren.
Der Idiot (von griechisch ἰδιότης (idiótes) „Privatperson“ „Eigentümlichkeit“, „Eigenart“; latinisiert idiōta „Laie“, „Pfuscher“, „Stümper“, „unwissender Mensch“) war in der griechischen Antike ein Mensch, der Privates nicht von Öffentlichem trennte (wie Handwerker und Händler) oder aber jemand, dem das Politische untersagt war (wie Frauen und Sklaven). Der politische Raum stand synonym für den Begriff der Öffentlichkeit. Wer private Angelegenheiten nicht im eigenen Haushalt („oikos“) verbarg oder nicht als geeignet für das öffentliche Leben angesehen war (siehe oben), wurde als „idiotes“ (Privatperson) bezeichnet.
Später wurde der Begriff allgemein auf Laien oder Personen mit einem geringen Bildungsgrad angewandt.
Nikolaus von Kues (Cusanus) lässt in einigen seiner späteren Schriften eine idiota genannte Hauptfigur, die als Laie bzw. Nicht-Spezialist gekennzeichnet wird, die eigentliche im Text entwickelte Position vortragen, teilweise im Gespräch mit unterschiedlichen Gelehrten. Ähnlich wie andere Renaissance-Theoretiker wendet sich Cusanus damit implizit, andernorts auch ganz explizit, gegen die theoretischen Spitzfindigkeiten scholastischer Spezialisten: "A dialecticis libera nos, Domine" - "Befreie uns, Herr, von den Dialektikern" heißt es in seiner Verteidigungsschrift von De docta ignorantia).
Erst in neuerer Zeit wird der Begriff „Idiot“ als Schimpfwort benutzt, synonym zu „Dummkopf“, „Depp“, „Schwachkopf“ und „Narr“, um einen als töricht betrachteten Menschen abwertend zu bezeichnen.
In der Medizin ist der Begriff „Idiot“ (bzw. Idiotie) als Bezeichnung für einen geistig behinderten Menschen mit einem Intelligenzquotienten unter 20 heute vollständig verschwunden.

Hier endet jetzt die Zitiererei - Kopiererei.

Sonntag, 27. Februar 2011

Wortherkunft: obsolet

Ein Wort welches ich immer wieder verschiedenen Zusammenhängen höre und eigentlich wieder nicht so genau weiß, was das nun genau bedeutet: Nach sehr kurzer Google-Zeit kommt man natürlich der Bedeutung auf die Spur. Obsolet bedeutet nichts anderes als veraltet, nicht mehr gebräuchlich oder überflüssig. Man kann also einfache Dinge toll ausdrücken, ist ja auch eine Form von Zeitgeist. Eine besondere Herkunft scheint das Wort nicht zu haben.