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Dienstag, 19. Juli 2016
Montag, 18. Juli 2016
Erlebnis Zoo Hannover 2/3 - Stichwort Jungtiere
In diesem Jahr gab es einige Jungtiere zu bestaunen, nicht alle konnte man gut fotografieren. Eine kleine Auswahl.
Sonntag, 17. Juli 2016
Erlebnis Zoo Hannover 1/3 - Stichwort Schlafen
In diesem Jahr haben wir wieder den Erlebnis Zoo Hannover besucht. Das Wetter war gut und durch unsere frühzeitige Anreise hatten wir keine Parkplatzprobleme. Ein paar Impressionen habe ich wieder mit der Kamera festgehalten.
Mittwoch, 6. Juli 2016
Vogelpark Niendorf
Während unseres Urlaubs an der Ostsee in Scharbeutz haben wir den Vogelpark Niendorf besucht. Der Vogelpark liegt in eine naturbelassenen Umgebung und ist in ca. 2 Stunden durchwandert. Die Eintrittspreise sind in Ordnung, mangelhaft sind allerdings die Beschriftungen der Gehege und Areale, denn die Farben sind bereits so ausgeblichen, das eine Zuordnung der verschiedenen Vögel nur schwer möglich ist. Ebenso ist eine WC Anlage nur auf dem Parkplatz vorhanden, in dem Park habe ich jedenfalls keine bemerkt. Der Besuch ist aber trotzdem lohnenswert!
Selbstverständlich habe ich auch die Kamera dabei und hier nun eine kleine Auswahl.
Selbstverständlich habe ich auch die Kamera dabei und hier nun eine kleine Auswahl.
Donnerstag, 11. Februar 2016
Madsen + Montreal im Aladin
Madsen, die Indi-Rocker aus dem Wendland hatte sich für gestern wieder auf der Bühne im Bremer Aladin angekündigt. Zuvor durfte die aus Hamburg stammende Punktrock Band Montreal die Bühne betreten um dem ausverkauftem Aladin einzuheizen.
Punkrock mit deutschen Texten war also angesagt. Ich kannte die Band nicht und sofort beim ersten Lied fiel mir das Stichwort "Die Ärzte" ein. Das hat sich auch während des 45min Auftritts nicht mehr geändert. Wenn ich mich nicht allzu verhört habe werden hier sozialkritische und lustige Texte produziert und mit einem gewissen Witz und Charme auf der Bühne an die Frau und den Mann gebracht. Das Publikum hat brav und ordentlich Applaus gespendet. Ich fand den Auftritt in Ordnung, guter Sound und Spielfreude kamen rüber und man war gut unterhalten.
Kurz nach 21:00 Uhr erschallte das Intro für den Madsen-Auftritt und der Saal tobte, ja er tobte wirklich. In 1 3/4 Stunden wurde wirklich gerockt was das Zeug hält. Musik pur ohne großen Schnickschnack, einfach nur geil. Was wirklich zu bemängeln war, ist der Umstand das neben einen "Die Ärzte Cover" und zwei halben Songs von Golden Earing und Nirvana gespielt wurden und dann mein Madsen-Lieblings-Song nicht gespielt wurde. Da fehlte mir die Reise mit dem Mofa nach Madrid. Schade
Nun sind wir sonst immer in der Hardrock - Metal Richtung auf Konzerten und konnten wunderbare Unterschiede bemerken. Das Publikum ist wesentlich jünger, es sind wesentlich mehr Leute vor dem Einlassbeginn vor Ort und kaum einer ist Fan-technisch mit Band-Shirts unterwegs. Das ist bei Metal-Konzerten komplett anders. Entscheidender Unterschied ist der Umstand, das das Publikum lauter singen kann, wie der Sänger auf der Bühne. Das liegt aber nicht an einer wunderbaren Gesangsleistung der Menge, sondern einfach an einer doch etwas geringeren Lautstärke der Anlage. Man kann sich Unterhalten und die Ohren brummen nicht am nächsten Tag noch. Ja ist auch ganz angenehm.
Punkrock mit deutschen Texten war also angesagt. Ich kannte die Band nicht und sofort beim ersten Lied fiel mir das Stichwort "Die Ärzte" ein. Das hat sich auch während des 45min Auftritts nicht mehr geändert. Wenn ich mich nicht allzu verhört habe werden hier sozialkritische und lustige Texte produziert und mit einem gewissen Witz und Charme auf der Bühne an die Frau und den Mann gebracht. Das Publikum hat brav und ordentlich Applaus gespendet. Ich fand den Auftritt in Ordnung, guter Sound und Spielfreude kamen rüber und man war gut unterhalten.
Kurz nach 21:00 Uhr erschallte das Intro für den Madsen-Auftritt und der Saal tobte, ja er tobte wirklich. In 1 3/4 Stunden wurde wirklich gerockt was das Zeug hält. Musik pur ohne großen Schnickschnack, einfach nur geil. Was wirklich zu bemängeln war, ist der Umstand das neben einen "Die Ärzte Cover" und zwei halben Songs von Golden Earing und Nirvana gespielt wurden und dann mein Madsen-Lieblings-Song nicht gespielt wurde. Da fehlte mir die Reise mit dem Mofa nach Madrid. Schade
Nun sind wir sonst immer in der Hardrock - Metal Richtung auf Konzerten und konnten wunderbare Unterschiede bemerken. Das Publikum ist wesentlich jünger, es sind wesentlich mehr Leute vor dem Einlassbeginn vor Ort und kaum einer ist Fan-technisch mit Band-Shirts unterwegs. Das ist bei Metal-Konzerten komplett anders. Entscheidender Unterschied ist der Umstand, das das Publikum lauter singen kann, wie der Sänger auf der Bühne. Das liegt aber nicht an einer wunderbaren Gesangsleistung der Menge, sondern einfach an einer doch etwas geringeren Lautstärke der Anlage. Man kann sich Unterhalten und die Ohren brummen nicht am nächsten Tag noch. Ja ist auch ganz angenehm.
Dienstag, 25. August 2015
Ausflug nach Bremerhaven - Klimahaus
Am Samstag den 22. August stand die Ausfahrt nach Bremerhaven auf dem Ferienplan. Wir sind wieder mit dem Zug gefahren. Diesmal von Verden/Aller bis Bremerhaven im RE der Deutschen Bahn. Das hatte den Vorteil der kostenneutralen Beförderung durch mein Jobticket. Von Verden aus wegen der Direktverbindung, da konnten wir 30 min Fahrtzeit einsparen gegenüber der Fahrt mit der Nordwestbahn von Langwedel aus.
In Bremerhaven sind wir zu Fuß bis in die Havenwelten gegangen. Wie in vielen Städten sind die Viertel zwischen Bahnhof und Innenstadt wenig einladen und Bremerhaven macht dabei keine Ausnahme. Nach ca. 2 km ist man aber dann von einen maritimen Flair umgeben, der Bremerhaven in den letzen Jahren auszeichnet.
Unsere Wahl fiel auf das Klimahaus Bremerhaven 8° Ost. Ich war mehr als überrascht, dann meine Vorstellung vom Klimahaus war eine andere. Aber ich war positiv überrascht! Die Reise führt den Besucher über den Längengrad 8° Ost einmal um die Welt.
Neben den verschiedenen Klimazonen, deren Temperatur und Luftfeuchtigkeit bzw. Trockenheit, wird dem Besucher vor allem das Leben der Menschen aufgezeigt. Deren Probleme und Anpassung an die jeweiligen Lebensbedingungen. Die Art und Weise der Präsentation erinnert etwas an das Universum. Neben Schautafeln und Filmen, gibt es vielen was auf den einzelnen Stationen angefasst, gerochen und ausprobiert werden kann. Für mich als Aquarianer war natürlich das Highlight die Südsee mit Ihren riesigen Seewasserbecken und deren Bewohnern. Man genötigt locker 3 bis 4 Stunden für einen Rundgang und kann in dieser Zeit nicht mal alle Informationen aufnehmen.
Anschließend war natürlich auch ein Pflichtpunkt, die Aussichtsplattform SAIL City in 86 m Höhe. Das Wetter war gut und somit die Aussicht Klasse.
Alles in allem ein gelungener Ausflug und das nächste Bremerhaven Ziel ist dann das Auswandererhaus.
In Bremerhaven sind wir zu Fuß bis in die Havenwelten gegangen. Wie in vielen Städten sind die Viertel zwischen Bahnhof und Innenstadt wenig einladen und Bremerhaven macht dabei keine Ausnahme. Nach ca. 2 km ist man aber dann von einen maritimen Flair umgeben, der Bremerhaven in den letzen Jahren auszeichnet.
Unsere Wahl fiel auf das Klimahaus Bremerhaven 8° Ost. Ich war mehr als überrascht, dann meine Vorstellung vom Klimahaus war eine andere. Aber ich war positiv überrascht! Die Reise führt den Besucher über den Längengrad 8° Ost einmal um die Welt.
Neben den verschiedenen Klimazonen, deren Temperatur und Luftfeuchtigkeit bzw. Trockenheit, wird dem Besucher vor allem das Leben der Menschen aufgezeigt. Deren Probleme und Anpassung an die jeweiligen Lebensbedingungen. Die Art und Weise der Präsentation erinnert etwas an das Universum. Neben Schautafeln und Filmen, gibt es vielen was auf den einzelnen Stationen angefasst, gerochen und ausprobiert werden kann. Für mich als Aquarianer war natürlich das Highlight die Südsee mit Ihren riesigen Seewasserbecken und deren Bewohnern. Man genötigt locker 3 bis 4 Stunden für einen Rundgang und kann in dieser Zeit nicht mal alle Informationen aufnehmen.
Anschließend war natürlich auch ein Pflichtpunkt, die Aussichtsplattform SAIL City in 86 m Höhe. Das Wetter war gut und somit die Aussicht Klasse.
Alles in allem ein gelungener Ausflug und das nächste Bremerhaven Ziel ist dann das Auswandererhaus.
Donnerstag, 13. August 2015
Eine Reise nach Hamburg
Gestern, am Mittwoch den 12. August, haben wir einen Ausflug nach Hamburg unternommen. Wir wollten einfach einmal die Stadt besuchen und mit einem Rundgang uns ein paar Dinge angucken.
Die Fahrt in die Stadt haben wir nicht mit dem Auto gemacht, sondern mit dem Zug. Quasi "Park and Ride", aber nur im entfernten Sinne. Wir sind mit dem Auto nach Rotenburg/Wümme gefahren und dann mit dem Metronom und mit einem Niedersachsenticket bewaffnet weiter nach Hamburg.
In Hamburg war unser Anspruch alles mit den eigenen Füssen zu erledigen. Angefangen vom Hauptbahnhof sind wir in die nördliche Richtung gelaufen um an die Binnen und Außenalster zu gelangen. Das war schon nicht so einfach, da eine riesige Baustelle und eine gesperrte Lombardsbrücke erstmal ein Hindernis darstellten. Selbst die Einheimischen waren leicht angesäuert über die nicht vorhandene Verkehrsführung für Fußgänger und Radfahrer.
Ein sehr schönes Ausflugsziel und das so nah in der Stadtmitte ist schon beeindruckend. Bei Sonnenschein sicherlich noch schöner, wir waren aber ganz froh das uns die Sonne nicht auf den Pelz brannte. Segler, Ausflugsschiffe, Schwäne und Blesshühner waren reichlich vorhanden. Selbst Lastkähne und Haubentaucher waren zu sehen.
Beim Hotel Atlantic Kempinski haben wir auch kurz vorbei geschaut, Udo war aber nicht zu sehen und falls gucken auch schon Geld kostet, sind wir lieber schnell weiter gezogen.
Wir sind dann über den Kennedybrücke via Neuer Jungfernstieg Richtung Gänsemarkt und dann weiter über den Holstenwall vorbei an der Grünanlage "Planten un Blomen" zur berühmten Reeperbahn.
Da hatte ich mir irgendwas anderes Versprochen. Aber Mittags um 12 Uhr ist da nix los. Ein Bild der Trostlosigkeit, ist nicht wirklich ein Besuch wert. Spielbudenplatz mit den Musical, dem Docks, Schmidts Tivoli und das Wachsfigurenkabinett sind gleich nebenan und bieten schon eher ein Ausflugsziel. Nach der berühmten Davidswache sind wir über den Hans-Albers-Platz und die Nebenstraßen abgebogen und da bekommt man schon eher ein Feeling für den Stadtteil.
Danach war mit den Landungsbrücken das Primärziel erreicht und eine Hafenrundfahrt musste sein, ebenso ein Fischbrötchen auf die Hand. Hamburger Hafen mit den riesigen Containerschiffen und den nicht viel kleineren Kreuzfahrtschiffen ist schon sehr beeindruckend.
Auch das Hamburger Panorama von der Elbe aus ist ebenfalls sehenswert.
Wir sind auf dem Rückweg zum Bahnhof den Weg an der Elbe entlang und haben dabei die Speicherstadt passiert und sind dann über den Willi-Brandt-Platz in die Hamburger Einkaufsmeile eingebogen um dann auf geraden Weg den Bahnhof zu erreichen.
Erstaunlich ist, das die Elbphilharmonie jetzt ohne Baukräne steht. Fertig ist sie aber natürlich nicht.
Die Bilder sind nicht die besten, da hier mein Smartphone herhalten musste. Die Route habe ich nochmal nachgestellt. Die Kilometerangabe von 9 km ist die optimale Route, mein Schrittzähler hatte an diesem Tag den Rekord gebrochen.
Es war ein wunderschöner Tag, den ich mit meiner Frau verbracht habe. Ich bin dankbar, das ich das noch machen kann, es wären vor wenigen Jahren nicht möglich gewesen. Das war der Besuch der Stadt Hamburg von dem ich schon lange geträumt habe und es habe ich es machen können. Weitere Punkte auf dem Lebensqualitätskonto.
Die Fahrt in die Stadt haben wir nicht mit dem Auto gemacht, sondern mit dem Zug. Quasi "Park and Ride", aber nur im entfernten Sinne. Wir sind mit dem Auto nach Rotenburg/Wümme gefahren und dann mit dem Metronom und mit einem Niedersachsenticket bewaffnet weiter nach Hamburg.
In Hamburg war unser Anspruch alles mit den eigenen Füssen zu erledigen. Angefangen vom Hauptbahnhof sind wir in die nördliche Richtung gelaufen um an die Binnen und Außenalster zu gelangen. Das war schon nicht so einfach, da eine riesige Baustelle und eine gesperrte Lombardsbrücke erstmal ein Hindernis darstellten. Selbst die Einheimischen waren leicht angesäuert über die nicht vorhandene Verkehrsführung für Fußgänger und Radfahrer.
Ein sehr schönes Ausflugsziel und das so nah in der Stadtmitte ist schon beeindruckend. Bei Sonnenschein sicherlich noch schöner, wir waren aber ganz froh das uns die Sonne nicht auf den Pelz brannte. Segler, Ausflugsschiffe, Schwäne und Blesshühner waren reichlich vorhanden. Selbst Lastkähne und Haubentaucher waren zu sehen.
Beim Hotel Atlantic Kempinski haben wir auch kurz vorbei geschaut, Udo war aber nicht zu sehen und falls gucken auch schon Geld kostet, sind wir lieber schnell weiter gezogen.
Wir sind dann über den Kennedybrücke via Neuer Jungfernstieg Richtung Gänsemarkt und dann weiter über den Holstenwall vorbei an der Grünanlage "Planten un Blomen" zur berühmten Reeperbahn.
Da hatte ich mir irgendwas anderes Versprochen. Aber Mittags um 12 Uhr ist da nix los. Ein Bild der Trostlosigkeit, ist nicht wirklich ein Besuch wert. Spielbudenplatz mit den Musical, dem Docks, Schmidts Tivoli und das Wachsfigurenkabinett sind gleich nebenan und bieten schon eher ein Ausflugsziel. Nach der berühmten Davidswache sind wir über den Hans-Albers-Platz und die Nebenstraßen abgebogen und da bekommt man schon eher ein Feeling für den Stadtteil.
Danach war mit den Landungsbrücken das Primärziel erreicht und eine Hafenrundfahrt musste sein, ebenso ein Fischbrötchen auf die Hand. Hamburger Hafen mit den riesigen Containerschiffen und den nicht viel kleineren Kreuzfahrtschiffen ist schon sehr beeindruckend.
Auch das Hamburger Panorama von der Elbe aus ist ebenfalls sehenswert.
Wir sind auf dem Rückweg zum Bahnhof den Weg an der Elbe entlang und haben dabei die Speicherstadt passiert und sind dann über den Willi-Brandt-Platz in die Hamburger Einkaufsmeile eingebogen um dann auf geraden Weg den Bahnhof zu erreichen.
Erstaunlich ist, das die Elbphilharmonie jetzt ohne Baukräne steht. Fertig ist sie aber natürlich nicht.
Die Bilder sind nicht die besten, da hier mein Smartphone herhalten musste. Die Route habe ich nochmal nachgestellt. Die Kilometerangabe von 9 km ist die optimale Route, mein Schrittzähler hatte an diesem Tag den Rekord gebrochen.
Es war ein wunderschöner Tag, den ich mit meiner Frau verbracht habe. Ich bin dankbar, das ich das noch machen kann, es wären vor wenigen Jahren nicht möglich gewesen. Das war der Besuch der Stadt Hamburg von dem ich schon lange geträumt habe und es habe ich es machen können. Weitere Punkte auf dem Lebensqualitätskonto.
Sonntag, 24. Mai 2015
Miniatur Wunderland Hamburg
Die Kinder hatten wegen der mündlichen Abi-Prüfungen Schulfrei und das war natürlich eine super Gelegenheit nach Hamburg in das Miniatur Wunderland zu fahren. Damit konnte ich endlich einen lange geäußerten Wunsch meiner Kinder erfüllen. Von Rotenburg aus mit dem Metronom nach Hamburg war unsere Zugverbindung und dann zu Fuß in die Speicherstadt. Zwar hatten die Lokführer der DB gestreikt, aber das hatte keine Auswirkung auf die Pünktlichkeit der Konkurrenz.
Das Miniatur Wunderland hat sich gelohnt. Eine Anlage die man gesehen haben muss. Die Eisenbahn ist zwar etwas in den Hintergrund geraten, dafür dominieren einfach die fantastisch gestalteten Landschaften mit den unendlich vielen Auto und Figuren. Ein absoluter Magnet ist natürlich der Flughafen in der "Hamburg" Szene. Einfach gigantisch was da gebaut wurde,
Ich werde in den nächsten Wochen noch ein paar Bilderserien hier veröffentlichen, aber 500 Bilder müssen erstmal bearbeitet werden.
Das Miniatur Wunderland hat sich gelohnt. Eine Anlage die man gesehen haben muss. Die Eisenbahn ist zwar etwas in den Hintergrund geraten, dafür dominieren einfach die fantastisch gestalteten Landschaften mit den unendlich vielen Auto und Figuren. Ein absoluter Magnet ist natürlich der Flughafen in der "Hamburg" Szene. Einfach gigantisch was da gebaut wurde,
Ich werde in den nächsten Wochen noch ein paar Bilderserien hier veröffentlichen, aber 500 Bilder müssen erstmal bearbeitet werden.
Dienstag, 7. April 2015
Besuch der Botanika in Bremen
Dieses Jahr haben wir unser Vorhaben in die Tat umgesetzt. Nachdem ich letztes Jahr durch eine berufliche Veranstaltung in den Räumen der Botanika Appetit auf einen Besuch bekommen habe, sind wir mit den Kindern am Ostersamstag nach Bremen aufgebrochen.
Kurz nach 10:00 Uhr waren wir da und hatten erstmal die Botanika für uns fast alleine. Neben einen japanischen Garten, einer Sonderausstellung Ostern und einer Sonderausstellung über Azaleen in einem gesonderten Gewächshaus stand uns die Vielfalt der Gewächse in Borneo-Gewächshaus, sowie im Himalaya-Gewächshaus zu Ansicht zur Verfügung. Für Fotografie-Freak ist das ein Paradies auf 4.000 Quadratmetern. Neben der Blütenpracht der Rhododendren stehen eine Landschaften zur Motivsuche bereit, so das man sich richtig austoben kann. Viele Kleinigkeiten machen diese Ausstellung zu einer Pracht. Neben den vielen Blüten sind die Kombinationen aus Wurzeln, Steinen und Wasser und den darin vorhandenen Moosen, Bromelien und vielen anderen Gewächsen machen den Rundgang zu einem Erlebnis.
Was neues gibt es seit ein paar Wochen ebenfalls in der Botanika: Das Endeckerzentrum! Eine Erlebnis- und Endeckerwelt über die Raffinessen der pflanzlichen Vielfalt. Das ganze ist im Stil und Aufbau dem Universum nachempfunden. Auch dieser neue Teil ist sehr gelungen und entdeckenswert.
Der Eintrittspreis von 26 € für zwei Erwachsene und zwei Kindern ist mehr als fair, da kann man nicht meckern. Ich denke die kleine Reise hat sich gelohnt und ggf. werden ich zu einer anderen Jahreszeit einen Wiederholungsbesuch starten. Dann blühen vielleicht andere Pflanzen und den umgebenden Rhododenronpark kann man dann auch im Grünen Gewand betrachten. Anfang April ist hier noch wenig zu bestaunen.
In den nächsten Tagen / Wochen werde ich hier noch diverse Bilder veröffentlichen, da sind wirklich ein paar schöne Aufnahmen gelungen.
Kurz nach 10:00 Uhr waren wir da und hatten erstmal die Botanika für uns fast alleine. Neben einen japanischen Garten, einer Sonderausstellung Ostern und einer Sonderausstellung über Azaleen in einem gesonderten Gewächshaus stand uns die Vielfalt der Gewächse in Borneo-Gewächshaus, sowie im Himalaya-Gewächshaus zu Ansicht zur Verfügung. Für Fotografie-Freak ist das ein Paradies auf 4.000 Quadratmetern. Neben der Blütenpracht der Rhododendren stehen eine Landschaften zur Motivsuche bereit, so das man sich richtig austoben kann. Viele Kleinigkeiten machen diese Ausstellung zu einer Pracht. Neben den vielen Blüten sind die Kombinationen aus Wurzeln, Steinen und Wasser und den darin vorhandenen Moosen, Bromelien und vielen anderen Gewächsen machen den Rundgang zu einem Erlebnis.
Was neues gibt es seit ein paar Wochen ebenfalls in der Botanika: Das Endeckerzentrum! Eine Erlebnis- und Endeckerwelt über die Raffinessen der pflanzlichen Vielfalt. Das ganze ist im Stil und Aufbau dem Universum nachempfunden. Auch dieser neue Teil ist sehr gelungen und entdeckenswert.
Der Eintrittspreis von 26 € für zwei Erwachsene und zwei Kindern ist mehr als fair, da kann man nicht meckern. Ich denke die kleine Reise hat sich gelohnt und ggf. werden ich zu einer anderen Jahreszeit einen Wiederholungsbesuch starten. Dann blühen vielleicht andere Pflanzen und den umgebenden Rhododenronpark kann man dann auch im Grünen Gewand betrachten. Anfang April ist hier noch wenig zu bestaunen.
In den nächsten Tagen / Wochen werde ich hier noch diverse Bilder veröffentlichen, da sind wirklich ein paar schöne Aufnahmen gelungen.
Sonntag, 19. Oktober 2014
Stadtansichten - Verden und dem Dom zu Verden
Letzen Sonntag waren wir in Verden, zum Einführungsgottesdienst unserer Tochter im Dom zu Verden. Da fiel mir natürlich wieder nichts besseres ein als die Kamera mit zu nehmen.
Viele kleine Ecken und alte Gebäude...
einige auch ordentlich schief.
Der Dom zu Verden aus der Innenstadt betrachtet.
Von innen ist es wirklich imposant...
mit einer größen Orgel, es ist auch nicht die einzigste Orgel.
Der Legende nach ist der Typ wegen Veruntreuung eingemauert worden.
Sonntag, 28. September 2014
Edguy, Unisonic und Starchild im Aladin
Man war das geil. Ich nach fast 10 Jahren erstmals wieder in einem Konzert. Dafür fünf Zusatzpunkte auf der Skala der Lebensqualität. Es war genauso lange her, das ich im Aladin war. Außer die verkehrstechnische Umgebung hat sich kaum etwas geändert (Stichwort: Hemelinger Tunnel). Heute stand Edguy auf dem Programm. Im Vorprogramm Unisonic und Starchild.

Das Aladin war fast ausverkauft und ich war erstaunt über den Altersdurchschnitt im Publikum. Wir haben den Schnitt nicht angehoben, eher etwas gesenkt. Die Musikliebhaber sind genauso gealtert wie ich. Alles alles beim Alte(r)n.
Angefangen haben Starchild eine neue Band mit bekannten Musikern aus der Szene. Ich kannte natürlich nix von der Band. Der Sound war nur mäßig und das Publikum war eher verhalten, aber höflich. Nach einer halben Stunde war der Auftritt vorbei und die Umbauarbeiten für Unisonic wurden gestartet.
Um 20:00 betraten Unisonic die Bühne und die Stimmung war von Anfang an da. Auch hier nur erfahrene Musiker auf der Bühne. Michael Kiske erwähnte auch das sein einzigster Auftritt in Bremen aus den Jahre 1987 war. Damals mit Helloween, ich kann mich selbstverständlich auch zurück erinnern. Damals.... vor 27 Jahreen... ich war auch da! Nach einem 45 Minuten dauernden Gig waren alle zufrieden. Das ging einfach ab und war schon fast Headliner würdig, einzig der Sound hätte etwas klarer sein können.
Um 21:24 ging die Show von Edguy los. Einfach genial wie Tobias Sammet durch den Gig fegte. Klasse Sound, klasse Musik und ein Entertainer auf der Bühne wie selten gesehen. Das macht Spaß anzugucken und anzuhören. Leider war nach 90 Minuten schon Schluss. Ob das an dem Samstagabend und der Lokalität gelegen hat, will ich nicht bestreiten. Die Aussage in Hamburg haben die länger gespielt ist gefallen. Wer weiß das schon? So war eben um 11 Uhr Schluß.
Ich war begeistert und die Konzertflamme in mir wurde wieder angezündet. Ich grinse übrigens heute noch!
Danke an Nina für die folgenden Bilder.

Das Aladin war fast ausverkauft und ich war erstaunt über den Altersdurchschnitt im Publikum. Wir haben den Schnitt nicht angehoben, eher etwas gesenkt. Die Musikliebhaber sind genauso gealtert wie ich. Alles alles beim Alte(r)n.
Angefangen haben Starchild eine neue Band mit bekannten Musikern aus der Szene. Ich kannte natürlich nix von der Band. Der Sound war nur mäßig und das Publikum war eher verhalten, aber höflich. Nach einer halben Stunde war der Auftritt vorbei und die Umbauarbeiten für Unisonic wurden gestartet.
Um 20:00 betraten Unisonic die Bühne und die Stimmung war von Anfang an da. Auch hier nur erfahrene Musiker auf der Bühne. Michael Kiske erwähnte auch das sein einzigster Auftritt in Bremen aus den Jahre 1987 war. Damals mit Helloween, ich kann mich selbstverständlich auch zurück erinnern. Damals.... vor 27 Jahreen... ich war auch da! Nach einem 45 Minuten dauernden Gig waren alle zufrieden. Das ging einfach ab und war schon fast Headliner würdig, einzig der Sound hätte etwas klarer sein können.
Um 21:24 ging die Show von Edguy los. Einfach genial wie Tobias Sammet durch den Gig fegte. Klasse Sound, klasse Musik und ein Entertainer auf der Bühne wie selten gesehen. Das macht Spaß anzugucken und anzuhören. Leider war nach 90 Minuten schon Schluss. Ob das an dem Samstagabend und der Lokalität gelegen hat, will ich nicht bestreiten. Die Aussage in Hamburg haben die länger gespielt ist gefallen. Wer weiß das schon? So war eben um 11 Uhr Schluß.
Ich war begeistert und die Konzertflamme in mir wurde wieder angezündet. Ich grinse übrigens heute noch!
Danke an Nina für die folgenden Bilder.
Montag, 22. September 2014
Lilo Wanders - Sex war Ihr Hobby
Als ich in der Zeitung davon gelesen hatte, haben wir uns spontan 2 Karten besorgt. Wann kommt schonmal Lilo Wanders nach Langwedel ins Rathaus. Sie ist natürlich bekannt aus dem Fernsehen, Schmidt's Tivoli war damals schon Klasse und in dieser Art und Weise Vorreiter für vieles was wir heute im Fernsehen sehen.
Der Saal im Langwedeler Rathaus war nicht ganz ausverkauft. Das Publikum war wesentlich älter als ich mir im Vorfeld gedacht habe. Da waren wir noch im unteren Bereich. Der Auftritt dauerte mit einer Pause von 20min 2 Stunden. Es war nicht eine Kaskade von reißerischen Witzen, also keine Comedy im heutigen Sinne. Es war mehr ein Erzählung und auch eine Reaktion auf Zwischenrufe seitens des Publikums. Der Thema war durch das Programm vorgegeben und es wurde entsprechend freizügig über Sex geredet. Ein endlose aneinander Kettung von Wortspielen und Doppeldeutigkeiten. Herrlich, man musste stets konzentriert sein, um nichts zu verpassen und reichlich quer denken. Eine gelungene Veranstaltung und dem Abend würde ich ein 3+ geben.
Der Saal im Langwedeler Rathaus war nicht ganz ausverkauft. Das Publikum war wesentlich älter als ich mir im Vorfeld gedacht habe. Da waren wir noch im unteren Bereich. Der Auftritt dauerte mit einer Pause von 20min 2 Stunden. Es war nicht eine Kaskade von reißerischen Witzen, also keine Comedy im heutigen Sinne. Es war mehr ein Erzählung und auch eine Reaktion auf Zwischenrufe seitens des Publikums. Der Thema war durch das Programm vorgegeben und es wurde entsprechend freizügig über Sex geredet. Ein endlose aneinander Kettung von Wortspielen und Doppeldeutigkeiten. Herrlich, man musste stets konzentriert sein, um nichts zu verpassen und reichlich quer denken. Eine gelungene Veranstaltung und dem Abend würde ich ein 3+ geben.
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