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Dienstag, 15. Juli 2014
Antonia Kögl und Benedikt Steinle - Because you are hungry
Warum steht nicht "gelesen" vorweg? Weil es sich um ein Kochbuch handelt, welches ich meistens nur durchblättere und dann und wann als Ideengeber benutze. Das Buch ist von den Autoren, welche auch auf dem Blog "You are hungry" Rezepte veröffentlichen. Das Buch habe ich ganz spontan gekauft, es macht einen tollen Eindruck, die Bilder und deren Abbildung von Essen sind toll. Die Rezepte sind vielleicht etwas über dem Niveau welches bei uns zu hause angesagt ist. Was interessant ist, ist die Tatsache, das viele Zutaten mit österreichischen Namen belegt sind und man erst als norddeutscher eine Übersetzung braucht. Weil das aber wohl bekannt war, gibt es diese gleich im hinteren Teil des Buches geliefert. Ein schönes Kochbuch und ich habe auch schon einen Zettel hineingelegt für Dinge die probiert werden.
Samstag, 15. Januar 2011
Herbstpunsch, Kinderpunsch
Einen Punsch ohne Alkohol für Kinder, Autofahrer und alle die keine Drogen zu sich nehmen möchten macht meine Frau immer für die Weihnachtsfeiern im Kindergarten oder in der Schule.
So geht's :
Einen halben Liter Früchtetee zubereiten. 250ml Apfelsaft und 250ml Orangensaft mit einem TL Zimt unter Rühren heiß werden lassen. Wenn der Saft heiß ist, mit dem Früchtetee vermischen und je nach Geschmack mit Honig süssen.
So geht's :
Einen halben Liter Früchtetee zubereiten. 250ml Apfelsaft und 250ml Orangensaft mit einem TL Zimt unter Rühren heiß werden lassen. Wenn der Saft heiß ist, mit dem Früchtetee vermischen und je nach Geschmack mit Honig süssen.
Freitag, 17. September 2010
Röstbrot mit Paprika-Salsa
Als Vorspeise zu unserem Hochzeitstagsessen gab es dieses Jahr Röstbrot mit Paprika-Salsa. Das Röstbrot ist aus dem klassischem Bruschetta entwendet. Einfach Baquettebrot in Scheiben geschnitten und im Backofen leicht kross gebacken und anschließend mit Knoblauch eingerieben. Dazu wird eine Paprika-Salsa gereicht. Hier werden rote, grüne und gelbe Paprika enthäutet und sehr klein gewüfelt. Dazu kommt klein gehackter Rosmarin und Knoblauch. Das ganze mit Olivenöl und Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken und ziehen lassen. Das Originalrezept habe ich aus dem Kochbuch von Tim Mälzer.
Samstag, 26. Juni 2010
Königsberger Klöpse
Ein Essen was ich nie mochte, wirklich nie. Alle anderen in meiner Familie konnten dieses Zeug verschlingen, aber ich mochte es nicht. Warum? Vielleicht, weil es aus der Dose kam, weisse Soße (habe ich eine interne Verbindung zu Schwarzwurzeln und das geht nicht durch meinen Hals!) und Kapern. Ich mochte es nicht, Punkt aus. Die Frage, die ich öfters stellte, warum man das nicht selbst kocht, statt immer eine Dose zu öffnen und nur aufwärmt, konnte mir keiner schlüssig beantworten. Nun hat mein Nörgeln und meine Penetranz gesiegt. Wir haben gemeinsam Königsberger Klöpse gekocht. Welch eine Überraschung es schmeckt doch! Die Ideen wurden aus zwei Rezepten zusammen getragen, zum einem von Mälzer und die klassische Variante von Rainer Sass. Heraus kam eine leckere Version, die wir zusammen mit Spargel und Salzkartoffeln gegessen haben.
Übrigens: Meine Kinder sind auf Königsberger Klöpse aus Dosen konditioniert, die meinten es schmeckt anders und anders ist gleich schlecht, Super sagt Papa sich, ergo mehr für mich.
Hier geht's zum Rezept: Königsberger Klopse
Übrigens: Meine Kinder sind auf Königsberger Klöpse aus Dosen konditioniert, die meinten es schmeckt anders und anders ist gleich schlecht, Super sagt Papa sich, ergo mehr für mich.
Hier geht's zum Rezept: Königsberger Klopse
Freitag, 18. Juni 2010
Kochkurs für Männer
Ende Mai habe ich das Geburtstagsgeschenk meine Familie eingelöst und bin zum Kochkurs für Männer in das Gasthaus Waldmannsheil nach Diensthop gefahren (worden). Die Veranstaltung war gut besucht und ich traf auf eine lustige Runde von in der Mehrzahl bereits kocherfahrenen Herren. Nach kurzer Begrüßung und kleinen Snack und einer theoretischen Abhandlung über die Dinge, die wir tun und die uns zwischendurch gezeigt werden, ging es in die Küche. Jeder bekam seine Aufgabe und konnte immer wieder allen anderen über die Schulter gucken und fragen und oft auch staunen. Ein Abend, der in dieser Form sehr gelungen war. Es hat viel Spass gemacht und war lehrreich, interessant und spannend. Die zubereiteten Speisen und die gereichten Getränke wurden anschließend in der netten Runde verköstigt. Fazit: Der Abend war perfekt und für alle zum neidisch werden eine Liste aller Leckereien :
- Gänseleber gebraten mit Frühlingszwiebeln in Portwein-Orangenjus
- gebackener Spargel
- Graved Lachs
- Senf Dillsauce
- Rumpsteak mit Bratkartoffeln
- Krautsalat
- Mousse au chocolat
Samstag, 16. Januar 2010
Hackbraten
Wieder ein Rezept aus der Kochsendung von Tim Mälzer. Seine Rezepte bestechen im Allgemeinen durch eine gewisse Einfachheit, dabei aber nicht einfach zu wirken. So kann man die Dinge relativ leicht nach kochen und wenn die eine oder andere Zutat nicht zur Verfügung steht oder nicht dem persönlichen Geschmack entspricht, kann man sie weglassen oder eben improvisieren. Denn das wird in der Fernsehsendung auch gerne gemacht und auch empfohlen.
Doch zurück zum Hackbraten, dieser ist wirklich einfach herzustellen und in der Art und Weise wie die Hackmasse mit Speck ummantelt wird, sehr lecker und wirklich nicht trocken.
In einer zweiten von uns zubereiteten Variante wurde der Lauch durch Schafskäse ersetzt. Damit alles wirklich schön griechisch wird, ist die Hackmasse mit Gyrosgewürz angereichert worden. Speck und Kartoffeln sind wie angegeben verarbeitet. Es schmeckt wirklich noch besser, wie ein Bifteki beim Griechen. Ist wirklich zu empfehlen, also nachkochen !
Doch zurück zum Hackbraten, dieser ist wirklich einfach herzustellen und in der Art und Weise wie die Hackmasse mit Speck ummantelt wird, sehr lecker und wirklich nicht trocken.
In einer zweiten von uns zubereiteten Variante wurde der Lauch durch Schafskäse ersetzt. Damit alles wirklich schön griechisch wird, ist die Hackmasse mit Gyrosgewürz angereichert worden. Speck und Kartoffeln sind wie angegeben verarbeitet. Es schmeckt wirklich noch besser, wie ein Bifteki beim Griechen. Ist wirklich zu empfehlen, also nachkochen !
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