Über Weihnachten bahnte sich eine Katastrophe in meinem großen Becken an. Die Fische standen schlecht und hatten schwer zu atmen. Die ersten Ausfälle stellten sich ein. Betroffen waren die Julidochromis, die eigentlich nur in den Höhlen sich aufhielten. Die Problematik war schnell gefunden, es fehlte natürlich der Sauerstoff im Becken. Ein schleichender Prozess hat den Filterauslauf, der für eine Wasseroberflächenbewegung sorgte und damit für die Sauerstoffzufuhr des Wassers sabotiert. Die Javafarnblätter wurden immer zahlreicher und größer. Sie legten sich auf die Oberfläche und verhinderten eine ausreichende Wasserbewegung und eine Durchströmung des gesamten Beckens fand nicht mehr wirklich statt. Im Filter ist eine Tunze 1605 mit einer Leistung von 1600 l/h im Einsatz. Als schnelle Notlösung habe ich eine weitere Pumpe aus Strömungspumpe eingesetzt und einige Blätter am Filterauslass entfernt, das führte in wenigen Stunden zum Erfolg.
Es sollte aber nun eine Strömungspumpe dauerhaft zum Einsatz kommen. Die Tunze Nanostream 6045 schien für mich die geeigneteste Pumpe zu sein. Im Internet bestellt und Anfang Januar geliefert bekommen, wurde die Pumpe auch sofort in Betrieb gebracht. Die Pumpenleistung ist mechanisch regulierbar und liegt zwischen 1500 l/h und 4500 l/h. Das sollte für das Becken ausreichen. Die Montage und Anbringung verlief absolut problemlos. Als weiteres Zubehör wurde die Magnethalterung auf 20mm Glasstärke verwendet. Die Leistung und das Design waren entsprachen meinen Vorstellungen. Eine Durchströmung des Beckens wird ohne Probleme erreicht, selbst in 3m Entfernung werden deutlichen Bewegungen der Pflanzenblätter sichtbar. Die Strömung ist aber nicht so hart, das die Fische damit ein Problem haben. Die Laufgeräusche sind gering, man hört nur ein Pumpengeräusch, wenn man sich mit dem Ohr direkt an die Pumpe bewegt. Ich denke diese Pumpe kann man empfehlen, mir gefällt sie und sie erfüllt die Aufgabe mit Bravour.
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Dienstag, 7. Januar 2014
Mittwoch, 6. Februar 2013
Zusammenspiel Linksys WAG120N und Powerline Adapter
Nach der Euphorie kommt die Ernüchterung. Ja das ist nicht immer so, doch oft genug entspricht das der Wahrheit. Was ist das Problem? Ich habe einen Router von Linksys, den WAG120N und wie schon berichtet die beiden Powerline Kids PLSK400 und PLWK400 zugelegt. Eine Vernetzung ist erstmal kein Problem. Mein Problem entsteht dann wenn der Router abgeschaltet wurde, die Powerline Adapter noch im Netz sind. Dann wird der Router angeschaltet, eine DSL Verbindung nach draußen wird aufgebaut. Die Leitung steht und ist stabil, das konnte mir der Netzprovider bestätigen. (Sehr nette und kompetente Mensch am Telefon). Das Problem liegt in meinem internen Netz, es sieht so aus, das der Router die Netzwerkadressen nicht vergeben will/kann. Sobald ich den Powerline Adapter von Netz nehme hat der Router den PC mit einer Netzwerkadresse versehen und kann ins glorreiche Internet funken. Wenn ich dann die Powertline Geräte wieder ins Netz gebe, dann tritt kein Fehler auf und eine Netzwerksadresszuweisung der angeschlossenen Geräte erfolgt. Alles Läuft nichts gehoben! Es spielt keine Rolle ob der Adapter vom Stromnetz geht oder das Netzwerkkabel vom Router gelöst wird. Beides der gleiche Effekt, ist ja auch egal.
Über die Konfiguration des Routers habe ich noch keine Lösung gefunden. Also suche ich bis ich finde oder aufgebe. Auch ein Stichwort dieser Tage.
Über die Konfiguration des Routers habe ich noch keine Lösung gefunden. Also suche ich bis ich finde oder aufgebe. Auch ein Stichwort dieser Tage.
Freitag, 1. Februar 2013
Erfahrungsbericht Linksys PLSK 400
Nachdem ich schon einen Powerline Kid PLWK 400 im Einsatz habe, ist nun auch noch ein PLSK 400 hinzugekommen. Das PLWK ist die WLAN Variante um das WLAN in das obere Geschoss zu bringen. Das PLSK 400 Kid ist die Kabel Variante. Hier stehen dann 4 Netzwerkanschlüsse am Gerät bereit. Genau wie mit dem PLWK ist die Installation einfach, eigentlich ist sie noch einfacher, da hier keine Zugangssperre eingerichtet werden muss. Es handelt sich schließlich um kein Funktnetz. Die Übertragungsrate ist bei der jetzigen Steckdosenkombination noch besser als noch oben. Der Anschluss dient zur Zeit ausschließlich dem AV Reciever, hierzu aber zu einer späteren Zeit mehr.
Einziger Kritikpunkt an diesen Kids ist das man immer nur die Pärchen kaufen kann. Bei einer Erweiterung benötigt man aber selten einen zweiten PLE 400.
Einziger Kritikpunkt an diesen Kids ist das man immer nur die Pärchen kaufen kann. Bei einer Erweiterung benötigt man aber selten einen zweiten PLE 400.
Samstag, 19. Januar 2013
Erfahrungsbericht Linksys PLWK 400
Mein Problem war, das mein WLAN Router nicht die Reichweite und die Stärke hat, die Mauern und die Betondecke entsprecht stark zu durchstrahlen. Will heißen im Obergeschosse auf der diagonal gegenüberliegenden Seite kommt nicht mehr besonders viel an. Eine Verbindung wird zwar mit viel Glück noch aufgebaut, dann aber ist die Verbindung schlecht und instabil. Nichts geht mehr, hier musste eine Lösung her. Die Lösung die ich bevorzugte war Powerline. Dafür habe ich mich für ein Produkt entschieden, welches vom gleichen Hersteller, wie mein Router vertrieben wird. Damit wollte ich schon mal Kompatibilitätsprobleme ausschließen. Dann war es auch wichtig, das im Obergeschoss nicht nur mit einen Netzkabel gearbeitet werden kann, sondern auch dort WLAN bereitsteht. Dafür habe ich mich dann für folgendes Gerät entschieden: Linksys PLWK400 - Powerline AV Wireless Network Extender Kit. Die Installation der Hardware ist einfach, Geräte entsprechend in die Netzsteckdose, wenn möglich alleine und nicht in einer Mehrfachsteckdose oder Steckerleiste und den Sender mit dem Router per Kabel verbinden. Eine Verbindung wird sofort aufgebaut und erkannt. Dann muss man nur noch die mitgelieferte Software installieren um das nun neu vorhandene Funknetz zu verschlüsseln und mit einen Passwort zu versehen. Denn hier wird standardmäßig ein ungeschütztes Funknetz in Betrieb genommen. Also hier Achtung, da muss man tätig werden.
Durch meine nicht optimale Steckerleiste ist sicherlich einiges an Leistung verloren gegangen, aber bei meiner Internetgeschwindigkeit, hat diese Art der Verkabelung noch eine Übertragungsrate, die 20mal über meiner DSL Geschwindigkeit liegt. Also hier muß ich mir noch keine Sorgen machen. Oben kommt genauso viel aus der Leitung wie unten.
Eine Erweiterung der Vernetzung ist sicherlich möglich, ich würde aber gerne nicht weitere Kits kaufen, sondern Einzelgeräte. Das ist aber scheinbar nicht möglich oder ich habe noch nicht richtig geguckt.
Ich bin zufrieden und begeistert, denn Technik die einfach ist und auch noch gut funktioniert ist einfach geil.
Durch meine nicht optimale Steckerleiste ist sicherlich einiges an Leistung verloren gegangen, aber bei meiner Internetgeschwindigkeit, hat diese Art der Verkabelung noch eine Übertragungsrate, die 20mal über meiner DSL Geschwindigkeit liegt. Also hier muß ich mir noch keine Sorgen machen. Oben kommt genauso viel aus der Leitung wie unten.
Eine Erweiterung der Vernetzung ist sicherlich möglich, ich würde aber gerne nicht weitere Kits kaufen, sondern Einzelgeräte. Das ist aber scheinbar nicht möglich oder ich habe noch nicht richtig geguckt.
Ich bin zufrieden und begeistert, denn Technik die einfach ist und auch noch gut funktioniert ist einfach geil.
Sonntag, 8. April 2012
Print Friendly auf der eigenen Website integrieren
Vor ca. 1 Jahr habe ich schon einmal einen Versuch gestartet, einen Druckbutton auf diesen Blog einzubauen. webseiten-drucken-mit-print-friendly.html Damals ist es mir nicht wirklich gelungen, es wollte einfach nicht so funktionieren, wie ich mir das vorgestellt habe. Soll's ja geben! Nach einer Inspiration einer netten Leserin (http://kakuko.wordpress.com/), habe ich mich diesem Thema nochmals angenommen. Man mag es kaum glauben, die Seite von printfriendly wurde umgebaut und erlaubt nun ein recht komfortables integrieren ihres Buttons. Man muss nur das Vertrauen aufbringen, seinen Blog automatisch einer Veränderung zu vollziehen. Aber es funktioniert und man kann nicht nur drucken, sondern auf ein PDF-Dokument erstellen lassen. Was ich aber besonders smart finde, ist die Möglichkeit alle unerwünschten Inhalte einfach per Klick wegzudrücken. Ende Gut, Alles Gut. In diesen Sinne noch schöne Rest-Ostern.
Dienstag, 10. Januar 2012
Es passiert doch noch etwas!
Was ist passiert? Tja eigentlich rein garnichts besonderes! Auf meinem Arbeitsweg nach Hause kommt am Brill der Bus an in Richtung Hauptbahnhof. Wieder ein Tja, ist doch nicht besonderes, wäre es anders gekommen bzw. kein Bus gekommen, so wäre das doch erwähnenswert. Nein, denn der Bus hatte es in sich, denn er war mit mindestens zwei großen Displays ausgestattet, diese zeigten einen an, wann, was.... ja was? Ich musste auch erstmal gucken und bemerken, dass mit diesem Bus etwas anders ist. Es war ein Hyprid-Bus. Ein besonders leiser und besonders angenehm beschleunigender Bus. Das fiel mir sofort nach der Abfahrt auf, ein leises Schnurren und ein relativ ruckfreies Schalten. Die Displays zeigten einem den Status der Antriebsart an, wann aus den Batterien Strom gezogen wurde, wann wieder durch die reine Bewegungsenergie wieder Strom eingespeist wurde und im dritten Modus, wann der Diesel die Batterien speist. Eigentlich ist es kein Hybridantrieb, den der Diesel versorgt nur die Batterien und dient nicht als Antriebsaggregat im eigentlichen Sinne. So habe ich es zu mindestens verstanden. Weil mich das so begeistert hat, habe ich mit erfolglos auf die Internetsuche gemacht und dann verzweifelt die Pressestelle der BSAG kontaktiert und heute Antwort in Form einer Email erhalten mit zwei entsprechenden Links zu meinen gesuchten Informationen:
oder
Für die Auskunft bedanke ich mich bei der BSAG, die übrigens immer sehr gut auf Kundenanfragen reagiert, dafür spreche ich hier meinen Dank aus.
Dienstag, 29. November 2011
Erfahrungsbericht: Schutztasche für Kindle eReader WiFi
Nachdem ich mir den Kindle eReader WiFi gekauft habe, war schnell klar für das Gerät muss eine Schutzhülle oder Tasche besorgt werden. Die Gefahr, dass das Display beim Transport in meiner Arbeitstasche mit Schrammen der Extragüte versehen wird, ist zu groß.
Die ersten bei Versandhandel angebotenen Hüllen waren recht teuer und auch nicht lieferbar. Nach einem Tipp, von einem Kollegen, habe ich mich nochmals durchgeklickt und bin auf eine Tasche der Firma "navitech" gestoßen. Der Preis beträgt incl. Versand 15.49€. Eine aufklemmbare Leselampe ist im Preis auch enthalten, die habe ich aber noch nicht ausprobiert. Die Lieferung wurde per Post aus England versendet. Die Hülle macht einen guten Eindruck, ist Lederstyle und sieht doch recht edel aus. Einziger Kritikpunkt ist der Verschluß, der etwas schwer zu geht. Hier noch zwei Bilder.
Die ersten bei Versandhandel angebotenen Hüllen waren recht teuer und auch nicht lieferbar. Nach einem Tipp, von einem Kollegen, habe ich mich nochmals durchgeklickt und bin auf eine Tasche der Firma "navitech" gestoßen. Der Preis beträgt incl. Versand 15.49€. Eine aufklemmbare Leselampe ist im Preis auch enthalten, die habe ich aber noch nicht ausprobiert. Die Lieferung wurde per Post aus England versendet. Die Hülle macht einen guten Eindruck, ist Lederstyle und sieht doch recht edel aus. Einziger Kritikpunkt ist der Verschluß, der etwas schwer zu geht. Hier noch zwei Bilder.
Mittwoch, 26. Oktober 2011
Meine Meinung: 150 Jahre Telefon
150 Jahre Telefon, ja so alt ist es schon. Die Entwicklung ist langsam aber stetig vorrangetrieben worden und vollzieht sich zurzeit mit einer überlichtschnellen Geschwindigkeit. Das Telefon beeinflußt in den letzten Jahren mehr und mehr unser tägliches Leben. Es ist mittlerweile für die meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit den gewünschten Gesprächspartner zu erreichen und das zu jeder Tageszeit und in jeder Situation. Was ist heute ein Telefon? Im Festnetzbereich ist es zum Glück immer noch ein Telefon. Mit meinem Festnetztelefon, welches auch schon mobil ist, kann ich nicht ins Internet oder Bilder machen oder Musik abspielen. Im Mobil-Bereich ist die Entwicklung multimedial, das man sich oft fragt, ob man damit auch telefonieren kann?
Um auf den Aspekt der Erreichbarkeit und Selbstverständlichkeiten zurückzukommen. Warum muss ich jedes Gespräch annehmen. Meine Meinung ist, das diese Technik mir eine Kommunikationsmöglichkeit liefert und keine Kommunikationspflicht! Wenn mich einer anruft, kann er zu jeder Tageszeit eine gesprochene Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Ich rufe dann auch schon zurück. Vielen Anrufer ist der Anruf dann schon so unwichtig, dass ihnen keine Wortmeldung mehr einfällt. Was wollte man mir denn dann persönlich mitteilen?
Interessant finde ich auch die Frage des Anrufers: "Wo bist du gerade?". Das hätte es vor 25 Jahren nicht gegeben, die Frage wäre schlicht unsinnig gewesen!
Viele können auch nicht mehr ohne das Handy das Haus verlassen, man fühlt sich nackt, so geht mir das immer noch mit Papiertaschentücher (Ich bin wohl rückständig) Ständig wird gesimst (Schreib man da so?), im Internet gesurft, Musik gehört und ganz selten auch mal telefoniert. Das sind dann die Momente, wo Menschen durch ihre Umwelt geistesabwesend wandern und scheinbar Selbstgespräche führen. Immer wieder interessant zu beobachten. Telefonieren und Autofahren will ich garnicht ansprechen. Ebenso will ich mich nicht über Telefone auslassen, die in der Toilettenanlage verschwinden. Ebenso über den schlechten Empfang in Zügen und die wiederholten Anrufe, bei denen erst geklärt werden muss an welcher Stelle das Gespräch unterbrochen wurde um dann wieder unterbrochen zu werden. Das kann zu einer berühmten Geschichte von Michael Ende werden, nämlich der unendlichen.
Was soll's, 150 Jahre Telefon, es hat auch was Gutes. Also in dem Sinne:: Das Pferd frißt keinen Gurkensalat.
Um auf den Aspekt der Erreichbarkeit und Selbstverständlichkeiten zurückzukommen. Warum muss ich jedes Gespräch annehmen. Meine Meinung ist, das diese Technik mir eine Kommunikationsmöglichkeit liefert und keine Kommunikationspflicht! Wenn mich einer anruft, kann er zu jeder Tageszeit eine gesprochene Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen. Ich rufe dann auch schon zurück. Vielen Anrufer ist der Anruf dann schon so unwichtig, dass ihnen keine Wortmeldung mehr einfällt. Was wollte man mir denn dann persönlich mitteilen?
Interessant finde ich auch die Frage des Anrufers: "Wo bist du gerade?". Das hätte es vor 25 Jahren nicht gegeben, die Frage wäre schlicht unsinnig gewesen!
Viele können auch nicht mehr ohne das Handy das Haus verlassen, man fühlt sich nackt, so geht mir das immer noch mit Papiertaschentücher (Ich bin wohl rückständig) Ständig wird gesimst (Schreib man da so?), im Internet gesurft, Musik gehört und ganz selten auch mal telefoniert. Das sind dann die Momente, wo Menschen durch ihre Umwelt geistesabwesend wandern und scheinbar Selbstgespräche führen. Immer wieder interessant zu beobachten. Telefonieren und Autofahren will ich garnicht ansprechen. Ebenso will ich mich nicht über Telefone auslassen, die in der Toilettenanlage verschwinden. Ebenso über den schlechten Empfang in Zügen und die wiederholten Anrufe, bei denen erst geklärt werden muss an welcher Stelle das Gespräch unterbrochen wurde um dann wieder unterbrochen zu werden. Das kann zu einer berühmten Geschichte von Michael Ende werden, nämlich der unendlichen.
Was soll's, 150 Jahre Telefon, es hat auch was Gutes. Also in dem Sinne:: Das Pferd frißt keinen Gurkensalat.
Sonntag, 29. Mai 2011
Petition: Straßenverkehrsrecht - Zulassung von Radarwarngeräten in Kraftfahrzeugen
Ich habe eine Petition mitgezeichnet, die ich für sehr sinnvoll halte, bzw. die gesetzliche Regelung für nicht zeitgemäß, überholt und falsch halte. Aus diesem Grund möchte ich hier für eine Mitzeichnung entsprechend Werbung machen. Also...
Der Hauptpetent ist den Computerfreaks auch kein Unbekannter, zumindestens wenn man die 30 weit überschritten hat.
Petition: Straßenverkehrsrecht - Zulassung von Radarwarngeräten in Kraftfahrzeugen vom 30.04.2011
Der Hauptpetent ist den Computerfreaks auch kein Unbekannter, zumindestens wenn man die 30 weit überschritten hat.
Donnerstag, 12. Mai 2011
Samsung B2100 - Erste Erfahrungen
Ich brauchte ein neues Handy! Welche Voraussetzungen sollte das Gerät haben? Na das ist ganz einfach, denn ich möchte keinen unnötigen Schnickschnak kaufen. Also kurz das ganze analysiert und man mag es kaum glauben, man muss damit telefonieren können, wenn es SMS senden und empfangen kann ist das auch nicht schlecht. Viel Geld sollte es auch nicht kosten. So machte ich mich auf die Internet-Suche und fand schnell etwas, das Samsung B2100. Ein Gerät welches auch noch als Outdoor-Handy angepriesen wird. Also etwas für meine ungeschickten, grobmotorischen Finger, die mit kleinen niedlichen Tastaturen eh nicht klar kommen. Der Preis war auch ok, unter 60€. Gegoogelt, überlegt, geklickt und schon bestellt.
Jetzt ist es da, nach einer kleineren Hürde, denn die Betriebsanleitung ist sehr mager, nein sie ist "Scheiße", konnte ich das Handy auch in Betrieb nehmen. Kurz gesagt, ich bin noch vom Gerät überzeugt. Die Tastatur ist gut zu bedienen, es macht einen äußerst robusten Eindruck. Die Menüführung ist gewöhnungsbedürftig, das sind aber alle Menüführungen die man nicht kennt. Die Sprachqualität ist bei meinem Gerät sehr gut, ein Punkt der oft bemängelt wurde. Einen negativen Eindruck macht das Display, welches bei leichter Sonneneinstrahlung keinen Blick mehr drauf erlaubt. Alles in allem, ich bin bis jetzt zufrieden.
Hier noch mal ein kleines Video, in dem Fachleute die Robustheit des Gerätes ausführlich testen.
Jetzt ist es da, nach einer kleineren Hürde, denn die Betriebsanleitung ist sehr mager, nein sie ist "Scheiße", konnte ich das Handy auch in Betrieb nehmen. Kurz gesagt, ich bin noch vom Gerät überzeugt. Die Tastatur ist gut zu bedienen, es macht einen äußerst robusten Eindruck. Die Menüführung ist gewöhnungsbedürftig, das sind aber alle Menüführungen die man nicht kennt. Die Sprachqualität ist bei meinem Gerät sehr gut, ein Punkt der oft bemängelt wurde. Einen negativen Eindruck macht das Display, welches bei leichter Sonneneinstrahlung keinen Blick mehr drauf erlaubt. Alles in allem, ich bin bis jetzt zufrieden.
Hier noch mal ein kleines Video, in dem Fachleute die Robustheit des Gerätes ausführlich testen.
Sonntag, 13. März 2011
Webseiten drucken mit Print Friendly
Ich habe immer meine Probleme beim Druck von Internetseiten aus dem Browser heraus. Meistens wurde mehr gedruckt als man haben wollte, das eigentlich interessante war dann auf mehreren Seiten Papier verteilt. War bisher alles nicht so optimal. Ich bin nun auf die Internetadresse http://www.printfriendly.com gestoßen. Hier kann man eine Adresse eingeben und dann in der Druckvorschau sehr einfach alle Elemente wegklicken, die nicht gedruckt werden sollen. Man kann sich auch einen Button in seine Buttonleiste setzen, um den Seitenaufruf und das Kopieren des Links sich einzusparen. Was mir bis heute nicht gelungen ist, den bereitgestellten html-Code in meinen Blog einzufügen. Es funktioniert nicht, aber das liegt sicherlich an meine Unkenntnis, da arbeite ich noch dran. Sonst ist das eine wirklich gute Sache, da man auch pdf-Dokumente erzeugen kann.
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Tetratec APS 300 - Ersatz der Luftpumpe
Nach ca. 4 Jahren Laufzeit musste ich die Luftpumpe der Marke Tetra vom Typ Tetratec APS 300 austauschen. Was war passiert? Das was eigentlich bei allen Luftpumpen irgendwann einmal passiert. Die Membrane hatte einen Riß. Eine Ersatzmembrane kann man beim Hersteller bestellen, wenn dann die Versandkosten hinzugerechnet werden, dann kann ich für ein paar Euro mehr auch eine ganz neue Pumpe bestellen. So habe ich die zweite Membrane dann auch neu. Es lohnt sich finanziell also nicht hier groß den Schraubendreher in die Hand zu nehmen.
Sonst bin ich mit der Pumpe eigentlich zufrieden, dieses Modell hat zwei getrennte Ausgänge und ich zwei Aquarien, deren Filter ich damit betreiben möchte. Das passt schon mal sehr gut zusammen. Das Laufgeräuch als leise zu bezeichnen, naja gelogen. Stört mich aber nicht, da die Pumpe im Arbeitszimmer steht. Der Preis von ca. 20€ ist auf 4 Jahre gerechnet auch wenig. Der Stromverbrauch wird mit 4,5 Watt angegeben, dafür kann ich nicht zwei motorbetriebene Innenfilter laufen lassen. Also alles in allem, ich bin zufrieden.
Sonst bin ich mit der Pumpe eigentlich zufrieden, dieses Modell hat zwei getrennte Ausgänge und ich zwei Aquarien, deren Filter ich damit betreiben möchte. Das passt schon mal sehr gut zusammen. Das Laufgeräuch als leise zu bezeichnen, naja gelogen. Stört mich aber nicht, da die Pumpe im Arbeitszimmer steht. Der Preis von ca. 20€ ist auf 4 Jahre gerechnet auch wenig. Der Stromverbrauch wird mit 4,5 Watt angegeben, dafür kann ich nicht zwei motorbetriebene Innenfilter laufen lassen. Also alles in allem, ich bin zufrieden.
Freitag, 17. Dezember 2010
Der Leitwert oder wann wechsel ich wieviel Aquarienwasser?
Es war immer eine wichtige Frage, in welchen Intervallen wechsel ich das Wasser und auch wieviel Wasser? Ich habe jahrelang bei meinem Wasserwechsel nur geschätzt und auch so manches Mal hatte das Wasser schon einen gelben Stich und das war dann schon sehr grenzwertig. Wie komme ich der Sache aber näher und kann die Intervalle optimieren und auch die Menge des Wassers. Hier bin ich irgendwann mal auch die Seiten von www.afizucht.de gestoßen. Hier werden die Möglichkeiten eines Leitwertmessgerätes, wie ich finde bestens erklärt und weitere Erläuterungen zum Wasserwechsel. Es hat dann noch eine Weile gedauert und ich konnte ein Leitwertmessgerät im Internet ersteigern. Ich hatte das Glück eine Hanna DIST 5 HI 98311 für ca. 11 Euro zu erwerben. Aktueller Preis bei Amazon ca. 124 Euro. Es gibt also nach die Schnäppchen.
Was mache ich damit, zuerst habe ich mein Ausgangswasser gemessen, wie es aus der Leitung kommt. In meinen Fall 280 µS/cm. Dann wurden das Aquarienwasser gemessen. Ich habe im ersten halben Jahr, diese Messung wöchentlich wiederholt und immer wenn der Leitwert des Aquarienwassers 50 µS/cm höher war als der Leitwert des Ausgangswasser habe ich einen Wasserwechel gemacht. Irgendwann kennt man seine Aquarien und den nötigen Intervall für den Wasserwechsel. Jetzt kann man auch erahnen wieviel Wasser man wechseln muss um mit dem angestrebten Intervall über die Runden zu kommen. Ändern man irgendwas Besatzdichte und damit die Futtermenge, so muss man die ein oder andere Probemessung durchführen, um wieder einen Überblick über den Leitwert zu bekommen. Jetzt messe ich eigentlich immer nur noch bei Wasserwechsel selber um eine Gewissheit zu haben keiner Fehlereinschätzung zu unterliegen.
Bei meinem zwei Pflanzenbecken, die eine Menge Schnecken und Garnelen beherbergen, ist allerdings ein gegenläufige Entwicklung festzustellen, hier sinkt der Leitwert. Das ist über den Verbrauch von Mineralien durch den Wirbellosen zu erklären.
Was mache ich damit, zuerst habe ich mein Ausgangswasser gemessen, wie es aus der Leitung kommt. In meinen Fall 280 µS/cm. Dann wurden das Aquarienwasser gemessen. Ich habe im ersten halben Jahr, diese Messung wöchentlich wiederholt und immer wenn der Leitwert des Aquarienwassers 50 µS/cm höher war als der Leitwert des Ausgangswasser habe ich einen Wasserwechel gemacht. Irgendwann kennt man seine Aquarien und den nötigen Intervall für den Wasserwechsel. Jetzt kann man auch erahnen wieviel Wasser man wechseln muss um mit dem angestrebten Intervall über die Runden zu kommen. Ändern man irgendwas Besatzdichte und damit die Futtermenge, so muss man die ein oder andere Probemessung durchführen, um wieder einen Überblick über den Leitwert zu bekommen. Jetzt messe ich eigentlich immer nur noch bei Wasserwechsel selber um eine Gewissheit zu haben keiner Fehlereinschätzung zu unterliegen.
Bei meinem zwei Pflanzenbecken, die eine Menge Schnecken und Garnelen beherbergen, ist allerdings ein gegenläufige Entwicklung festzustellen, hier sinkt der Leitwert. Das ist über den Verbrauch von Mineralien durch den Wirbellosen zu erklären.
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