Robert Ludlum war neben der Tätigkeit als Schriftsteller auch noch Schauspieler und Produzent. Die wohl bekannteste Verfilmungen ist die Bourne-Reihe mit Matt Damon. Erwähnung muss auch die Tatsache finden, das alle 22 zu Lebzeiten veröffentlichten Bücher auf Platz 1 der Bestsellerliste der New-York-Time gelangt sind.
Ich habe jetzt das Werk "Die Aquitaine-Verschwörung" von 1984 gelesen und hatte natürlich hohe Erwartungen. Die Erwartungen wurden aber nur zum Teil erfüllt. Der Beginn der Geschichte ist etwas träge und man braucht recht lange bis sich ein Gefühl der Spannung einstellt. Nach dem ersten Drittel ist man aber bestens Unterhalten. Die Geschichte selbst ist irgendwie unwirklich und wirkt dabei auch an vielen Stellen an den Haaren herbeigezogen. Es ist aber ein Thriller, der sicherlich auch für eine Verfilmung herhalten könnte und das Ergebnis wäre ein klassischer Actionfilm der typischen amerikanischen Art. Alles im allen, fand ich das Buch gut, aber nicht so gut, das ich mich jetzt auf die anderen Bücher des Autors stürzen würde.
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Mittwoch, 24. Juni 2015
Freitag, 17. April 2015
Gelesen: Tanja Litschel - Der Hund vom Teufelsmoor: Bremen Krimi
Tanja Litschel eine norddeutsche Autorin wohnhaft in Bremen hat diesen Roman im Jahre 2011 veröffentlicht. Die Geschichte ist eine Mischung aus Krimi und Mistery/Horror. Ich bin auf dieses Buch durch den Bezug auf Bremen und Teufelsmoor aufmerksam geworden.
Das Buch fängt spannend an und verspricht viel, dann bricht aber irgendwann die Handlung ein. Man weiß dann nicht mehr wo es lang gehen soll mit der Spannung. Die Geschichte handelt wirklich in der Hauptperson von einem Hund, einem ehemaligen Polizeihund. Das spricht mich dann schon nicht mehr so an und dann wird die Geschichte doch sehr in Richtung Fantasy/Horror gedrückt. Da war ich dann wirklich komplett weg von der Handlung, so das ich mich am Ende doch etwas Quälen mußte. Schade eigentlich.
Das Buch fängt spannend an und verspricht viel, dann bricht aber irgendwann die Handlung ein. Man weiß dann nicht mehr wo es lang gehen soll mit der Spannung. Die Geschichte handelt wirklich in der Hauptperson von einem Hund, einem ehemaligen Polizeihund. Das spricht mich dann schon nicht mehr so an und dann wird die Geschichte doch sehr in Richtung Fantasy/Horror gedrückt. Da war ich dann wirklich komplett weg von der Handlung, so das ich mich am Ende doch etwas Quälen mußte. Schade eigentlich.
Dienstag, 17. März 2015
Gelesen: Dan Brown - Inferno
Der vierte Teil der Reihe um den Symbologen Robert Langdon erschien bereits im Mai 2013. Den Weg in meine Hände hat das Buch erst in diesem Jahr geschafft. Das Buch entspricht meinen Erwartungen zu 100%. Was erwartet man wenn man den vierten Teil einer bereits erfolgreichen Reihe beginnt zu lesen? Natürlich wieder ein spannendes Buch mit historischer und geschichtsträchtiger Kulisse. Eine Schnitzeljagd und Verfolgungsjagd durch Handlung und das Gefühl in einer Achterbahn zu sitzen. Das Buch Inferno erfüllt all das. Die Handlung spielt in Florenz und Venedig und die beiden Städte werden von den Handelnden im Laufschritt für den Leser entdeckt und kann fast als Reiseführer dienen. Kurz gesagt: Zugreifen und lesen, das Buch ist Klasse!
Donnerstag, 12. März 2015
Gelesen: Philipp Oehmke - Die Toten Hosen: Am Anfang war der Lärm
Ein Buch über die Geschichte der Toten Hosen, das konnte ich mir irgendwie nicht entgehen lassen. Ich bin eigentlich ein Toten Hosen Hörer der späten Stunde, aber an der Geschichte der Band, bin ich schon interessiert. Das Buch beleuchtet eben diese Geschichte von verschiedenen Sichtweisen und Aspekten, deckt die frühen Anfänge und die neuste Geschichte ab. Das Buch ist interessant geschrieben und läßt viel Raum zum Schmunzeln und Lachen. Manchmal sind die Anektoten natürlich nur aus der Entfernung lustig, oft muss man auch einfach den Kopf schütteln und sich seinen Teil denken. Alles in Allem: Wer sich für Musik und die Geschichte der Hosen und des Punk interessiert, ist hier genau richtig. Zugreifen und lesen!
Montag, 23. Februar 2015
Gelesen: Andreas Franz - Letale Dosis
Der 3. Fall der Kommissarin Julia Durants ist eine spannende Geschichte. Es ist auch weil ich die Reihe in der richtige Folge lese auch mein drittes Buch von Andeas Franz. Die Story ist wieder Klasse, die ist als Krimifan zu empfehlen. Das die Kommissarin permanent raucht und das in einem extensiven Maße beschrieben wird, ja das nervt. Die "Bierdosensauferei" treibt es leider dann irgendwie auf die Spitze. Wer sich daran nicht stört, hat trotzdem einen guten Krimi in der Hand.
Montag, 9. Februar 2015
Gelesen: Scott Nicholson - Tote lieben länger
Scott Nicholson ist ein amerikanischer Autor, der hauptsächlich Triller und Horrorromane schreibt. Hier mit einer kurzer Geschichte über das Leben nach dem Tod. Der Hauptdarsteller ein Privat-Detektiv muss nach seinem Tod seinen eigenen Mord aufklären. Es ist recht witzig geschrieben, aber ein echter Brüller ist irgendwie was anderes. Es liest sich einfach und flott und daher kommt man auch nicht auf die Entscheidung das Buch nicht zu Ende zu lesen. Bedingt empfehlenswert!

Mittwoch, 28. Januar 2015
Gelesen: Erik Axl Sund - Victoria Bergmann Trilogie
Die Victoria Bergmann Trilogie von Erik Axl Sund besteht aus den Büchern Krähenmädchen, Narbenkind und Schattenschrei. Hinter dem Namen Erik Axl Sund stehen die beiden Autoren Jerker Eriksson und Håkan Axlander Sundquist. In den Schweden wurden die drei Bücher von 2010 bis 2012 veröffentlicht. Die Autoren erhielten 2012 einen Spezialpreis der Schwedischen Krimiakademie. Die Trilogie wurde in Deutschland 2014 im Abstand von wenigen Monaten vom Goldmann Verlag veröffentlicht.
Ich habe nun die Trilogie in einem Rutsch gelesen. Man kann keinen Band für sich als abgeschlossen betrachten, so das hier wirklich alle drei Bände nötig sind, ähnlich wie bei Stieg Larsson und der Millennium-Trilogie.
Die Bücher faszinieren einen von der erste Seite an. Die Kommissarin Jeanette Kihlberg und die Psychologin Sofia Zetterlund sind die Hauptfiguren dieser wirklich extremen Geschichte. Man wird sehr lange von den Autoren an der Nase herum geführt. Wer schwedische Krimi`s mag und brutale Darstellung und obendrein noch das Thema Kindesmissbrauch verkraftet, kann hier zugreifen und eintauchen.
Ich habe nun die Trilogie in einem Rutsch gelesen. Man kann keinen Band für sich als abgeschlossen betrachten, so das hier wirklich alle drei Bände nötig sind, ähnlich wie bei Stieg Larsson und der Millennium-Trilogie.
Die Bücher faszinieren einen von der erste Seite an. Die Kommissarin Jeanette Kihlberg und die Psychologin Sofia Zetterlund sind die Hauptfiguren dieser wirklich extremen Geschichte. Man wird sehr lange von den Autoren an der Nase herum geführt. Wer schwedische Krimi`s mag und brutale Darstellung und obendrein noch das Thema Kindesmissbrauch verkraftet, kann hier zugreifen und eintauchen.
Mittwoch, 10. Dezember 2014
Gelesen: Frederick Forsyth - Die Todesliste
Frederick Forsyth ist der Spionagethriller-Autor schlechthin. Von russischen Geheimdiensten und den immer guten amerikanischen Kollegen sind in diesem Roman natürlich der Zeit angepasst die islamischen Terroristen diesmal die bösen Gegenspieler. Wenn man all die Klischees beiseite gelegt hat, dann hat man einen sehr spannenden und gut zu lesenden Thriller in der Hand. Wer Bücher mag, die auch als Filmvorlage für Action-Filme erhalten könnten, ist hier wunderbar aufgehoben. Ich fand's gut!
Dienstag, 18. November 2014
Gelesen: Hape Kerkeling - Der Junge muss an die frische Luft: Meine Kindheit und ich
Das zweite Buch von "Hape" musste ich sofort lesen. Das erste war schon Klasse. Das habe ich mit Freude gelesen und Tränen vor Lachen in den Augen gehabt. Das zweite handelt von seiner Kindheit und von seiner Familie. Zentrale Figuren sind seine Mutter und seine beiden Oma's. Ich kann das Buch sehr empfehlen. Auch bei diesem Buch hatte ich Tränen in den Augen und zwar noch viel mehr...
Dienstag, 11. November 2014
Gelesen: Cay Rademacher - Der Trümmermörder
Ein Buch was den
Leser in das Jahre 1947 versetzt und zwar nach Hamburg. Ein Hamburg in Trümmern
und mit einem sehr kalten Winter, einem sehr tristem Hamburg. Die Menschen hatten nichts zum heizen und
keine Nahrung. Diese Dramatik wird dem Leser authentisch vermittelt, man friert
wirklich mit. Die Geschichte spielt nicht nur einem realen Ort, sie hat auch
einen wirklichen Kriminalfall aus dieser Zeit zum Vorbild. Die Handlung wird nur in einen wenigen Punkten abgewandelt.
Das Buch ist leicht zu lesen und vermittelt einem sehr gut die damalige Situation und Lebensumstände. Ach ja spannend ist es auch noch.
Das Buch ist leicht zu lesen und vermittelt einem sehr gut die damalige Situation und Lebensumstände. Ach ja spannend ist es auch noch.
Montag, 27. Oktober 2014
Gelesen: Arne Dahl - Tiefer Schmerz
Der 4. Fall der Ermittlergruppe "A-Gruppe" beginnt langsam und nicht nur für die Geschichte verwurschtelt, sondern auch für den Leser. Die Mordfälle haben scheinbar keinen Zusammenhang, die Suche nach der Verbindung führt die Ermittler in die Welt der Prostitution und der Mafia. Ganz nebenbei auch in die Nazi-Vergangenheit Schwedens.
Was aber langsam beginnt nimmt an Fahrt auf und wird dann spannend. Ein gelunger Thriller der einen dann fesselt und nicht mehr beim lesen bremsen kann. Da freut man sich schon auf das Lesen des nächsten Falls.
Was aber langsam beginnt nimmt an Fahrt auf und wird dann spannend. Ein gelunger Thriller der einen dann fesselt und nicht mehr beim lesen bremsen kann. Da freut man sich schon auf das Lesen des nächsten Falls.
Dienstag, 7. Oktober 2014
Gelesen: Cornelia Funke - Tintentod
So nun habe ich auch den dritten und abschließenden Teil der Tintentrilogie "Tintentod" gelesen. Klar haben mich die ersten beiden Teile begeistert, sonst würde ich nicht auch noch den dritten Teil lesen. Aber der Abschluß der Reihe macht fast noch mehr Spaß. Die Handlung hat sich nun ganz in die Tintenwelt verlagert und erzählt die Geschichte über den Kampf zwischen Gut und Böse zu Ende. Wie soll es in Büchern für Kinder (war das ein Buch für Kinder?) anders sein - das Gute siegt über das Böse. Wer gefallen an den beiden anderen Büchern hatte, kann natürlich ohne Bedenken auch hier das Buch aufschlagen.
... wir brauchen Worte dafür, genau die richtigen Worte, denn nur die schließen die Türen auf zwischen den Welten auf ...
Dienstag, 19. August 2014
Gelesen: Eva Almstädt - Ostseesühne
Im September 2012 hatte ich schon den Krimi Grablichter, der vierte Fall der Pia Korittki, gelesen. Das Buch gefiel mir so gut, das ich bei dem nun neunten Fall der Ermittlerin nicht wiederstehen konnte. Alles was schon für den Krimi Grablichter geschrieben habe trift auch hier zu. Nicht spektakulär und keine Effekthascherei, aber grundsolide gut und spannend.
Mittwoch, 6. August 2014
Gelesen: Jo Nesbo - Der Fledermausmann
Vor zwei Jahren hatte ich aus der Reihe um den Ermittler Harry Hole einen Thriller gelesen. Dies hat mich schon gegeistert und einem Tipp folgend habe ich jetzt den ersten Teil des Reihe gelesen. Alles was ich vor zwei Jahren geschrieben habe könnte ich jetzt wiederholen. Es lohnt sich diese Reihe zu lesen und ich werde mich bemühen die Reihe in den nächsten Jahren in meine persönliche Fortzetzung zu schicken. Einfach nur gut und absolut geil.
Donnerstag, 31. Juli 2014
Gelesen: Markus Kastenholz - Fucking Grimm: Ein Rheingau-Thriller
Ein Krimi der etwas anderen Art. Die Aufklärung eines Selbstmordes wird nicht in der üblichen Weise durch einen Kommissar durchgeführt, sondern durch einen sonderbaren Privatier. Die Geschichte endet überraschend, die Spannung hat sich mir nicht immer offenbart. Der Schreibstil ist teilweise etwas komisch und die Bögen die geschlagen werden sind oft verwirrend. Daher nur eine bedingte Empfehlung.
Dienstag, 15. Juli 2014
Antonia Kögl und Benedikt Steinle - Because you are hungry
Warum steht nicht "gelesen" vorweg? Weil es sich um ein Kochbuch handelt, welches ich meistens nur durchblättere und dann und wann als Ideengeber benutze. Das Buch ist von den Autoren, welche auch auf dem Blog "You are hungry" Rezepte veröffentlichen. Das Buch habe ich ganz spontan gekauft, es macht einen tollen Eindruck, die Bilder und deren Abbildung von Essen sind toll. Die Rezepte sind vielleicht etwas über dem Niveau welches bei uns zu hause angesagt ist. Was interessant ist, ist die Tatsache, das viele Zutaten mit österreichischen Namen belegt sind und man erst als norddeutscher eine Übersetzung braucht. Weil das aber wohl bekannt war, gibt es diese gleich im hinteren Teil des Buches geliefert. Ein schönes Kochbuch und ich habe auch schon einen Zettel hineingelegt für Dinge die probiert werden.
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