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Montag, 4. Januar 2021

Barbodes dunckeri (= „Barbus everetti“) - Die Clownbarbe

Die Tiere habe ich nun fast 2 Jahre. Diese wunderschönen Barben schwimmen bei mir in einem 3 m Aquarium, welches im Ursprung ein Tanganjika - Becken war. Jetzt aber wird langsam ein Gemischtwarenladen daraus. Für die Freiwasserzone habe ich diese Art ausgewählt. Die Tiere sind mittlerweile ca. 10-11 cm groß. Das Verhalten ist sehr Schwarm bezogen. Von einem Moment auf den anderen schwimmen alle Tiere zusammen. Ich habe 20 Tiere eingesetzt, von denen nur ein Fisch verschwunden ist. Diese Tier sind sehr verspielt, ein Tier nimmt ein leeren Schneckengehäuse in das Maul und alle versuchen es diesem wieder abzujagen. Bei der Größe der Tiere entsteht ein entsprechender Tumult. Es ist aber sehr schön anzusehen. Ich muss aber auch eine absolute Warnung aussprechen. Diese Art frisst Pflanzen und zwar Javafarn und Echinodorus-Arten wie Salat. Cryptocorynen werden verschont. Auch werden andere Fische die aufgrund des Alters sich langsam auf das Lebensende zubewegen, in den letzten Stunden ihres Lebens gnadenlos gejagt und gefressen. Die Art ist also mit Vorsicht als Besatz zu verwenden. Einmal konnte ich nach einem Wasserwechsel mit einem größeren Temperaturwechsel abends das Ablaichen der Tiere beobachten. 




Montag, 8. April 2019

Barbodes everetti und Epalzeorhynchos frenatum

Zur Zeit findet eine Neuausrichtung im Besatz des nun ehemals reinen Tanganjikasee-Beckens statt. Es sind 6 grüne Fransenlipper und 10 Clownbarben eingezogen. Die Neuen machen sich gut in dem Becken und haben ihren Platz zwischen den Cichliden gefunden.



Montag, 2. April 2018

Echinodorus argentinensis und Echinodorus grisebachii "Bleherae"

Für das neue Becken fehlten noch ein paar Pflanzen, die auch entsprechend groß werden. Die beiden Arten dürften für die Beckenhöhe mit einem Wasserstand von 60cm gut geeignet sein.



Montag, 26. März 2018

Corydoras sterbai

Auch eine weitere Art, die ich mir auf der Bremer Zierfischbörse im März eingekauft habe. Leider keine Erfolgsgeschichte! Von den 7 Exemplaren leben nur noch 2 Tiere. Woran es liegt kann ich nur spekulieren. Auffällig war sofort die Scheu, welche sich auch nach langer Zeit nicht gelegt hat. Die Fische kamen nicht mal zum Fressen bei der Fütterung neugierig nach vorne. So kannte ich das von meiner ehemaligen C. panda Gruppe. Weiterhin ist auffällig, das die Tiere nur sehr selten im Bodengrund gegründelt haben. Der Sand ist der gleiche, wie bei der C. panda Gruppe. Eine weitere Auffälligkeit sind die fast nicht vorhandenen Barteln, ich kann allerdings nicht sagen, ob das schon beim Kauf so war. Ein weiterer Verdacht ist, das die C. sterbai im Gegensatz zu den C. panda die 23 bis 24 Grad nicht besonders gut vertragen und deshalb zu Problemfällen geworden sind. Problematisch ist auch die Kombination mit den Regenbogenfischen, da Futter nur nach unten sinkt, wenn große Mengen verfüttert werden. Die Regenbogenfische sind gewaltige Fresser. Ein Futterproblem möchte ich aber ausschließen, da keines der Tiere irgendwie abgemagert war. Ein Rätsel bleib es also. Sehr schade.



Freitag, 23. März 2018

Ancistrus sp. LDA 16

Meine Neuzugänge, 5 Stück an der Zahl, haben sich gut eingelebt und finden genug Algen und Holz zum Abweiden. Die Tiere sind jetzt zwischen 4 und 5 cm groß. Einige zeigen noch die rötliche Färbung, während bei den beiden Größeren diese schon etwas zurück geht. Die Tiere interessieren sich nicht besonders für ihre Mitbewohner und gegenüber artgleichen Tieren ist auch keine besondere Verhaltensweise sichtbar. Insgesamt eine Bereicherung für das Regenbogenfisch-Becken.





Donnerstag, 22. März 2018

Neolamprologus tretocephalus


Ich war lange auf der Suche nach diesem Burschen. Meistens werden relativ kleine Tiere angeboten, die dann meistens auch noch mehr oder wenig verhungert aussehen. Dieses Exemplar hat schon eine Größe von 6 bis 7 cm und war bei dem Händler ein Einzeltier. Ich hatte auch immer vor nur einen von dieser Art zu pflegen. Mehr Tiere in einem Becken, egal welche Beckengröße, bringen nur Stress mit sich. Am Ende bleibt im günstigsten Fall ein Paar über. Diese wird dann bei einsetzender Brutpflege dann Rest des Besatzes sehr stressen.
Ich meinem Fall gab es erstmal Stress mit dem A. calvus Männchen. Weil aber meine 2 A. calvus nach mehreren Jahren sich mal wieder der Brutpflege hingaben, konnte sich der N. tetrocephalus nach einer Woche Flucht einleben und einen Platz in der Gemeinschaft gewinnen. 

Dienstag, 30. Januar 2018

Melanotaenia praecox und Melanotaenia boesemani

Die Hauptfische meines neuen Beckens sind nun auch schon seit mehr als 3 Wochen eingezogen. Die Tiere habe ich von einem Züchter direkt gekauft und sehen erstklassig aus. Die Beckengröße von 250x50x70 kommt für die Regenbogenfische wirklich gut zur Geltung. Die Fische sind noch nicht ausgewachsen, so das sich auch 35 Tiere etwas verloren wirken. In einem Jahr wird das dann schon einen anderen Eindruck machen. Das Verhalten ist bei beiden Arten doch unterschiedlich. Die M. preacox zeigen ein größeres Schwarmverhalten und die Balz- und Laichaktivität ist intensiver. Die M. boesemanni sind etwas mehr bodenorientiert und nicht so ungestüm in ihrem Verhalten. Eines haben beide Arten gemeinsam, sie sind unglaublich verfressen.







Montag, 22. Januar 2018

Ceratopteris thalictroides und Crossocheilus oblongus

Nach dem das Becken mit den ersten Fischen bereits ein paar Wochen eingerichtet ist, kommt noch eine schnell wachsende Pflanze dazu. Ceratopteris thalictroides auch als Sumatrafarn bekannt. Eine Pflanze, die schnell wächst und bereits durch einfachen abtrennen und wieder einpflanzen mehrer Standorte im Becken beehrt. Ich hoffe dadurch auch die begonnene  Algenplage ein wenig zu reduzieren.

Crossocheilus oblongus oder siamesische Rüsselbarbe ist ein weiterer Bekämpfer der Algen. Ich habe 10 Tiere eingesetzt. Sie fressen zur Zeit nur Algen und das mit einem relativ gut sichtbaren Erfolg. Die Tiere haben deutlich runde / dicke Bäuche und sind in den letzten 3 bis 4 Wochen deutlich größer geworden. Gut zu beobachten, das sie auch immer grün braunen Kot absondern.


Freitag, 8. Dezember 2017

Mikrogeophagus ramirezi und Apistogramma nijsseni

Kleine Buntbarsche aus Südamerika sind auch eingezogen. Einmal ein Pärchen Schmetterlingsbuntbarsche Mikrogeophagus ramirezi und ein Pärchen Apistogramma nijsseni der Panda-Buntbarsch. Da hätte ich gerne ein kleines Harem gehabt, aber es wurde nur Paarweise verkauft.




Mittwoch, 6. Dezember 2017

Leliella sp. rot

Mein Nikolaus/Weihnachts/Geburtstag/Ostern und Sonstiges-Geschenk für dieses Jahr ist da und eingerichtet. Der erste Besatz ist auch eingezogen. Weitere Arten sind auch eingezogen, die Bilder kommen aber in den nächsten Tagen.
Erstmal die roten Hexenwelse "Leliella sp. rot" , die Tiere sind wahrscheinlich Hybriden und kommen so nicht in der Natur vor. Die Vermutungen gehen in die Richtung, das die Tiere erstmals in der ehemaligen DDR gezüchtet wurden. Bei mir sind nun 4 Tiere eingezogen und liegen erstmal relaxend in der Gegen rum.




Sonntag, 20. August 2017

J. marksmithi und N. pulcher

Nun sind noch 2 neue Gruppen in das Becken eingezogen. 11 Julidochromis marksmithi und 11 Neolamprolugus pulcher. Beide Arten haben sich gut integriert und konnten mit dem Altbestand eine halbwegs friedliche Lösung der Revierproblematik finden.



Donnerstag, 13. April 2017

Puntius titteya

Die Männchen sind immer in Action und am Balzen. Vor dem grünen Hintergrund des Java-Farns kommt das rot richtig gut rüber.