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Donnerstag, 13. April 2017
Puntius titteya
Die Männchen sind immer in Action und am Balzen. Vor dem grünen Hintergrund des Java-Farns kommt das rot richtig gut rüber.
Mittwoch, 18. Mai 2016
Puntius titteya - Bitterlingsbarbe
Die kleine Gruppe Barben macht sich in dem reichlich zugewuchertem Becken super. Die Männchen sind immer am Balzen und mit viel Geduld und Glück lässt sich auch das Laichen beobachten.
Montag, 11. Januar 2016
Puntius titteya - Bitterlingsbarbe
Die Bitterlingsbarben sind nach dem "Aus" des Asiensbeckens mit den Kupfersalmlern zusammen in einem Becken. Das funktioniert auch richtig gut. Die Farben der Burschen ist vor dem grünen Hintergrund wirklich einmalig schön und kommen bei diesen "schlechten" Bildern nicht richtig rüber.
Freitag, 8. Januar 2016
Hasemania nana - Kupfersalmler
Die Gruppe habe ich schon eine ganze Weile und von den 20 Tieren sind auch noch 18 Stück vorhanden. Sie sind im Alter etwas ruhiger geworden und zanken sich nicht mehr so oft.und so heftig. Ich habe gerade noch mal in meinem eigenen Blog nachgelesen: Seit September 2012 sind die Tiere bei mir untergebracht,
Montag, 31. Dezember 2012
Ein smarter Blick: Corydoras panda
Meine kleinen Welse sind für das Fotografieren willige Opfer, denn sie halten still und bewegen sich nicht. Dabei schauen sie einen treuherzig an, was sie denken möchte ich nicht wissen. Meine Gruppe von 9 Tieren laichen regelmäßig ab, sie fressen allerdings die Eier dann auch wieder fleißig auf. Das haben sie aber erst nach ca. 1 Jahr angefangen, davor konnte man am nächsten Morgen überall Eier entdecken. Kleine Welse habe ich auch gesehen, aber ohne gezielte Fütterung hat kein Jungfisch überlebt.
Samstag, 29. Dezember 2012
Hasemania nana Weibchen
Das Bild ist etwas unscharf, aber die kleinen Racker bewegen sich. Irgendwie dumm für eine Aufnahme, zumal das Bild ohne Blitz entstanden ist. Aber was soll's. Die 20 Kupfersalmler entwickeln sich gut und was wichtig ist, sie vertragen sich mit den anderen Bewohnern des Beckens gut. Untereinander sind sie nicht besonders friedlich, was ich aber auch nicht erwartet habe. Jedes Männchen verteidigt ein kleines Revier und zeigt dann natürlich auch die schönste Färbung. Ist doch irgendwie auch normal.
Donnerstag, 27. Dezember 2012
Porträtaufnahme Aphyosemion striatum
Ich habe mich in der letzten Tagen dieses Jahres wieder mit meinem Fotoapparat bewaffnet und bin angeln/fotografieren gegangen. Herausgekommen sind eine Menge Schrottbilder, aber ein bisschen suchen, bearbeiten und mit Geduld und Spucke kommen dann doch ein paar halbwegs gelungene Aufnahmen heraus.
Hier zum Beispiel die letzten Überlebenden meiner Killifische, leider habe ich nur noch Weibchen. Hier eine Porträtaufnahme von einer der Damen. Der dazu gehörige Kerl ist schon vor 1,5 Jahren verstorben.
Hier zum Beispiel die letzten Überlebenden meiner Killifische, leider habe ich nur noch Weibchen. Hier eine Porträtaufnahme von einer der Damen. Der dazu gehörige Kerl ist schon vor 1,5 Jahren verstorben.
Sonntag, 9. September 2012
Es gibt wieder Neue in unserem Haus...
Gestern habe ich die Zierfischbörse des Mahndorfer Aquariumvereins besucht und die Population in meinen kleinen Aquarien aufgestockt. In das Süd-Ost-Asien-Becken sind Schwanzfleck-Schläfergrundel (Tateurndina ocellicauda) aus Papua-Neuguinea eingezogen. 10 Tiere mit zurzeit einer Länge von ca. 3 cm. In dem Südamerika-Becken schwimmen nun 20 Kupfersalmler (Hasemania nana). Weiteres und Bilder versuche ich den nächsten Wochen zu machen und dann zu bloggen.
Die Börse war wieder mit einem reichhaltigem und abwechslungsreichen Angebot veranstaltet, nur das gucken hätte sich schon gelohnt.
Die Börse war wieder mit einem reichhaltigem und abwechslungsreichen Angebot veranstaltet, nur das gucken hätte sich schon gelohnt.
Mittwoch, 21. Dezember 2011
Blaualgen oder besser Cyanobakterien
Die Blaualgen sind ja keine Algen, sondern sind den Baktieren zuzuordnen. Keiner will sie im Meer oder im Badesee haben. Ich will sie auch nicht in meinen Aquarien haben. Bisher bin ich von dieser Plage auch immer in Frieden gelassen worden. Doch nun ist es doch einmal passiert. Aber was ist passiert?
Mein 160er Becken 1 wurde um den Bruder 160er Becken 2 ergänzt, das ist nun schon über 2 Jahre her. Soweit so gut, aber was ist passiert? Die Änderung die passiert ist, war das ich einen großen Wasserwechsel alle 2 Wochen durchgeführt habe. Diesen Wasserwechsel mache ich mit einem Schlauch für beide Becken gleichzeitig. Das war eine nötige technische Maßnahme, da die beiden Becken übereinanderstehen. Ich hatte vorher in den unten stehenden Becken einen Wasserwechsel immer mit Eimern gemacht. Das war von zeitlichen Ablauf so, das ich alle 2 bis 3 Tage einen oder zwei 10l Eimer voll Wasser abgesaugt habe und dabei die Entengrütze reduziert habe. Das Pflanzenwachstum war gut, ich war zufrieden. Nach dieser Umstellung stagnierte das Pflanzenwachstum und nach einem weitern Jahr traten Fadenalgen auf, das Moos kümmerte und verschwand. Zum Abschluß der Wachstumskatastrophe brach der gesamte Valisnerienbestand und der Javafarnbestand zu 90% zusammen und dann kamen auch schon die Blaualgen. Sie bildeten sich an der Oberfläche zwischen den treibenden Hornkraut. Selbst die Wasserlinsen vermehrten sich nicht mehr.
Was also tun? Das Auftreten der Blaualgen und den misserablen Pflanzenwachstum war als Zusammenhang zu erkennen. Alle 2 Wochen die Blaualgenteppiche abzusaugen, führte zu keinem brauchbaren Ergebnis. Da ich aber nicht die Auswirkungen meines schlecht funktionierenden Aquariums bekämpfen wollte, sondern wieder ein funktionierendes Aquarium haben wollte, mußte ich den Zustand des Beckens wieder ändern. Ich habe also wieder angefangen, neben den großen Wasserwechseln alle zwei Wochen auch wieder kleinere Wasserwechsel durchzuführen. Was sollte das bringen? Ganz einfach, um das Pflanzenwachstum anzuregen, brauchen die Pflanzen Mineralien (also Nahrung) und die sollten regelmäßig in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Weiterhin habe ich wieder angefangen mit Eisendünger nachzuhelfen. Beim Wasserwechsel werden die Blaualgen weiterhin abgesaugt. Der Erfolg stellte sich nach ca.2 Monaten ein, die Blaualgen sind verschwunden und die ersten Bemühungen um ein besseres Wachstum der Pflanzen ist auch sichtbar. Also die Funktion des Beckens scheint sich zu verbessern und damit die Bedingungen für die Blaualgen zu verschlechtern, es geht also auch ohne Dunkelkur, Chemie oder sonstigem Zauber.
Mein 160er Becken 1 wurde um den Bruder 160er Becken 2 ergänzt, das ist nun schon über 2 Jahre her. Soweit so gut, aber was ist passiert? Die Änderung die passiert ist, war das ich einen großen Wasserwechsel alle 2 Wochen durchgeführt habe. Diesen Wasserwechsel mache ich mit einem Schlauch für beide Becken gleichzeitig. Das war eine nötige technische Maßnahme, da die beiden Becken übereinanderstehen. Ich hatte vorher in den unten stehenden Becken einen Wasserwechsel immer mit Eimern gemacht. Das war von zeitlichen Ablauf so, das ich alle 2 bis 3 Tage einen oder zwei 10l Eimer voll Wasser abgesaugt habe und dabei die Entengrütze reduziert habe. Das Pflanzenwachstum war gut, ich war zufrieden. Nach dieser Umstellung stagnierte das Pflanzenwachstum und nach einem weitern Jahr traten Fadenalgen auf, das Moos kümmerte und verschwand. Zum Abschluß der Wachstumskatastrophe brach der gesamte Valisnerienbestand und der Javafarnbestand zu 90% zusammen und dann kamen auch schon die Blaualgen. Sie bildeten sich an der Oberfläche zwischen den treibenden Hornkraut. Selbst die Wasserlinsen vermehrten sich nicht mehr.
Was also tun? Das Auftreten der Blaualgen und den misserablen Pflanzenwachstum war als Zusammenhang zu erkennen. Alle 2 Wochen die Blaualgenteppiche abzusaugen, führte zu keinem brauchbaren Ergebnis. Da ich aber nicht die Auswirkungen meines schlecht funktionierenden Aquariums bekämpfen wollte, sondern wieder ein funktionierendes Aquarium haben wollte, mußte ich den Zustand des Beckens wieder ändern. Ich habe also wieder angefangen, neben den großen Wasserwechseln alle zwei Wochen auch wieder kleinere Wasserwechsel durchzuführen. Was sollte das bringen? Ganz einfach, um das Pflanzenwachstum anzuregen, brauchen die Pflanzen Mineralien (also Nahrung) und die sollten regelmäßig in ausreichender Menge zur Verfügung stehen. Weiterhin habe ich wieder angefangen mit Eisendünger nachzuhelfen. Beim Wasserwechsel werden die Blaualgen weiterhin abgesaugt. Der Erfolg stellte sich nach ca.2 Monaten ein, die Blaualgen sind verschwunden und die ersten Bemühungen um ein besseres Wachstum der Pflanzen ist auch sichtbar. Also die Funktion des Beckens scheint sich zu verbessern und damit die Bedingungen für die Blaualgen zu verschlechtern, es geht also auch ohne Dunkelkur, Chemie oder sonstigem Zauber.
Sonntag, 10. Juli 2011
R.I.P. Aphyosemion striatum Männchen
Tja, es ist Lauf der Dinge. Mein Aphyosemion striatum Männchen ist nun auch verstorben. Dumm ist nur das es mein einziges Männchen ist, denn die Gruppe ist zwar ständig gewachsen, aber es sind nur Weibchen hinzugekommen (erinnert ein wenig an mich selbst, nur bin ich noch unter den Lebenden). Ich habe aber noch ein klein bisschen Hoffnung, das der kleinste unter den Kleinen vielleicht ein Männchen wird. Abwarten und Wasserwechseln. Achja wie alt werden Killifische? Da auch ein Weibchen vor ein paar Wochen mit den typischen Anzeichen von Alterschwäche gestorben ist, gehe ich von einem Alter von ca. 2,5 Jahren aus. Ob das nun für diese Art besonders Alt ist oder nur normaler Durchschnitt, weiss ich nicht.
Mittwoch, 6. Juli 2011
Unbekannte Aquariumpflanze mit Überraschung
In meinem 160er Pfanzenbecken wächst seit Jahren eine mir unbekannte Pflanze so vor sich hin. Ich vermute es handelt sich um eine Echinodorus Art. Vielleicht kann mir da ja jemand weiterhelfen. Eben diese eine Pflanze wächst nun plötzlich mit einem langen Stiel etwas anders als die letzten Monate. Meine erste Meinung war: Hier blüht bald etwas. So was soll vorkommen.
Hier erstmal die Pflanze mit diesem beschriebenen Austrieb nach rechts oben:
In der Nahaufnahme sieht das dann so aus:
Einige Zeit später (1 Woche), ergab sich folgendes Bild:
Es wurde keine Blüte, sondern ein dicker Ableger und so eine Art des Ablegeraustriebes habe ich auch noch nicht gesehen. Ich muss sagen, das hat mit ein bisschen überrascht. Was soll's, ich weiß aber noch nicht, wie ich jetzt auf diese Entwicklung reagieren soll. Ich werde wohl noch etwas warten, bis sich genug Wurzeln gebildet haben und dann werde ich den Ableger absenken und einpflanzen.
Hier erstmal die Pflanze mit diesem beschriebenen Austrieb nach rechts oben:
In der Nahaufnahme sieht das dann so aus:
Einige Zeit später (1 Woche), ergab sich folgendes Bild:
Es wurde keine Blüte, sondern ein dicker Ableger und so eine Art des Ablegeraustriebes habe ich auch noch nicht gesehen. Ich muss sagen, das hat mit ein bisschen überrascht. Was soll's, ich weiß aber noch nicht, wie ich jetzt auf diese Entwicklung reagieren soll. Ich werde wohl noch etwas warten, bis sich genug Wurzeln gebildet haben und dann werde ich den Ableger absenken und einpflanzen.
Mittwoch, 29. Dezember 2010
Tetratec APS 300 - Ersatz der Luftpumpe
Nach ca. 4 Jahren Laufzeit musste ich die Luftpumpe der Marke Tetra vom Typ Tetratec APS 300 austauschen. Was war passiert? Das was eigentlich bei allen Luftpumpen irgendwann einmal passiert. Die Membrane hatte einen Riß. Eine Ersatzmembrane kann man beim Hersteller bestellen, wenn dann die Versandkosten hinzugerechnet werden, dann kann ich für ein paar Euro mehr auch eine ganz neue Pumpe bestellen. So habe ich die zweite Membrane dann auch neu. Es lohnt sich finanziell also nicht hier groß den Schraubendreher in die Hand zu nehmen.
Sonst bin ich mit der Pumpe eigentlich zufrieden, dieses Modell hat zwei getrennte Ausgänge und ich zwei Aquarien, deren Filter ich damit betreiben möchte. Das passt schon mal sehr gut zusammen. Das Laufgeräuch als leise zu bezeichnen, naja gelogen. Stört mich aber nicht, da die Pumpe im Arbeitszimmer steht. Der Preis von ca. 20€ ist auf 4 Jahre gerechnet auch wenig. Der Stromverbrauch wird mit 4,5 Watt angegeben, dafür kann ich nicht zwei motorbetriebene Innenfilter laufen lassen. Also alles in allem, ich bin zufrieden.
Sonst bin ich mit der Pumpe eigentlich zufrieden, dieses Modell hat zwei getrennte Ausgänge und ich zwei Aquarien, deren Filter ich damit betreiben möchte. Das passt schon mal sehr gut zusammen. Das Laufgeräuch als leise zu bezeichnen, naja gelogen. Stört mich aber nicht, da die Pumpe im Arbeitszimmer steht. Der Preis von ca. 20€ ist auf 4 Jahre gerechnet auch wenig. Der Stromverbrauch wird mit 4,5 Watt angegeben, dafür kann ich nicht zwei motorbetriebene Innenfilter laufen lassen. Also alles in allem, ich bin zufrieden.
Freitag, 5. November 2010
Vergesellschaftung von Aphyosemion striatum mit Pseudomugil furcatus
Die beiden oben genannten Arten leben in einem Aquarium zusammen. Die Gruppe der Gabelschwanz-Regenbogenfische oder auch Gabelschwanz-Blauaugen war in der letzten Zeit auf ein Pärchen geschrumpft. Die Tiere treiben ständig und sind immer in kleineren Kämpfen verwickelt. Das ist bei einer größeren Gruppe von 10 oder mehr Tieren in der Regel auch kein Problem und führt zu keinen Verletzungen und die Aggressionen können sich auf alle Tiere mehr oder weniger gleichmäßig verteilen.
Die Killifische gelten auch als nicht gerade schüchtern und verhalten sich auch recht durchsetzungsfreudig. Der Züchter der Tiere sah auch eine gewisse Gefährdung der Blauaugen, insbesondere deren Flossenpracht durch die Killis.
Nachdem die Gruppe der Blauaugen immer kleiner wurde und die der Killifische immer größer wurde immer deutlicher, dass die Blauaugen angefressener Flossen bekommen haben. Besonders die Schwanzflosse war nur noch ein Stummel. Ich konnte aber nicht wirklich beobachten, das die Killifische hier ihr berüchtigtes Flossenfressen ausführen. Ich hatte mehr den Eindruck, das die Blauaugen den Killis bei jeder Gelegenheit nachjagen, irgend einen Ersatz für Artgenossen brauchten sie wohl. Die Sachlage und den wirklichen Verursacher konnte ich nicht eindeutig feststellen.
Jetzt nachdem nur noch ein Tier der Blauaugen im Aquarium schwimmt und zwei Wochen vergangen sind, ist die Lage relativ eindeutig. Die Flossen des verbliebenen Tieres wachsen wieder und die Killis sind entlastet vom Verdacht des Flossenknabberns. Die zwei restlichen Blauaugen haben sich gegenseitig die Schwanzflosse weggebissen. Damit hatte ich nicht wirklich gerechnet. Die Panzerwelse in dem Becken werden nicht beachtet und sind bei dem Spielchen nicht beteiligt worden. Zum Glück.
Die Killifische gelten auch als nicht gerade schüchtern und verhalten sich auch recht durchsetzungsfreudig. Der Züchter der Tiere sah auch eine gewisse Gefährdung der Blauaugen, insbesondere deren Flossenpracht durch die Killis.
Nachdem die Gruppe der Blauaugen immer kleiner wurde und die der Killifische immer größer wurde immer deutlicher, dass die Blauaugen angefressener Flossen bekommen haben. Besonders die Schwanzflosse war nur noch ein Stummel. Ich konnte aber nicht wirklich beobachten, das die Killifische hier ihr berüchtigtes Flossenfressen ausführen. Ich hatte mehr den Eindruck, das die Blauaugen den Killis bei jeder Gelegenheit nachjagen, irgend einen Ersatz für Artgenossen brauchten sie wohl. Die Sachlage und den wirklichen Verursacher konnte ich nicht eindeutig feststellen.
Jetzt nachdem nur noch ein Tier der Blauaugen im Aquarium schwimmt und zwei Wochen vergangen sind, ist die Lage relativ eindeutig. Die Flossen des verbliebenen Tieres wachsen wieder und die Killis sind entlastet vom Verdacht des Flossenknabberns. Die zwei restlichen Blauaugen haben sich gegenseitig die Schwanzflosse weggebissen. Damit hatte ich nicht wirklich gerechnet. Die Panzerwelse in dem Becken werden nicht beachtet und sind bei dem Spielchen nicht beteiligt worden. Zum Glück.
Freitag, 30. Juli 2010
Neocaridina heteropoda var. red
Nur mal ein Bild zum zeigen, wenn die Scheibe sauber gewesen wäre, so hätte man das Bild als noch gut bezeichnen können, aber so...
Man sieht aber, das diese Garnelen wirklich rot sein können, natürlich nicht alle, aber immer mal wieder. Hier noch ein Link der mehr Informationen und noch mehr Bilder liefert. Ich glaube zu dieser Garnele ist schon alles geschrieben, daher habe ich keine Lust das auch noch zu tun.
Freitag, 23. Juli 2010
Cryptocorynen Fäule
Ein bisher recht kontrovers diskutiertes Thema in vielen Foren ist die Cryptocorynenfäule. In meinen Becken äußert dieses Schauspiel wie folgt: Innerhalb von 24 bis 48 Stunden verfällen alle Blätter. Ja sie zerfallen richtig, sie werden weich, schmierig und lösen sich dann auf. Dabei kann man zugucken. Um eine zu große organische Belastung zu vermeiden, sauge die das was übrig bleibt mit einem Schlauch ab. Die Wurzeln lasse ich unangetastet, denn nach ein paar Wochen zeigen sich die ersten Blätter und nach einem halben Jahr sieht alles wieder normal aus.
Was ist der Auslöser? Eine gute Frage! Ich meine jede Veränderung am Aquarium kann der Auslöser sein. Bei meinem 160er ging es jetzt 2 Jahr gut, dann habe ich einmal den Wasserwechsel um eine Woche verschoben und nicht die Wasserlinsen abgekeschert. Dann kam nach 3 Wochen der Wasserwechsel und ein Abkeschern der Wasserlinsen, damit wieder Licht ins Aquarium und 36 Stunden später waren meine Cryptos wieder Legende. Ich hab noch ein paar alte Bilder aus 2008 gefunden. Erstes mit den letzten Resten an Blättern und das zweite mit den ersten neuen nach einem Monat.
Was ist der Auslöser? Eine gute Frage! Ich meine jede Veränderung am Aquarium kann der Auslöser sein. Bei meinem 160er ging es jetzt 2 Jahr gut, dann habe ich einmal den Wasserwechsel um eine Woche verschoben und nicht die Wasserlinsen abgekeschert. Dann kam nach 3 Wochen der Wasserwechsel und ein Abkeschern der Wasserlinsen, damit wieder Licht ins Aquarium und 36 Stunden später waren meine Cryptos wieder Legende. Ich hab noch ein paar alte Bilder aus 2008 gefunden. Erstes mit den letzten Resten an Blättern und das zweite mit den ersten neuen nach einem Monat.
Freitag, 12. Februar 2010
160er Becken 1
Nachdem ich alle Fische aus dem Becken 160er Becken 1 vorgestellt habe, nun zu dem Aquarium selber. Nach ca. 20 Jahren Geröllbecken für Malawis und Tangas hatte ich einfach Lust auf ein grünes Becken. Pflanzen sollten rein und das sollte auch nicht zu knapp sein, also so richtig zugewuchert sollte es werden. Nachdem alle Malawi-Jungfische aus dem Becken umgezogen waren und einer kurzen Pause von 2-3 Monaten wurde das Projekt "Grünes Becken" angegangen.
Ein Becken der Größe 100x40x40 wurde mit einem HMF bestückt. Angetrieben wird das Ganze mit einem Steigrohr, also ganz klassisch mit Luftheber. Als Bodengrund kam eine Schicht von 4cm Sand, wie er in allen meinen Aquarien verwendet wird. Als Deko sind noch drei Wurzeln ins Wasser gewandert und ein paar Steine (schon wieder Geröll).
Ach ja die Beleuchtung nicht zu vergessen, eine 18Watt Neonröhre, Standardware Neutral Weiss. Die Pflanzen habe ich mir bei E**y, über Foren und bei einem Arbeitskollegen besorgt. Die ersten Pflanzen waren Javamoos. Javafarn, Wasserwedel und Hornkraut, später noch Valisnerien und 2 Cryptocorynen-Arten und Wasserpest.
Erste Fragestellung war, ob die Beleuchtung reicht? Jedes Lehrbuch und alle schlauen Foren würden mich einen Depp nennen, das überhaupt zu versuchen. Aber nach einem Jahr hatte ich meine "Grüne Wasserhölle". Heute muss ich regelmäßig gärtnern damit überhaupt noch Wasser im Becken bleibt.
Ach ja falls einer eine Heizung vermisst, ist richtig, eine Heizung gibt es in diesem Becken nicht. Die Temperatur liegt im Bereich zwischen 22 und 23°C im Winter und im Sommer max. 27°C.
Nach ca. 3 Monaten sind Garnelen in das Becken eingezogen. Neocardina spec. "Red Fire". Vermehrungsrate : Explosiv. Das war also kein Problem. Im August 2008 kam dann C. panda dazu. Eine Vergesellschaftung mit den Garnelen ist kein Problem, die Garnelen werden nicht beachtet. Februar 2009 dann die Blauaugen und im September meine Killifische, von denen eins von 2 Männchen leider gestorben ist und gleichzeitig sich der erste Nachwuchs gezeigt hat. Die Garnelen sind von dieser Gesellschaft absolut unbeeindruckt. Sie vermehren sich immer noch, aber nicht mehr so stark, dafür dürften die Killis verantwortlich sein.
Abschließend noch ein paar Bilder:
Ein Becken der Größe 100x40x40 wurde mit einem HMF bestückt. Angetrieben wird das Ganze mit einem Steigrohr, also ganz klassisch mit Luftheber. Als Bodengrund kam eine Schicht von 4cm Sand, wie er in allen meinen Aquarien verwendet wird. Als Deko sind noch drei Wurzeln ins Wasser gewandert und ein paar Steine (schon wieder Geröll).
Ach ja die Beleuchtung nicht zu vergessen, eine 18Watt Neonröhre, Standardware Neutral Weiss. Die Pflanzen habe ich mir bei E**y, über Foren und bei einem Arbeitskollegen besorgt. Die ersten Pflanzen waren Javamoos. Javafarn, Wasserwedel und Hornkraut, später noch Valisnerien und 2 Cryptocorynen-Arten und Wasserpest.
Erste Fragestellung war, ob die Beleuchtung reicht? Jedes Lehrbuch und alle schlauen Foren würden mich einen Depp nennen, das überhaupt zu versuchen. Aber nach einem Jahr hatte ich meine "Grüne Wasserhölle". Heute muss ich regelmäßig gärtnern damit überhaupt noch Wasser im Becken bleibt.
Ach ja falls einer eine Heizung vermisst, ist richtig, eine Heizung gibt es in diesem Becken nicht. Die Temperatur liegt im Bereich zwischen 22 und 23°C im Winter und im Sommer max. 27°C.
Nach ca. 3 Monaten sind Garnelen in das Becken eingezogen. Neocardina spec. "Red Fire". Vermehrungsrate : Explosiv. Das war also kein Problem. Im August 2008 kam dann C. panda dazu. Eine Vergesellschaftung mit den Garnelen ist kein Problem, die Garnelen werden nicht beachtet. Februar 2009 dann die Blauaugen und im September meine Killifische, von denen eins von 2 Männchen leider gestorben ist und gleichzeitig sich der erste Nachwuchs gezeigt hat. Die Garnelen sind von dieser Gesellschaft absolut unbeeindruckt. Sie vermehren sich immer noch, aber nicht mehr so stark, dafür dürften die Killis verantwortlich sein.
Abschließend noch ein paar Bilder:
Samstag, 23. Januar 2010
Pseudomugil furcatus (Gabelschwanz-Regenbogenfisch)
Pseudomugil furcatus kommt aus Papua-Neuguinea und ist ein friedlicher Schwarmfisch. Typisches Kennzeichen der Fische sind die blauen Augen, die gelben Flossen und die orangefarbene Brust. Die Weibchen werden nicht so groß wie die Männchen und sind auch nicht so auffällig gefärbt. Die Männchen können eine Endgröße von 5-6cm erreichen. Die Tiere sollten im Schwarm gehalten werden, wobei ein Weibchenüberschuß nicht verkehrt ist. Die Wasserwerte für Pseudomugil furcatus sollten leicht alkalisch sein
und die Temperatur kann zwischen 23 und 26°C liegen.
Meine Gruppe von 10 Blauaugen habe ich im Februar 2009 erworben. Nach etwa 3 Monaten bekann das bekannte Spiel der "10 kleinen Blauaugen" und die Gruppe dezimierte sich langsam aber sicher. Zum heutigen Zeitpunkt sind noch 2 Tiere übrig geblieben, sicherlich nicht optimal. Meine Vermutung ist, das mir keine Jungtiere verkauft wurden. Die Tiere waren scheinbar ausgewachsen, denn sichtlich gewachsen sind die Tiere bei mir nicht. Weiterhin konnte man das sogenannte "Krumm-werden" beobachten. Die Fische bekommen eine gebogene Wirbelsäule und fressen weniger und verschwinden schließlich. Das hat mich sehr geärgert, da die Fische wirklich schön sind und ein quirligen und lebhaftes Verhalten zeigen. Die Männchen bei der Balz und bei Drohgebärden gegenüber den Rivalen zu beobachten ist wirklich interessant. Die Männchen spannen dabei ihre Flossen impossant auf. Ein wirklich schöner Anblick. Diese Art ist selten anzutreffen, wenn mir irgendwann Tiere zum Verkauf in guter Qualität über den Weg laufen, werde ich wieder zugreifen.
und die Temperatur kann zwischen 23 und 26°C liegen.
Meine Gruppe von 10 Blauaugen habe ich im Februar 2009 erworben. Nach etwa 3 Monaten bekann das bekannte Spiel der "10 kleinen Blauaugen" und die Gruppe dezimierte sich langsam aber sicher. Zum heutigen Zeitpunkt sind noch 2 Tiere übrig geblieben, sicherlich nicht optimal. Meine Vermutung ist, das mir keine Jungtiere verkauft wurden. Die Tiere waren scheinbar ausgewachsen, denn sichtlich gewachsen sind die Tiere bei mir nicht. Weiterhin konnte man das sogenannte "Krumm-werden" beobachten. Die Fische bekommen eine gebogene Wirbelsäule und fressen weniger und verschwinden schließlich. Das hat mich sehr geärgert, da die Fische wirklich schön sind und ein quirligen und lebhaftes Verhalten zeigen. Die Männchen bei der Balz und bei Drohgebärden gegenüber den Rivalen zu beobachten ist wirklich interessant. Die Männchen spannen dabei ihre Flossen impossant auf. Ein wirklich schöner Anblick. Diese Art ist selten anzutreffen, wenn mir irgendwann Tiere zum Verkauf in guter Qualität über den Weg laufen, werde ich wieder zugreifen.
Samstag, 2. Januar 2010
Corydoras panda
Diese Panzerwelsart war der erste Bewohner meines Pflanzenbeckens. Die Welse halte ich in einem Trupp von 9 Tieren. Ein Wels ist leider auf nimmerwiedersehen verschwunden, ursprünglich waren es 10. Ich pflege diese Tieren nun seit Herbst 2008. Im Februar diesen Jahres habe ich die ersten Eier gefunden und dann zirka alle 2 Wochen weitere. Die Eier habe ich im Becken belassen und abgewartet was passiert. Bei einer ca. 70% Befruchtungsrate entwickelten sich etwa 10 Eier alle 2 Wochen. Intensives Suchen nach Jungfischen führte zu dem Erfolg, das ich auch mal einen gesehen habe. Das war aber auch alles, ein winziges Fischlein, welches nicht wie ein Wels aussah. Mehr ist nicht gewesen, keine erfolgreiche Vermehrung. Warum nicht? Gefüttert wurde reichlich, das Becken war bereits zwei Jahre in Betrieb und ordentlich verkrautet. Das Geheimnis liegt wie immer im Detail, denn es waren zwar keine anderen Fische im Becken und die einzigen Mitbewohner war Turmdeckelschnecken und Garnelen Neocaridina heteropoda var. red und hier lag wohl der Fehler. Die Anzahl der Schnecken und der Garnelen war extrem hoch. Ich schätze vorsichtig 400 - 500 Schnecken und ca. 300 Garnelen. Eigentlich wuselte es überall. Die jungen Welse bekammen einfach nicht genug zu fressen.
Mittlerweile haben die Welse die Laichaktivitäten eingestellt oder fressen fleissig ihre eigenen Eier, auch das soll vorkommen. Gebalzt wird immer noch fleißig, das ist der einzige Zeitpunkt wo die kleinen Gesellen mal richtig in Fahrt kommen.
Mittlerweile haben die Welse die Laichaktivitäten eingestellt oder fressen fleissig ihre eigenen Eier, auch das soll vorkommen. Gebalzt wird immer noch fleißig, das ist der einzige Zeitpunkt wo die kleinen Gesellen mal richtig in Fahrt kommen.
Samstag, 19. Dezember 2009
Aphyosemion striatum
Mein erster Killifisch in meinem Aquarianerleben. Ich habe diese Fische in Bremen auf der Zierfischbörse in Mahndorf erworben. Der dortige Züchter und Anbieter hat mir diese Art empfohlen. Sie gelten als friedlich, einfach zu pflegen und zu ernähren. Als Herkunft der Tiere wurde mir Lambaréné angegeben. Das könnte ich mir nie merken, wenn nicht der Hinweis zu Albert Schweizer gekommen wäre. Lambaréné liegt in Gabun und Albert Schweizer hat dort 1913 sein berühmtes Urwaldspital errichtet.
Also zurück zu den Fischen, zwei Männchen und fünf Weibchen sind in ein 160l Becken, welches reichlich bepflanzt ist eingezogen. Als Mitbewohner müssen sie nun ein Trupp Corydoras panda und ein Überbleibsel eines kleinen Trupps Preudomugil furcatus ertragen.
Das funktioniert sehr gut, alle Fische ignorieren sich, gefressen wird Flockenfutter, Futtertabletten und entkapselte Artemia-Eier.
Die Tiere sind nun drei Monate in meinem Besitz und die Männchen sehen prächtig aus. Zum Beweis ein Bild :
Also zurück zu den Fischen, zwei Männchen und fünf Weibchen sind in ein 160l Becken, welches reichlich bepflanzt ist eingezogen. Als Mitbewohner müssen sie nun ein Trupp Corydoras panda und ein Überbleibsel eines kleinen Trupps Preudomugil furcatus ertragen.
Das funktioniert sehr gut, alle Fische ignorieren sich, gefressen wird Flockenfutter, Futtertabletten und entkapselte Artemia-Eier.
Die Tiere sind nun drei Monate in meinem Besitz und die Männchen sehen prächtig aus. Zum Beweis ein Bild :
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