Freitag, 21. August 2015
Kritharaki in Gemüse-Tomaten-Sauce
Zutaten:
500 ml Gemüsebrühe
1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen
2 rote Chilischoten
2 Stangen Staudensellerie
2 Spitzpaprika
6 Cocktailtomaten
1 Zweig Thymian
1 Zweig Rosmarin
1/2 Bund Basilikum
1 EL Olivenöl
150 g Kritharaki
50 ml passierte Tomaten
80 g schwarze Oliven
Salz, Pfeffer
30 g Pecorino
Zubereitung:
Die Zwiebel und die Knoblauchzehen fein würfeln und in einer Pfanne in Olivenöl andünsten. Die Paprika und die Chili in feine Streifen schneiden. Den Staudensellerie in kleine Stücke schneiden. Die Tomaten und die Oliven halbieren. Die Kräuter fein hacken.
Die Selleriestücke und die Kritharaki nach ein paar Minuten in die Pfanne geben. Dann mit der Brühe und den passierten Tomaten ablöschen und aufkochen lassen. Dann bei kleiner Hitze ca. 10 min köcheln lassen. Dann die Kräuter, Oliven, Chili und die Paprika dazugeben und weitere 5 min garen lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Den Käse raspeln und über die Kritharaki geben und sofort servieren.
Montag, 17. August 2015
Samstag, 15. August 2015
Gyros in Metaxasoße
Zutaten:
500g Gyros-Fleisch (siehe auch hier)
3 EL Tomatenmark
5 EL Metaxa
250 ml Sahne
1/2 TL Thymian
1/2 TL Oregano
1 TL Paprikapulver rosenscharf
1 Prise Zucker
1 TL Chilipulver
Salz
200g geriebener Gouda
Zubereitung:
Gyros-Fleisch zubereiten oder fertig gewürztes Fleisch anbraten, es muss nicht durchgegart werden. Den Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.
Das Tomatenmark in einer Pfanne andünsten. Mit Metaxa und der Sahne ablöschen und leicht köcheln lassen. Thymian, Oregano, Paprikapulver, Zucker und Chilipulver zur Soße geben und weiter köcheln lassen, evtl. mit Salz abschmecken.
Das Fleisch in eine Auflaufform geben und die Soße darüber verteilen. Den Käse darüber streuen und im Backofen 20 min überbacken bis der Käse goldbraun geworden ist.
Dazu Krithiraki-Nudeln, Tsatsiki oder Fladenbrot servieren.
Freitag, 14. August 2015
Musik zum Wochenende: Hear N' Aid - Stars (Full Version)
Hear ’n Aid war ein Benefiz-Musikprojekt, das 1985 maßgeblich auf Initiative des amerikanischen Heavy-Metal-Sängers Ronnie James Dio entstand. Die ursprüngliche Idee wird allerdings seinen Bandkollegen Jimmy Bain und Vinnie Appice zugeschrieben. Ziel war, nach dem Vorbild des Band-Aid-Projektes um Bob Geldof (1984), ein vergleichbares Musikprojekt in der Heavy-Metal-Szene zu etablieren, dessen Gewinne für die Hunger- und Entwicklungshilfe gespendet werden sollten.
Dios Angaben zufolge soll das Projekt innerhalb eines Jahres eine Million US-Dollar eingebracht haben.
Quelle: Wikipedia
Quelle: Wikipedia
Donnerstag, 13. August 2015
Eine Reise nach Hamburg
Gestern, am Mittwoch den 12. August, haben wir einen Ausflug nach Hamburg unternommen. Wir wollten einfach einmal die Stadt besuchen und mit einem Rundgang uns ein paar Dinge angucken.
Die Fahrt in die Stadt haben wir nicht mit dem Auto gemacht, sondern mit dem Zug. Quasi "Park and Ride", aber nur im entfernten Sinne. Wir sind mit dem Auto nach Rotenburg/Wümme gefahren und dann mit dem Metronom und mit einem Niedersachsenticket bewaffnet weiter nach Hamburg.
In Hamburg war unser Anspruch alles mit den eigenen Füssen zu erledigen. Angefangen vom Hauptbahnhof sind wir in die nördliche Richtung gelaufen um an die Binnen und Außenalster zu gelangen. Das war schon nicht so einfach, da eine riesige Baustelle und eine gesperrte Lombardsbrücke erstmal ein Hindernis darstellten. Selbst die Einheimischen waren leicht angesäuert über die nicht vorhandene Verkehrsführung für Fußgänger und Radfahrer.
Ein sehr schönes Ausflugsziel und das so nah in der Stadtmitte ist schon beeindruckend. Bei Sonnenschein sicherlich noch schöner, wir waren aber ganz froh das uns die Sonne nicht auf den Pelz brannte. Segler, Ausflugsschiffe, Schwäne und Blesshühner waren reichlich vorhanden. Selbst Lastkähne und Haubentaucher waren zu sehen.
Beim Hotel Atlantic Kempinski haben wir auch kurz vorbei geschaut, Udo war aber nicht zu sehen und falls gucken auch schon Geld kostet, sind wir lieber schnell weiter gezogen.
Wir sind dann über den Kennedybrücke via Neuer Jungfernstieg Richtung Gänsemarkt und dann weiter über den Holstenwall vorbei an der Grünanlage "Planten un Blomen" zur berühmten Reeperbahn.
Da hatte ich mir irgendwas anderes Versprochen. Aber Mittags um 12 Uhr ist da nix los. Ein Bild der Trostlosigkeit, ist nicht wirklich ein Besuch wert. Spielbudenplatz mit den Musical, dem Docks, Schmidts Tivoli und das Wachsfigurenkabinett sind gleich nebenan und bieten schon eher ein Ausflugsziel. Nach der berühmten Davidswache sind wir über den Hans-Albers-Platz und die Nebenstraßen abgebogen und da bekommt man schon eher ein Feeling für den Stadtteil.
Danach war mit den Landungsbrücken das Primärziel erreicht und eine Hafenrundfahrt musste sein, ebenso ein Fischbrötchen auf die Hand. Hamburger Hafen mit den riesigen Containerschiffen und den nicht viel kleineren Kreuzfahrtschiffen ist schon sehr beeindruckend.
Auch das Hamburger Panorama von der Elbe aus ist ebenfalls sehenswert.
Wir sind auf dem Rückweg zum Bahnhof den Weg an der Elbe entlang und haben dabei die Speicherstadt passiert und sind dann über den Willi-Brandt-Platz in die Hamburger Einkaufsmeile eingebogen um dann auf geraden Weg den Bahnhof zu erreichen.
Erstaunlich ist, das die Elbphilharmonie jetzt ohne Baukräne steht. Fertig ist sie aber natürlich nicht.
Die Bilder sind nicht die besten, da hier mein Smartphone herhalten musste. Die Route habe ich nochmal nachgestellt. Die Kilometerangabe von 9 km ist die optimale Route, mein Schrittzähler hatte an diesem Tag den Rekord gebrochen.
Es war ein wunderschöner Tag, den ich mit meiner Frau verbracht habe. Ich bin dankbar, das ich das noch machen kann, es wären vor wenigen Jahren nicht möglich gewesen. Das war der Besuch der Stadt Hamburg von dem ich schon lange geträumt habe und es habe ich es machen können. Weitere Punkte auf dem Lebensqualitätskonto.
Die Fahrt in die Stadt haben wir nicht mit dem Auto gemacht, sondern mit dem Zug. Quasi "Park and Ride", aber nur im entfernten Sinne. Wir sind mit dem Auto nach Rotenburg/Wümme gefahren und dann mit dem Metronom und mit einem Niedersachsenticket bewaffnet weiter nach Hamburg.
In Hamburg war unser Anspruch alles mit den eigenen Füssen zu erledigen. Angefangen vom Hauptbahnhof sind wir in die nördliche Richtung gelaufen um an die Binnen und Außenalster zu gelangen. Das war schon nicht so einfach, da eine riesige Baustelle und eine gesperrte Lombardsbrücke erstmal ein Hindernis darstellten. Selbst die Einheimischen waren leicht angesäuert über die nicht vorhandene Verkehrsführung für Fußgänger und Radfahrer.
Ein sehr schönes Ausflugsziel und das so nah in der Stadtmitte ist schon beeindruckend. Bei Sonnenschein sicherlich noch schöner, wir waren aber ganz froh das uns die Sonne nicht auf den Pelz brannte. Segler, Ausflugsschiffe, Schwäne und Blesshühner waren reichlich vorhanden. Selbst Lastkähne und Haubentaucher waren zu sehen.
Beim Hotel Atlantic Kempinski haben wir auch kurz vorbei geschaut, Udo war aber nicht zu sehen und falls gucken auch schon Geld kostet, sind wir lieber schnell weiter gezogen.
Wir sind dann über den Kennedybrücke via Neuer Jungfernstieg Richtung Gänsemarkt und dann weiter über den Holstenwall vorbei an der Grünanlage "Planten un Blomen" zur berühmten Reeperbahn.
Da hatte ich mir irgendwas anderes Versprochen. Aber Mittags um 12 Uhr ist da nix los. Ein Bild der Trostlosigkeit, ist nicht wirklich ein Besuch wert. Spielbudenplatz mit den Musical, dem Docks, Schmidts Tivoli und das Wachsfigurenkabinett sind gleich nebenan und bieten schon eher ein Ausflugsziel. Nach der berühmten Davidswache sind wir über den Hans-Albers-Platz und die Nebenstraßen abgebogen und da bekommt man schon eher ein Feeling für den Stadtteil.
Danach war mit den Landungsbrücken das Primärziel erreicht und eine Hafenrundfahrt musste sein, ebenso ein Fischbrötchen auf die Hand. Hamburger Hafen mit den riesigen Containerschiffen und den nicht viel kleineren Kreuzfahrtschiffen ist schon sehr beeindruckend.
Auch das Hamburger Panorama von der Elbe aus ist ebenfalls sehenswert.
Wir sind auf dem Rückweg zum Bahnhof den Weg an der Elbe entlang und haben dabei die Speicherstadt passiert und sind dann über den Willi-Brandt-Platz in die Hamburger Einkaufsmeile eingebogen um dann auf geraden Weg den Bahnhof zu erreichen.
Erstaunlich ist, das die Elbphilharmonie jetzt ohne Baukräne steht. Fertig ist sie aber natürlich nicht.
Die Bilder sind nicht die besten, da hier mein Smartphone herhalten musste. Die Route habe ich nochmal nachgestellt. Die Kilometerangabe von 9 km ist die optimale Route, mein Schrittzähler hatte an diesem Tag den Rekord gebrochen.
Es war ein wunderschöner Tag, den ich mit meiner Frau verbracht habe. Ich bin dankbar, das ich das noch machen kann, es wären vor wenigen Jahren nicht möglich gewesen. Das war der Besuch der Stadt Hamburg von dem ich schon lange geträumt habe und es habe ich es machen können. Weitere Punkte auf dem Lebensqualitätskonto.
Mittwoch, 12. August 2015
Witz des Tages: 12. August 2015
Ein schottischer Lehrer erklärt im Chemieunterricht die Wirkung von Säuren.
"Hier in diese Säure werfe ich ein Geldstück. Wird es sich auflösen?"
"Nein", rufen die Schüler einstimmig.
"Sehr gut! Und warum nicht?"
"Weil sie es dann nicht hineinwerfen würden
"Hier in diese Säure werfe ich ein Geldstück. Wird es sich auflösen?"
"Nein", rufen die Schüler einstimmig.
"Sehr gut! Und warum nicht?"
"Weil sie es dann nicht hineinwerfen würden

Sonntag, 9. August 2015
Thunfischsalat
Zutaten:
1 Dose Thunfisch in Öl
3 Tomaten
2 Paprikaschote rot
200 g Schafskäse
3 Eier, hart gekocht
1 Zwiebel
Salz und Pfeffer
Essig
Zubereitung:
Den Thunfisch nicht abtropfen lassen. Mit dem Öl in eine Schüssel den Thunfisch geben und zerteilen. 2 Tomaten, die Paprikaschoten, den Schafskäse und die Zwiebel in Würfel schneiden und untermischen. 2 der Eier ebenfalls in Würfel schneiden und untermischen.
Den Salat nun mit Salz und Pfeffer abschmecken. Etwas Essig zugeben.
Die restliche Tomate und 1 Ei in Spalten schneiden und den Salat damit garnieren. Dazu passt Knoblauchbrot.
Freitag, 7. August 2015
Musik zum Wochenende: W.A.S.P. - Sleeping (In the Fire)
W.A.S.P. ist eine Band, die immer wieder mit Gänsehaut Balladen oder Halb-Balladen überzeugt. Hier mit einem Song, der bereits 1984 veröffentlicht wurde in der Live-Version.
Mittwoch, 5. August 2015
Witz des Tages: 5. August 2015
Ein Mann überlegt, wie er ein paar Tage Sonderurlaub bekommen kann. Am besten scheint es ihm, verrückt zu spielen, damit sein Chef ihn zur Erholung nach Hause schickt. Er hängt sich also im Büro an die Zimmerdecke. Da fragt ihn seine Kollegin, warum er das denn tut, und er erklärt es ihr.
Wenige Minuten später kommt der Chef, sieht seinen Angestellten an der Decke hängen. "Warum hängen Sie an der Decke?" "Ich bin eine Glühbirne!" "Sie müssen verrückt sein, gehen Sie mal für den Rest der Woche nach Hause und ruhen sich aus. Montag sehen wir dann mal weiter." Der Mann geht, die blonde Kollegin aber auch. Auf des Chefs Frage, warum sie denn auch gehe, sagt sie: "Im Dunkeln kann ich nicht arbeiten."
Wenige Minuten später kommt der Chef, sieht seinen Angestellten an der Decke hängen. "Warum hängen Sie an der Decke?" "Ich bin eine Glühbirne!" "Sie müssen verrückt sein, gehen Sie mal für den Rest der Woche nach Hause und ruhen sich aus. Montag sehen wir dann mal weiter." Der Mann geht, die blonde Kollegin aber auch. Auf des Chefs Frage, warum sie denn auch gehe, sagt sie: "Im Dunkeln kann ich nicht arbeiten."

Samstag, 1. August 2015
Pfannen-Gyros
Zutaten:
750g Schweineschnitzel
2 Zwiebeln
2 Knoblauchzehen
4 EL Öl
1 TL Currypulver
1 EL Gyrosgewürz
Zubereitung:
Die Schnitzel in feine Streifen schneiden. Die Zwiebeln in feine Ringe schneiden und den Knoblauch zerdrücken. Beiden mit dem Fleisch und den Gewürzen mischen. Alles gut vermengen und mindestens 1 Stunde marinieren.
Alles in einer heißen Pfanne kräftig anbraten und ggf. nochmal nachwürzen.
Dazu Tsatsiki und Rosmarinkartoffeln servieren.
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