Mittwoch, 5. Dezember 2012

Strompreise, Abzocke, Preisvergleich

Nein, ich rege mich nicht groß auf, wenn die Anbieter auf breiter Front wiedereinmal die Preis erhöhen. Ein paar Prozent müssen sie dank unser genialen Gesetzgebung an uns weiterreichen, warum nicht noch ein paar Prozentchen mehr oben drauf tun. Die meisten Kunden merken das doch je nicht und die Geschäftführer und Manager wollen doch an Ende nicht dumm aussehen, oder. Ja das kann ich verstehen, würde ich auch so machen. Da bin ich auch Schwein.
Als kleiner Verbraucher halte ich mich aber an die Praktikantenpolitiker der FDP, einer von diesen Milchgesichtern hat im Fernsehen gesagt, man soll die Preise vergleichen und so den Wettbewerb stärken. Wie soll man das machen, ich stelle mir ältere Leute aus meiner Umgebung vor, wie sie in Deutschland von einem regionalen Anbieter zum nächsten Fahren/Telefonieren um die Preise zu vergleichen. Coole Nummer. Viele nutzen dafür natürlich wieder das Internet und ein Anbietervergleichsportal. Vergleichsportale gibt es natürlich nicht nur für Strom, sondern auch für Gas, Telefon, Versicherungen, Tagesgeld usw. eigentlich für alles was man sich denken kann. Nur eine Problem hat man oft, den größten Anbieter einer solchen Plattform kennt man bereits aus der Fernsehwerbung. Dieser stand meines Wissens aber auch schon in der Kritik, daher für mich auch immer wieder die Frage nach einer Alternative um auch zwischen den Vergleichsportalen zu vergleichen. Eigentlich schon wieder seltsam, aber hier habe als weiteres Vergleichsportal http://www.billig-tarife.de zu Rate gezogen. Man kommt dann allerdings auch immer wieder auf den bekannten Vergleicher, zumindestens bei den Stromanbietern, die anderen Anbietergruppen habe ich noch nicht gecheckt. Da mein Hauptaugenmerk auf alles was Strompreise vergleicht liegt, habe ich auch nur die dortige Auswahl der Stromanbieter im Blick. Die Auswahl ist doch erstaunlich anders als bei dem üblichen Verdächtigen. Also hier lautet wieder die Devise vergleichen lohnt sich. Mit ein bisschen Mühe kann man halt Geld sparen und ein Vergleichsportal wie http://www.billig-tarife.de hilft dabei.

Ich habe mich schon mal geärgert: Energieversorger - Energiepreise

Vanillekipferl

Zutaten:
250g Mehl
80g Puderzucker
2 Eigelb
1 Vanilleschote
1 Prise Salz
150g geriebene Mandeln
150g Butter

Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel sieben und in die Mitte eine Mulde drücken. Dort hinein den Puderzucker, das Eigelb, das Mark der Vanilleschote und das Salz geben. Auf den Rand die Mandeln und die Butter in kleinen Flocken verteilen. Dann alles schnell zu einem Knetteig verarbeiten und ca. 1 Stunde kalt stellen.
Aus dem Teig dann gleichmäßige Kipferl formen und auf einem Blech verteilen. Die Backzeit beträgt ca. 10 Min bei 200°C. Wenn die Kipferl ausgekühlt sind noch mit Puderzucker betreuen.


Dienstag, 4. Dezember 2012

Vanilleplätzchen


Zutaten:
80g Butter
100g Zucker
2 Pck. Vanillezucker
1 Ei
1 Prise Salz
1 EL süße Sahne
200g Mehl
1 TL Backpulver

Zubereitung:
Die Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, dann den Rest hinzufügen und gut durchkneten. Den Teig zugedeckt mindestens 1 Stunde im Kühlschrank abkühlen lassen. Dann auf einem gefetteten oder mit Backpapier belegten Blech kleine Häufchen formen. Geht recht gut mit 2 Teelöffeln. Die Plätzchen dann bei 180°C  ca. 10 Min backen.

Montag, 3. Dezember 2012

Mandelspekulatius

Zutaten:
500g Mehl
250g Zucker
250g Butter
2 EL Milch
2 Eier
100g gemahlende Mandeln
Schale einer halben Zitrone
1/2 TL Hirschhornsalz
gehobelte Mandeln

Zubereitung:
Mehl in eine Schüssel sieben und Zucker darauf geben und dann eine Mulde formen. Die Butter in Flocken auf den Rand der Mulde geben. Die 2 EL Milch und die Eier in die Mulde geben, sowie die gemahlenden Mandeln, die gehobelte Zitronenschale und das Salz dazugeben. Alles zu einen Teig verkneten. und über Nacht stehen lassen.
Am nächsten Tag den Teig ausrollen und mit Plätzchenformen ausstechen und die Unterseite in die gehobelten Mandeln drücken oder umgekehrt. Die Teigplätzchen mit Milch bepinseln und dann bei 200°C ca. 10 Min backen.

Sonntag, 2. Dezember 2012

Mandelhörnchen

Nicht nur in der Weihnachtszeit lecker! Mandelhörnchen.


Zutaten:
200g Marzipan-Rohmasse
50g Mehl
2 Eiweiß
100g Zucker
1 EL Vanillezucker
50g gehobelte Mandeln
100g Kuvertüre

Zubereitung:
Marzipan und Eiweiß zu einer geschmeidigen Masse verrühren. Dann nach und nach den Zucker und den Vanillezucker und Mehl unterrühren.  Den Teig dann mit einem Spritzbeutel zu Hörnchen auf ein mit Backpapier belegtes Blech spritzen. Die Teighörnchen mit den Mandeln bestreuen. Bei 175-200°C im vorgeheizten Backofen ca.10-15 min backen.
Die Kuvertüre auflösen und die Enden der bereits abgekühlten Hörnchen damit bestreichen oder eintauchen.



Samstag, 1. Dezember 2012

Adventskalender

Unserer diesjährige Adventskalender setzt sich aus einer Kombi zwischen einen (nein zwei) gekauften (nein geschenkten) Schoko-Kalendern zusammen. So stellte sich uns die Frage, ob eine selbstgebastelter Kalender denn noch Sinn macht? Ja macht er, war die eindeutige Antwort. Es gibt aber einen kleinen Treppenkalender, das bedeutet nur für die vier Adventssonntage, Nikolaus und dem 24. Dezember wird ein Päckchen geöffnet. Damit das ganze dann nicht zu leer aussieht, wurden die Lücken mit Tannenzweigen und Sternen ausgefüllt. Ich finde das sieht chic aus. Seht selbst:


Freitag, 30. November 2012

Eiersalat mit Ananas, Äpfeln und Lauch


Zutaten:
4 Scheiben Ananas
4 Eier, hartgekochte
1 Apfel
2 Lauchzwiebeln
1 kl. Glas Miracel Whip
Salz und Pfeffer

Zubereitung:
Die Ananasscheiben klein schneiden, die hartgekochten Eier vierteln. Den Apfel schälen und klein schneiden, die Lauchzwiebeln klein würfeln.
In eine Schüssel füllen, 1 kleines Glas Miracel Whip hinzugeben und alles gut vermischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Wichtig, muss 3 Stunden im Kühlschrank ziehen.

Donnerstag, 29. November 2012

Musiktipp: Kreator - Civilization Collapse

Kreator ist auch eine der deutschen Band der 80er Jahre die sich bis in das jetzige Jahrzehnt halten konnten und weiterhin Erfolge vorzuweisen haben. Eine meine besten Erinnerungen war das Kreator / Voivod Package welches (ich glaube 1987) im Schlachthof halt machte und die Erde beben ließ. Hahaha, ein positives Erdbeben. Hier das offizielle Video zu "Civilization Collapse".


Samstag, 24. November 2012

Erdbeben in Verden / Langwedel / Völkersen

Donnerstag um 21:38 gab es den Knall, ein Krachen, ein Druckwelle und das ganze Haus hat gewackelt. Das Bett, der Schrank ein Klappern und Rascheln ging durch das ganze Haus. Mein erster Gedanke war ein LKW steht im Wohnzimmer, eine Explosion. In Sekunden war ich unten und habe erstmal die Lage draußen gescheckt. Dort war nicht zu entdecken. Keine Flammen und keine weitere Explosionen. Ok! Alle Räume durchgelaufen, alle Aquarien noch mit Wasser befüllt und alle Schränke stehen noch. Erst nach ein paar Minuten kam einem der Gedanke, das es sich wieder um ein Erdbeben gehandelt haben könnte. Was soll's, also wieder in Bett und weiter schlafen.
Am nächsten Morgen war auf dem Weg zur Arbeit, dieser Knall das Thema Nummer 1. Es gab dann auch die ersten Zeitungsmeldungen im Internet über ein Erdbeben. Also hatte man die Gewissheit.
Die Frage bleibt aber, was dieses auslöst. Das hier ein Zusammenhang mit der Erdgasförderung besteht werden alle offiziellen Stellen abstreiten, selbst wenn es eindeutige Beweise gibt. Meine persönliche Meinung ist, das wenn man irgendwo riesige Mengen Masse entfernt und damit Druckverhältnisse verändert, so müssen sich die Kräfte und Massen in der unmittelbaren Umgebung verändern und den neuen Gegebenheiten anpassen. Eine solche Spannung in der Erdkruste löst sich nur mal schlagartig und nennt sich Erdbeben.
Hier wird von einem leichten Erdbeben gesprochen, es hatte ja nur die Stärke 2.8. Ich persönlich empfand dieses Ereignis als bedrohlich und war und bin noch erschrocken. Ich möchte nicht erleben, wenn ein solchen Erdbeben eine größere Kraft entfesselt.
Es denkt sich auch niemand was schlimmes, wenn zwei Tage später eine Werbe-Mail meiner Versicherung für eine Elementarschädenversicherung angebebt kommt. Ich wurde vor Jahren von diesem Versicherungsmann leicht belächelt, als ich eine solche Versicherung für Gebäude und Hausrat abgeschlossen hatte.Was soll's Geschäfte wollen alle machen.
Hier auch noch ein paar gute Links zu diesen aktuellen Thema::

SEIS-Online
Private Internetseite von Carsten Hauschild

Cassoulet

Cassoulet ist ein Gericht aus dem südwesten Frankreichs. Es wird im Normalfall mit Bohnen, Speck, Würstchen und Schweinefleisch zubereitet. Je nach Verfügbarkeit werden anstatt Schweinefleisch auch Lamm oder Geflügelfleisch verwendet. Wir haben das Gericht nach der Kochsendung von Tim Mälzer zubereitet. In seinen Rezept wurde Kasseler Nacken ohne Knochen verwendet. Die Zubereitung ist relativ einfach und das Ergebnis wirklich lecker, ein typisches Winteressen. In größeren Mengen zubereitet kann ich mir das auch als Gericht für eine kleinere bis mittlere Feier vorstellen.


Zutaten:
1 Gemüsezwiebel
3 Möhren
3 Stangen Staudensellerie
2 Dosen kleine, weiße Bohnen (250 g EW)
200 g durchwachsener Speck am Stück
1 kg Kasseler Nacken ohne Knochen
4–8 El Olivenöl
1 Dose geschälte Tomaten (850 g EW)
10 Stiele Thymian
100 ml Weißwein
Pfeffer
1 Knoblauchzehe
100 g Semmelbrösel
2 El weiche Butter
Salz

Zubereitung:
Zwiebel würfeln. Möhren schälen und in Scheiben schneiden. Staudensellerie putzen und in Scheiben schneiden. Bohnen abgießen und gut abtropfen lassen. Speck in 0,5 cm dicke Stücke schneiden. Kasseler Nacken 3 cm groß würfeln.
Olivenöl in einem Bräter erhitzen. Speck und Kasseler darin rundherum anbraten. Zwiebeln und Gemüse zugeben und mitbraten. Tomaten, Bohnen und Thymian zugeben und alles mit Weißwein auffüllen. Mit Pfeffer würzen. Im heißen Ofen bei 200 Grad auf dem Rost auf der mittleren Schiene 45 Minuten schmoren (Umluft nicht empfehlenswert).
Knoblauch und die Blättchen vom übrigen Thymian hacken, mit Semmelbröseln und Butter mischen. Cassoulet abschmecken und evtl. nachwürzen. Brösel darauf verteilen und 10 Minuten goldbraun überbacken. Nach Belieben mit etwas Olivenöl beträufelt servieren.