Freitag, 11. März 2011

Children Of Bodom - Was It Worth It? Official Video

Hier das officielle Video von Children Of Bodom zu dem Track Was If Worth It? aus dem aktuellen Album Relentless, Reckless Forever.



Eine wirklich geile Band!
Hier noch ein Link zur offiziellen Homepage Children Of Bodom
Und weiterhin ein Eintrag bei Wikipedia

Eierlikörtorte

Eine Eierlikörtorte, immer gerne gegessen, super lecker.


Zutaten für den Rührteig:
80 g weiche Butter oder Margarine
80 g Zucker
1 Pck. Vanillin-Zucker
4 Eigelb
200 g abgezogene, gemahlene Mandeln
1 TL Backpulver
100 g geraspelte Mokka oder Zartbitterschokolade
2 EL Eierlikör
4 Eiweiß

Zutaten für den Belag:
500 ml Schlagsahne
2 Pck. Sahnesteif
1 Pck. Vanillin-Zucker
125 ml Eierlikör

Zubereitung:
  1. Für den Rührteig Butter oder Margarine mit Handrührgerät mit Rührbesen auf höchster Stufe geschmeidig rühren. Nach und nach Zucker und Vanillin-Zucker unterrühren, so lange rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist. Eigelb nach und nach unterrühren ( Jedes Eigelb etwa ½ Minuten )
  2. Mandeln mit Backpulver und Schokolade mischen und abwechselnd portionsweise auf mittlere Stufe mit Eierlikör unterrühren. Eiweiß steif schlagen und vorsichtig unterziehen.
  3. Den Teig in eine Springform ( 26 cm, Boden gefettet, mit Backpapier belegt ) füllen. Die Form auf dem Rost in den Backofen schieben. ( Ober-/Unterhitze etwa 180 °C vorgeheizt, Heißluft : etwa 160 °C nicht vorgeheizt ), Gas : Stufe 2-3 nicht vorgeheizt - Backzeit ca. 60 Min.
  4. Den Boden aus der Form lösen und auf einem Kuchenrost erkalten lassen.
  5. Für den Belag Sahne mit Sahnesteif und Vanillin-Zucker steif schlagen. 2/3 davon auf den Boden geben und glattstreichen, die restliche Sahne in einen Spritzbeutel mit Sterntülle füllen und Sahnetuffs auf den Rand der Tortenoberfläche spritzen.
  6. Den Eierlikör auf die Tortenmitte geben und vorsichtig verteilen.

Donnerstag, 10. März 2011

Spruch des Tages

Der Steuerbescheid ist ein Bescheid,
der Deine Bescheidenheit steuert...
Klaus Klages
dt. Gebrauchsphilosoph u. Abreißkalenderverleger ('Kuno Klabotschke'), geb. 1938

 Quelle:http://www.zitate-datenbank.service-itzehoe.de/

Mittwoch, 9. März 2011

Tanganjikasee-Becken 1700l

Ich hatte doch bis jetzt tatsächlich vergessen, dieses Becken und die noch kleine Geschichte des Aquariums zu bloggen. Beim Hausbau war ganz klar die Ausrichtung ein großes Aquarium ins Wohnzimmer zu integrieren. Da ich kein großer Aquarium-Technik Fan bin sollte die Anlage einfach gehalten werden, da geht sonst auch immer irgendwas kaputt oder funktioniert nicht so wie gewollt. Außerdem jedes technische Gerät erzeugt Folgekosten und es geht meist auch ohne.
Aber nun zum Aquarium selbst, das Becken wurde von einem Bekannten eines Bekannten usw. angefertigt und angeliefert. Bei den Maßen 300x80x70cm und 20mm Glasstärke war bei der Anlieferung auch nicht mehr Muskelkraft gefragt, sondern Geschick und ein paar technische Hilfsmittel. Das Abladen und Aufstellen hat dann auch kaum eine Viertelstunde gedauert und es stand auf einem eigens gemauerten und mit Beton vollgegossenen Sockel.
Als Filter wurde mir ein Innenfilter eingeklebt. Hier gefindet sich eine Einlaufkammer mit zwei Einläufen in Bodennähe und ein Oberflächenablauf. Anließend die Hauptkammeer mit zwei waagerechten Lochrasterböden. Auf dem unteren liegen ca. 10 Liter Tonröhrchen und 5 Liter Igelbälle. Auf dem oberen Lochrasterboden kommt eine sogenannte blaue Filtermatte und ein feines Filterflies zum Einsatz. Letzteres wird alle 4 Wochen durch ein neues getauscht. In der letzten Kammer ist eine 2000l Pumpe installiert, die das Wasser wieder in das Becken zurückbefördert. Ein 300 Watt Heizstab sorgt für die richtige Wärme, dieser wird über eine elektronische Steuerung Marke Eigenbau betrieben, so das der Bimetall-Mechanismus im Heizstab nicht arbeiten muss und dadurch auch nicht irgendwann festbrennt. Als Beleuchtung wurden 3 HQL Lampen mit jeweils 80 Watt installiert, die über eine Zeitsteuerung getrennt ein- und ausgeschaltet werden können.
Die Einrichtung wurde bei der Ersteinrichtung im Jahre 2000 für Cichliden aus dem Malawisee abgestimmt. Mehrere hundert Kilo Steineplatten und 200l Sand bildeten die einzigen Einrichtungsmerkmale. Für eine Schnellfilterung und zusätzliche Strömung sorgte noch eine 1200l Pumpe mit Schnellfilterpatrone. Auf die Fische möchte ich an dieser Stelle noch nicht eingehen, aber soviel es war ein Mix aus Mbuna und Non-Mbuna Besatz. Das geht übrigens, auch wenn alle was anderes behaupten. Sind eben nicht 300l.
So wurde das Becken dann 5 Jahre betrieben. Die Malawi's wurden langweilig, ja eigentlich nicht wirklich, aber die Mbuna verhielten sich wie Karnickel und wurden immer mehr, besondes eine Art mit braunen Weibchen und braunen unterdrückten Männchen. Herausfangen war ohne Ausräumen nicht möglich. Als das dann im Jahre 2005 anstand, wurde das Becken umdekoriert und zum Tanganjikasee-Aquarium und die Malawi's mussten sich in 450l einsperren lassen, bis ich schließlich alle verkauft verschenkt hatte.
Das Becken wurde nun mit drei getrennten an die Rückwand angelehnten Steinhaufen und größeren Sandflächen ausgestattet und Laufe der Jahr mit verschiedenen Pflanzen bestückt. Wobei nur der Java-Farn ordentlich wächst. Die Beleuchtung wurde noch einmal von den 80Watt Birnen auf 20Watt Energiesparlampen umgestellt.
Die von mir in dem Becken gehaltenen Buntbarsche habe ich bereits hier beschrieben. Ich möchte aber hier noch mal das Becken im Bildern vorstellen.


Montag, 7. März 2011

Wortherkunft: Panaschieren, Kumulieren und Idiot

Am Mittwoch dem 3. März 2011 wurde in "buten un binnen" ein interessanter Beitrag zum Thema Wahlrecht gesendet, dieser Fernsehbeitrag war für die jugendlichen Neuwähler gedacht, um diesen die Begriffe zu erklären. Ich muss auch jung sein, dann so hätte ich das nicht erklären können, das gebe ich uneingeschränkt zu. Ich habe aus diesem Grund nochmal gegoogelt und aus Wikipedia die entsprechenden Passagen kopiert. Ja, ich habe kopiert und bitte das auch zu würdigen, daß ich das gleich rücksichtlos bekannt mache...

Unter Panaschieren (frz.: panacher = farbig machen, mischen) versteht man bei einer Wahl mit Personen-Mehrstimmenwahlsystem das Verteilen mehrerer verfügbarer Stimmen durch den Wähler auf Kandidaten unterschiedlicher Wahllisten. Die Stimmen werden dann bei der Auszählung anteilsmäßig an die beteiligten Listen verteilt. Die Möglichkeit zum Panaschieren besteht in der Schweiz bei den Parlamentswahlen der verschiedenen Ebenen. In Deutschland ist es bei Kommunalwahlen in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen vorgesehen. In Bremen und Hamburg kann bei Kommunalwahlen und der Landtagswahl panaschiert werden.
Kumulieren (von lat. cumulus – Anhäufung), auch Stimmenhäufung oder Häufeln, ist ein Begriff aus dem Wahlrecht.Er bedeutet, dass bei Wahlen mit offenen Listen oder reinen Personenwahlen, bei denen der Wähler mehr als eine Stimme hat, mehrere dieser Stimmen auf einen Kandidaten vereinigt werden können. Bei einer größeren Anzahl an verfügbaren Stimmen ist die Maximalzahl der Stimmen, die ein Wähler einem einzigen Kandidaten geben kann, häufig auf einen niedrigeren Wert beschränkt.
Bei manchen Wahlen, bei denen der Wähler auch eine Liste als Ganzes ankreuzen kann, gibt es die Möglichkeit der Vorkumulation seitens der Wahlvorschlagsträger. Dabei werden die Stimmen dieser Wähler nach einem festgelegten Schema auf die einzelnen Kandidaten verteilt; häufig sind die Kandidaten, die dabei mehrere Stimmen erhalten sollen, auf dem Stimmzettel mehrfach aufgeführt.
Technisch wird das Kumulieren entweder dadurch ermöglicht, dass auf dem Stimmzettel pro Kandidat mehrere Ankreuzmöglichkeiten vorhanden sind, oder dass der Wähler statt dem Kreuz eine Zahl entsprechend der vergebenen Stimmen einträgt. Soweit die gewählten Kandidaten handschriftlich auf dem Stimmzettel eingetragen werden müssen, kann man bisweilen durch mehrfache Angabe eines Namens kumulieren.
Der Idiot (von griechisch ἰδιότης (idiótes) „Privatperson“ „Eigentümlichkeit“, „Eigenart“; latinisiert idiōta „Laie“, „Pfuscher“, „Stümper“, „unwissender Mensch“) war in der griechischen Antike ein Mensch, der Privates nicht von Öffentlichem trennte (wie Handwerker und Händler) oder aber jemand, dem das Politische untersagt war (wie Frauen und Sklaven). Der politische Raum stand synonym für den Begriff der Öffentlichkeit. Wer private Angelegenheiten nicht im eigenen Haushalt („oikos“) verbarg oder nicht als geeignet für das öffentliche Leben angesehen war (siehe oben), wurde als „idiotes“ (Privatperson) bezeichnet.
Später wurde der Begriff allgemein auf Laien oder Personen mit einem geringen Bildungsgrad angewandt.
Nikolaus von Kues (Cusanus) lässt in einigen seiner späteren Schriften eine idiota genannte Hauptfigur, die als Laie bzw. Nicht-Spezialist gekennzeichnet wird, die eigentliche im Text entwickelte Position vortragen, teilweise im Gespräch mit unterschiedlichen Gelehrten. Ähnlich wie andere Renaissance-Theoretiker wendet sich Cusanus damit implizit, andernorts auch ganz explizit, gegen die theoretischen Spitzfindigkeiten scholastischer Spezialisten: "A dialecticis libera nos, Domine" - "Befreie uns, Herr, von den Dialektikern" heißt es in seiner Verteidigungsschrift von De docta ignorantia).
Erst in neuerer Zeit wird der Begriff „Idiot“ als Schimpfwort benutzt, synonym zu „Dummkopf“, „Depp“, „Schwachkopf“ und „Narr“, um einen als töricht betrachteten Menschen abwertend zu bezeichnen.
In der Medizin ist der Begriff „Idiot“ (bzw. Idiotie) als Bezeichnung für einen geistig behinderten Menschen mit einem Intelligenzquotienten unter 20 heute vollständig verschwunden.

Hier endet jetzt die Zitiererei - Kopiererei.

Sonntag, 6. März 2011

Die Schlehe (Prunus spinosa) ist fast weg.

Wir hatten auf der anderen Straßenseite auf dem Grünstreifen der Gemeinde neben den Eichen auch eine bereits beachtliche Schlehenhecke oder vielleicht auch nur eine Buschansammlung, die in den letzten 10 Jahren wesentlich zusammgewuchert ist. Man konnte in den letzten Jahren sehr schön beobachten, wie diese Hecke immer mehr Rückzugsgebiet von Vögeln und vielleicht auch Igel geworden ist. Ich habe hier noch ein paar Bilder vom Zustand im Dezember und November 2010. Die grüne Wand im Sommer läßt sich kaum erahnen, war aber sehr schön.
Gestern wurde dann die Abholzung vorgenommen. "Was soll das?" fragte schon Grönemeyer. Ich frage mich,. ob das für die Zufahrt zu einem Grundstück wirklich not tut? Ich weiß nicht. Ich rege mich darüber auch nicht auch, sondern wundere mich nur und schaue in die Zukunft und sehe neue Büsche in einen gärtnerisch schon angelegten Grundstück, um das verlorene wieder zu ersetzen. Der jetzige Zustand sieht nun so aus, also freie Sicht, das ist doch auch was.





Hier noch ein Fundstück aus einen Nachbarblog :

Der Landschafts- und Naturschutz ist in Deutschland auf Landesebene geregelt. Es führt hier etwas weit die unterschiedlichen Gesetze zu zitieren, aber im Prinzip dürfen in der Zeit zwischen dem 1. März und dem 30. September keine Hecken und Büsche geschnitten oder gerodet werden. Das Niedersächsische Naturschutzgesetz (NNatG) sagt dazu zum Beispiel in § 37 (Allgemeiner Biotopschutz)

(3) In der Zeit vom 1. März bis 30. September dürfen in der freien Natur und Landschaft Hecken und Gebüsche heimischer Arten und außerhalb des Waldes stehende Bäume nicht zurückgeschnitten, gerodet oder erheblich beschädigt oder zerstört werden.

Quelle: http://www.hobby-garten-blog.de/ziergarten/8819-hainbuchenhecke-radikal-schneiden.php

Samstag, 5. März 2011

Geschmortes Kaninchen

Geschmortes Kaninchen ist eine Zubereitungsart, bei der das Fleisch des Kaninchen sehr schön saftig bleibt und durch das schmoren in der Brühe und Kräutern einen gewissen Geschmack annimmt. Würde man es im Ofen trocken garen, ist es meiner Meinung nach geschmacksneutral und zu trocken. Also nicht lang schnacken, hier ist das Rezept, welches übrigens im Original vom NDR und Rainer Sass stammt. Es ist aber im Internet irgendwie nicht mehr auffindbar und deshalb kann ich auch keinen Link setzen.

Zutaten:

1 Kaninchen ca. 1,5 bis 2 kg schwer
10 Scharlotten
5 Knoblauchzehen
Rosmarin, Thymian, Salbei und Petersilie
2 EL Senf
1 l Geflügel- oder Fleischbrühe
1/4 l Weißwein
Olivenöl
etwas Butter
Salz und Pfeffer
Saft einer Zitrone
500 g Bandnudeln

Zubereitung:

Das Kaninchen in Stücke zerteilen. Die Fleischstücke gut salzen und pfeffern. Olivenöl und Butter in einem großen Schmortopf erhitzen und die Kaninchenteile goldraun anbraten.
Scharlotten vierteln, die Knoblauchzehen klein hacken und zum Fleisch geben. Den Weißwein und die Kräuter dazugegeben. (Wir verwenden meisten TK Kräuter, da es Kaninchen bei uns meistens im Winter gibt und das Kräuterangebot in Frisch meist nicht vorhanden ist.) Den Topf mit Brühe auffüllen bis die Fleischstücke leicht bedeckt sind. Einen Deckel auf den Topf und bei mittlerer Hitze ca. 1 Stunde schmoren lassen.
Am Ende die Soße mit Zitronensaft und Senf würzen und gut verrühren, evtl. mit Salz und Pfeffer nochmal abschmecken.
Wir essen hierzu Bandnudeln und die Fleischstücke werden vor dem Servieren von Knochen gelöst. Dazu dem Rest des Weißweins geniessen und es sich schmecken lassen. Guten Appetit und viel Spaß beim nachkochen.

Donnerstag, 3. März 2011

Der Faden von Josef Guggenmos

Ein Gedicht aus dem Schulunterricht 3.Klasse Grundschule Völkersen

Der Faden
Es war einmal ein Faden,
der lag da wie ein Strich.
Der lag da und langweilte sich.
„Was tu ich? Ich ringle mich!”
Er ringelte sich zur Spirale.
Und dann mit einem Male
machte er aus sich draus
eine Schnecke mit ihrem Haus.
Gleich wurde was Neues gemacht:
Heidewitzka, eine 8!
Bald drauf eine Dickedull,
eine kugelrunde Null.
Dann noch, mit viel Geschick,
ein Fisch, ein Meisterstück!
„Was kann ich jetzt noch sein?”,
dachte der Fisch. Da fiel ihm was ein.
„Ich schlängle mich als Schlange –
wenn wer kommt, dann wird ihm bange!”
Dass wer kommt –
drauf wartet er schon lange.

Josef Guggenmos

Mittwoch, 2. März 2011

Garrulus glandarius - Der Eichelhäher

Wo ich beim Sperber schon mal angefangen habe, hier der nächste Geselle von stattlicher Größe in unserem Garten. Der Eichelhäher (Garrulus glandarius) ist ein Vogel mit einer Gesamtgröße von 35cm und damit auch nicht gerade ein kleiner Vogel. Hier bei uns im Garten auch eher selten zu sehen, aber Futter lockt eben.

Dienstag, 1. März 2011

Witz des Tages

Habe ich vor ein paar Tagen im Internetz gefunden unter HiWelt

Ein Rabe sitzt im Wald auf einem Ast.
Kommt ein zweiter Rabe vorbei und fragt: "Was machst du denn da?"
"Nix, ich sitz nur da und schau blöd."
"Klingt gut, das mach ich auch".
Und der zweite Rabe setzt sich neben den ersten auf den Ast.
Kurz später kommt ein Hase daher und sieht die beiden Raben.
"Was macht ihr denn da?"
"Nix, wir sitzen nur da und schauen blöd."
"Das will ich auch probieren," sagt der Hase und hockt sich unter den Ast.
Es dauert nicht lange, da kommt ein Fuchs des Weges.
Er sieht den Hasen und die beiden Raben und fragt: "Was macht ihr denn da?"
"Nix, wir sitzen nur da und schauen blöd," erklärt ihm der Hase.
"Aha," meint der Fuchs und gesellt sich zum Hasen.
So hocken alle vier da, machen nix und schauen blöd,
bis ein Jäger vorbeikommt und den Fuchs und den Hasen erschießt.
"Siehst, was ich immer sag," meint der eine Rabe zum anderen,
"nix tun und blöd schauen, geht nur in einer höheren Position." 

Autor unbekannt, muß wohl vom berühmten Volksmund sei