Es war immer eine wichtige Frage, in welchen Intervallen wechsel ich das Wasser und auch wieviel Wasser? Ich habe jahrelang bei meinem Wasserwechsel nur geschätzt und auch so manches Mal hatte das Wasser schon einen gelben Stich und das war dann schon sehr grenzwertig. Wie komme ich der Sache aber näher und kann die Intervalle optimieren und auch die Menge des Wassers. Hier bin ich irgendwann mal auch die Seiten von www.afizucht.de gestoßen. Hier werden die Möglichkeiten eines Leitwertmessgerätes, wie ich finde bestens erklärt und weitere Erläuterungen zum Wasserwechsel. Es hat dann noch eine Weile gedauert und ich konnte ein Leitwertmessgerät im Internet ersteigern. Ich hatte das Glück eine Hanna DIST 5 HI 98311 für ca. 11 Euro zu erwerben. Aktueller Preis bei Amazon ca. 124 Euro. Es gibt also nach die Schnäppchen.
Was mache ich damit, zuerst habe ich mein Ausgangswasser gemessen, wie es aus der Leitung kommt. In meinen Fall 280 µS/cm. Dann wurden das Aquarienwasser gemessen. Ich habe im ersten halben Jahr, diese Messung wöchentlich wiederholt und immer wenn der Leitwert des Aquarienwassers 50 µS/cm höher war als der Leitwert des Ausgangswasser habe ich einen Wasserwechel gemacht. Irgendwann kennt man seine Aquarien und den nötigen Intervall für den Wasserwechsel. Jetzt kann man auch erahnen wieviel Wasser man wechseln muss um mit dem angestrebten Intervall über die Runden zu kommen. Ändern man irgendwas Besatzdichte und damit die Futtermenge, so muss man die ein oder andere Probemessung durchführen, um wieder einen Überblick über den Leitwert zu bekommen. Jetzt messe ich eigentlich immer nur noch bei Wasserwechsel selber um eine Gewissheit zu haben keiner Fehlereinschätzung zu unterliegen.
Bei meinem zwei Pflanzenbecken, die eine Menge Schnecken und Garnelen beherbergen, ist allerdings ein gegenläufige Entwicklung festzustellen, hier sinkt der Leitwert. Das ist über den Verbrauch von Mineralien durch den Wirbellosen zu erklären.
Freitag, 17. Dezember 2010
Mittwoch, 15. Dezember 2010
Neues im Aufbau des Blogs
Um vorallem nicht selbst die Übersicht zu verlieren, habe ich die bisher gebloggten Rezepte und Rezept-Links auf einer Seite in einer Zusammenfassung veröffentlicht. Diese Sammlung an Rezepten werden ich dann auch bei den nächsten Blog-Einträgen immer aktuell halten. Alle Einträge sind weiterhin verlinkt und können von der Seite heraus aufgerufen werden.
Man findet diese Seite oben im Kopf der Seite zwischen Startseite und Impressum unter dem Menüpunkt Rezepte.
Also auch hiermit viel Spaß.
Man findet diese Seite oben im Kopf der Seite zwischen Startseite und Impressum unter dem Menüpunkt Rezepte.
Also auch hiermit viel Spaß.
Dienstag, 14. Dezember 2010
Winterlandschaft im Dezember
Der Schnee hat uns innerhalb von drei Stunden wieder fest in den Griff bekommen. Wir sind wieder leicht eingeschneit, die Kinder freut es, die Autofahrer fragen sich "Was soll das?" (frei nach Grönemeyer). Gefühlt glaube ich haben wir in den letzten Jahren reichlich Schnee abbekommen, vielleicht ist mir das früher aber auch nicht so bewußt geworden. Was soll's, darüber möchte ich jetzt keine Statistik lesen oder anfangen, das gibt es sicher schon. Deshalb hier die Bilder des heutigen Tages:
Sonntag, 12. Dezember 2010
Joghurtsauce mit Kräutern
Wir machen seit dem Sommer diesen Jahres immer eine leckeres Dressing zu unseren Salaten auf Joghurtbasis. Zuerst haben wird das zu einem gemischtem Salat ausprobiert und waren begeistert. Es schmeckt auch sehr gut zu einer einfachen Kreation aus Eisbergsalat und geraspelten Möhren und in einem weiteren Schritt sogar nur mit geraspelten Möhren.
Zutaten und Zubereitung:
1 Becher Joghurt (150g) mit
1 TL Senf, Salz und Pfeffer
2 EL Kräuteressig,
1 EL Öl und
geriebenen Knoblauch gut verrühren.
Schnittlauch und/oder Petersilie und/oder Dill dazugeben.
mmmmhhhhhh lecker und erfrischend.
Zutaten und Zubereitung:
1 Becher Joghurt (150g) mit
1 TL Senf, Salz und Pfeffer
2 EL Kräuteressig,
1 EL Öl und
geriebenen Knoblauch gut verrühren.
Schnittlauch und/oder Petersilie und/oder Dill dazugeben.
mmmmhhhhhh lecker und erfrischend.
Freitag, 10. Dezember 2010
Bei der Fütterung : Pangio kuhlii
Ich habe hier nur ein paar Bilder, die meine Dornaugen bei der Fütterung zeigen. Das Besondere war, das die Tiere normaler Weise sehr zurückhaltend sind. An diesem Tag aber waren sie extrem hektisch und es waren fast alle Tiere zu sehen. Das Zählen gestaltet sich aber auch wirklich schwierig.
Wenn man auf die Bilder klickt werden diese auch noch größer... viel Spaß...
Wenn man auf die Bilder klickt werden diese auch noch größer... viel Spaß...
Montag, 6. Dezember 2010
Nikolausgedicht - Weihnachtsgedicht
Diese Jahr ist das Gedicht zum Nikolauslaufen bei unseren Kindern ein Weihnachtsgedicht in Plattdeutsch/Plattdüütsch.
De Wiehnachtsmann
Kiek einst, wat is de Himmel so rot,
dat sünd de Engels, dei backt dat Brot,
de backt den Wiehnachtsmann sien Stuten
vör all de lütten Leckersnuten
nu flink de Teller ünners Bett
un legt jük hen un west recht nett
de Sünna Klaas steiht vor de Dör,
de Wiehnachtmann, de schickt em her,
wat de Engels hevt backt,
dat shüt jü probeirn
und smeckt dot good,
dat sünd de Engels, dei backt dat Brot,
de backt den Wiehnachtsmann sien Stuten
vör all de lütten Leckersnuten
nu flink de Teller ünners Bett
un legt jük hen un west recht nett
de Sünna Klaas steiht vor de Dör,
de Wiehnachtmann, de schickt em her,
wat de Engels hevt backt,
dat shüt jü probeirn
und smeckt dot good,
dann hört se dat gern
un de Wiehnachtmann smunzelt,
un de Wiehnachtmann smunzelt,
nu backt man mehr
ach, wenn doch erst mol Wiehnachten wär.
ach, wenn doch erst mol Wiehnachten wär.
Samstag, 4. Dezember 2010
Berliner Brot
Wir haben die Tage, ganz weihnachtlich, Berliner Brot gebacken. Ich hatte irgendwie die Erinnerung, das schon mal gegessen zu haben, wusste aber nicht wo, bei wem und wann. Also Rezept genommen und ausprobiert. Es hat Lebkuchencharakter und muss am Ende noch in einem warmen Zustand geschnitten werden, da es nach dem Abkühlen recht fest wird und sich dann nicht mehr gut schneiden lässt. Wir lagern die Stücke in einer Blechdose mit Backpapier zwischen den Lagen. Sensationell lecker!
Zutaten:
100g zerkleinerte Haselnüsse
100g zerkleinerte Mandeln
500g Mehl
500g Zucker
3 EL Kakao
2 TL Zimt
1 TL Nelkenpulver
1 EL Backpulver
2 EL saure Sahne
4 Eier
Zutaten für den Guß:
100g Puderzucker
2 EL heißes Wasser
Zubereitung:
Alles zusammen verkneten und anschließend auf ein gefettetes Backblech ausrollen. 20-30 min bei 200 Grad backen
Puderzucker und Wasser zu einem Guß verrühren. Nach dem Backen diesen Guß auf das noch heiße Berliner Brot verteilen und dann das Blech nochmal für ca. 2 min in den ausgeschalteten Backofen geben. Danach das Berliner Brot in ca. 2 x 5 cm große Stücke schneiden.
Das schmeckt nach Advent und Weihnachten, lecker! Guten Appetit.
Zutaten:
100g zerkleinerte Haselnüsse
100g zerkleinerte Mandeln
500g Mehl
500g Zucker
3 EL Kakao
2 TL Zimt
1 TL Nelkenpulver
1 EL Backpulver
2 EL saure Sahne
4 Eier
Zutaten für den Guß:
100g Puderzucker
2 EL heißes Wasser
Zubereitung:
Alles zusammen verkneten und anschließend auf ein gefettetes Backblech ausrollen. 20-30 min bei 200 Grad backen
Puderzucker und Wasser zu einem Guß verrühren. Nach dem Backen diesen Guß auf das noch heiße Berliner Brot verteilen und dann das Blech nochmal für ca. 2 min in den ausgeschalteten Backofen geben. Danach das Berliner Brot in ca. 2 x 5 cm große Stücke schneiden.
Das schmeckt nach Advent und Weihnachten, lecker! Guten Appetit.
Donnerstag, 2. Dezember 2010
Tanganjika-See Becken 450l
Mein zweites Geröllbecken ist ein 450l Aquarium. Das Becken hat schon ein recht stolzes Alter von ca. 25 Jahren, so genau läßt sich das nicht mehr nachvollziehen. Das Becken ist mit zwei Bodenbohrungen versehen und einer eingeklebten Seitenscheibe in der rechten hinteren Ecke. Hier besteht ein Oberflächenablauf, über den, dann durch die erste Ablaufbohrung das Wasser in ein Filterbecken läuft. Die Fallkammer ist mit Biobällen gefüllt. Aus dem Filterbecken wird das Wasser mit Hilfe einer Pumpe durch die links im Aquarium angebrachte Bohrung wieder in das Becken zurückbefördert. Das Filterbecken selber besteht aus 4 Kammer, die mit einem groben Filterschwamm und zweimal mit Tonröhrchen gefühlt sind. In der letzten Kammer befindet sich die Pumpe und eine Heizung.
Der Bodengrund besteht aus meinem überall verwendetem Lotsand aus dem Daverdener Sand- und Mörtelwerk. Dem Fischbesatz angepasst besteht hier die Einrichtung aus überwiegend schräg an die Rück- und Seitenwände gestellt Steinplatten, sowie relativ wenigen höhlenbildenden Steinformationen. In diesem Becken leben ein größer Trupp Cyprichromis spec. aff. leptosoma "Jumbo Tricolor" und Lamprologus speciosus.
Der Bodengrund besteht aus meinem überall verwendetem Lotsand aus dem Daverdener Sand- und Mörtelwerk. Dem Fischbesatz angepasst besteht hier die Einrichtung aus überwiegend schräg an die Rück- und Seitenwände gestellt Steinplatten, sowie relativ wenigen höhlenbildenden Steinformationen. In diesem Becken leben ein größer Trupp Cyprichromis spec. aff. leptosoma "Jumbo Tricolor" und Lamprologus speciosus.
Montag, 29. November 2010
Samstag, 27. November 2010
Rotweinkuchen vom Blech
Hier mal ein Kuchenrezept, welches ich wiedermal von Chefkoch.de gezogen habe. Wir haben es ausprobiert, geht glaube ich recht einfach (hat meine Frau gemacht und ich hab nur assistiert). Schmeckt recht lecker, muss aber sagen ist nicht der absolute Überflieger in Sachen Kuchen. Da zählt mein Urteil aber nicht wirklich, da ich kein Back- und Kuchenfreak bin. Hier aber trotzdem das Rezept:
Zutaten:
Zubereitung
Für den Teig Butter mit Zucker sehr schaumig schlagen. Die Eigelbe nacheinander einzeln unterrühren.
Mehl mit Kakao und Backpulver vermischen und portionsweise abwechselnd mit dem Rotwein einsieben und gut unterrühren. Das Eiweiß mit etwas Salz sehr steif schlagen und zusammen mit der Schokolade darunter heben.
Den Teig auf ein gefettetes Blech (am besten mit Backrahmen) streichen und bei 180°C etwa 35-40 min backen.
Den Kuchen abkühlen lassen. Dann die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und den Kuchen damit überziehen.
Viel Spass beim Nachbacken.
Zutaten:
| Für den Teig: | ||||||||||||
| 250 g | Butter, Halbfett | |||||||||||
| 250 g | Zucker | |||||||||||
| 5 | Ei(er), getrennt | |||||||||||
| 300 g | Mehl | |||||||||||
| 25 g | Kakaopulver | |||||||||||
| 1 Pck. | Backpulver | |||||||||||
| 200 ml | Wein, rot | |||||||||||
| 100 g | Schokolade, fein gehackt | |||||||||||
| Für die Glasur: | ||||||||||||
| 200 g | Kuvertüre, Zartbitter |
Zubereitung
Für den Teig Butter mit Zucker sehr schaumig schlagen. Die Eigelbe nacheinander einzeln unterrühren.
Mehl mit Kakao und Backpulver vermischen und portionsweise abwechselnd mit dem Rotwein einsieben und gut unterrühren. Das Eiweiß mit etwas Salz sehr steif schlagen und zusammen mit der Schokolade darunter heben.
Den Teig auf ein gefettetes Blech (am besten mit Backrahmen) streichen und bei 180°C etwa 35-40 min backen.
Den Kuchen abkühlen lassen. Dann die Kuvertüre im Wasserbad schmelzen und den Kuchen damit überziehen.
Viel Spass beim Nachbacken.
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