Hier noch einmal in der Gesamtansicht, die Aufnahme wurde am 1. Mai 2010 gemacht.
Freitag, 7. Mai 2010
Freitag, 30. April 2010
Mailänder Tomatenfächer
Hier noch ein langjährig verwendetes Rezept aus mir nicht mehr bekannter Quelle. Dieses Rezept hat schon bei Kutterkapitänen gefallen gefunden und wird bei uns gerne für gekauftes und aus selbstgefangenen Fisch hergestelltem Fischfilet verwendet. Geeignet ist hier Seelachs-, Rotbarsch- oder Kabeljaufilet. Als Beilage eignen sich Salzkartoffeln oder Stampfkartoffeln.
Zutaten :
1 kg Fischfilet
2 Zwiebeln
200g durchwachsener Speck
500g Tomaten
250g geriebenen Käse
250ml Sahne
Senf
Butter
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Das Fischfilet in 3cm breite Stücke schneiden und mit Senf bestreichen. Die Tomaten in Scheiben schneiden. Fisch und Tomaten abwechseln schräg hintereinander in eine Auflaufform setzen.
Den Speck in kleine Würfel und die Zwiebel in Streifen schneiden . Den Speck mit den Zwiebeln in Butter kurz anbraten bis die Zwiebeln glasig werden. Dann den Speck und die Zwiebeln über die Fisch und Tomatenschicht geben. Sahne drüber verteilen und mit geriebenen Käse bestreuen. Alles bei 200 °C ca. 30 - 40 min in Backofen überbacken
Ein leckerer Fischauflauf!!
Zutaten :
1 kg Fischfilet
2 Zwiebeln
200g durchwachsener Speck
500g Tomaten
250g geriebenen Käse
250ml Sahne
Senf
Butter
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Das Fischfilet in 3cm breite Stücke schneiden und mit Senf bestreichen. Die Tomaten in Scheiben schneiden. Fisch und Tomaten abwechseln schräg hintereinander in eine Auflaufform setzen.
Den Speck in kleine Würfel und die Zwiebel in Streifen schneiden . Den Speck mit den Zwiebeln in Butter kurz anbraten bis die Zwiebeln glasig werden. Dann den Speck und die Zwiebeln über die Fisch und Tomatenschicht geben. Sahne drüber verteilen und mit geriebenen Käse bestreuen. Alles bei 200 °C ca. 30 - 40 min in Backofen überbacken
Ein leckerer Fischauflauf!!
Sonntag, 25. April 2010
Freitag, 23. April 2010
Neolamprologus longior
Ein Klassiker unter den Tangajikaseecichliden ist Neolamprologus longior. Ich halte zurzeit 4 Tiere in meinen großem Becken, das Geschlechterverhältnis ist eigentlich nicht zu bestimmen, wobei ich mit vielen Fragezeichen davon ausgehe, das es sich um 1 Männchen und 3 Weibchen handelt. Die Tiere sind zwischen 7 und 9 cm groß. In allen Fachpublikationen und im Internet wird immer wieder davon berichtet, dass die Tiere paarbildend sind. Das kann ich nicht bestätigen, das größte Tier in meinem Becken beansprucht das ganze Aquarium als Revier und die drei Kleineren haben sich die drei Steinhaufen jeweils zum Revier gemacht und werden regelmäßig von dem Männchen besucht. Eine Eiablage wird immer mit einer erhöhten Grabeaktivität eingeleitet, bei der nicht unerhebliche Mengen Sand bewegt werden. Die Eiablage selber oder ein Gelege konnte ich nie beobachten, sie spielt sich im Verborgenen ab.
Ein besonderes Verhalten konnte ich beobachten, als ich den riesen Fehler begann in das Aquarium L. occelatus einzusetzen. Die neuen Schneckenbuntbarsche waren grenzwertig, was die Größe anging. Ich machte mir keine größen Gedanken, das meine N. longior eine Gefahr für die neuen Fische seien könnten. Immer wenn ich neue Fische in das Aquarium einbringe, wird der Stammbesatz vorher gefüttert, allein um den Rest der Bande entsprechend abzulenken. Also gesagt und getan, was passierte dann? Die Schneckenbuntbarsche erkundeten ihr neue Heim und die "Gelben" hatten ihre neuen Opfer leider zum fressen gerne. Aber so einfach war das nicht, die L. occelatus haben die Angwohnheit bei Gefahr sofort komplett im Sand zu verschwinden. Das geht blitzschnell und der kleine Fisch ist weg, wirklich weg. Was machen dann die Räuber, in diesem Fall N. longior, so lauern über dem Sand und warten bis sich etwas bewegt und schlagen dann blitzschnell zu und ziehen den kleinen Fisch aus dem Sand, meistens war die Attacke dann tödlich für den kleinen Buntbarsch, leider.
Zum Abschluss noch einen visuellen Eindruck :
Ein besonderes Verhalten konnte ich beobachten, als ich den riesen Fehler begann in das Aquarium L. occelatus einzusetzen. Die neuen Schneckenbuntbarsche waren grenzwertig, was die Größe anging. Ich machte mir keine größen Gedanken, das meine N. longior eine Gefahr für die neuen Fische seien könnten. Immer wenn ich neue Fische in das Aquarium einbringe, wird der Stammbesatz vorher gefüttert, allein um den Rest der Bande entsprechend abzulenken. Also gesagt und getan, was passierte dann? Die Schneckenbuntbarsche erkundeten ihr neue Heim und die "Gelben" hatten ihre neuen Opfer leider zum fressen gerne. Aber so einfach war das nicht, die L. occelatus haben die Angwohnheit bei Gefahr sofort komplett im Sand zu verschwinden. Das geht blitzschnell und der kleine Fisch ist weg, wirklich weg. Was machen dann die Räuber, in diesem Fall N. longior, so lauern über dem Sand und warten bis sich etwas bewegt und schlagen dann blitzschnell zu und ziehen den kleinen Fisch aus dem Sand, meistens war die Attacke dann tödlich für den kleinen Buntbarsch, leider.
Zum Abschluss noch einen visuellen Eindruck :
Sonntag, 18. April 2010
Freitag, 16. April 2010
Zwiebeltarte
Und wiedereinmal ein nachgekochtes Rezept des Fernsehkochs Tim Mälzer und zwar Zwiebeltarte. Ich habe, weil ich es nicht wusste mal gegoogelt. Was ist Tarte, ist das nicht sowas wie Kuchen? Ja im Prinzip schon, hier der Auszug aus Wikipedia
Tarte bezeichnet in der französischen Küche einen Kuchen aus einer speziellen Art von Mürbeteig, der in der Regel völlig ohne Zugabe von Salz oder Zucker, also geschmacksneutral, hergestellt wird. Er kann sowohl herzhaft als auch süß belegt sein. Er wird in speziellen flachen runden Backformen mit geriffeltem Rand, manchmal auch in einer Springform gebacken. Es gibt verschiedene würzige Varianten mit Gemüse, teilweise auch Fleisch oder Fisch, die in der Regel mit einer Sahne-Ei-Masse übergossen werden. Die herzhaften Tartes können eine Hauptmahlzeit sein.Ok, nach einem kurzen Bildungsprogramm wurde nachgekocht und das mit Erfolg, es schmeckt lecker, ist reichhaltig und einfach zu machen. Ein Blech reicht für 4 Personen mit einen geringen Sättigungsanspruch. Als Partyrezept nicht so gut geeignet, da der Blätterteig in dieser flächenförmigen Art doch sehr krümelt und schwierig zu bewältigen ist, da sind die Schweineohren von Freundin Inga besser geeignet (kommt auch noch mal als Rezept).
Häufige Varianten sind:
In kleinen Tarte-Formen gebackene Küchlein nennt man Tartelettes.
- Tarte aux pommes, mit Äpfeln belegt
- Tarte aux cerises, mit Kirschen
- Tarte aux framboises, mit Himbeeren
- Tarte Tatin oder Tarte du Chef, ein „kopfüber“ gebackener Apfelkuchen
Regional werden in Frankreich allerdings auch andere Arten von Kuchen oder Torten als Tarte bezeichnet, bis hin zur elsässischen Spezialität Tarte flambée (Flammkuchen) mit Speck und Zwiebeln. Eine andere spezielle Variante ist die Quiche
.
Freitag, 9. April 2010
Julidochromis transcriptus
Ein kleiner Cichlide aus dem Tanganjikasee, der sich auch für kleinere Aquarien eignet. Die Tiere benötigen Steinaufbauten mit vielen Spalten. Große Höhlen sind da eher nicht geeignet und drei vier Steine übereinander zu stapeln oder zu verkanten, bringt nichts. Eine richtige Geröllhalde muss es sein und die wenn, es möglich ist, bis zur Oberfläche. Als kleinste Beckengröße kann ein 160 Liter Becken als minimal angesehen werden, nach oben keine Grenze.
Die Tiere betreiben eine sogenannte Etagenbrut, d.h. die heranwachsenden Geschwister beteiligen sich an der Brutpflege und an der Revierverteidigung. Die Aggressionen können bei der Revierverteidigung und/oder bei aus der Rangordnung verbannte Tiere extrem sein und nicht selten zum Tod des unterlegenen Tieres führen.
Im Aquarium leben die Tiere relativ höhlenbezogen, soll heißen das Freiwasser wird nur zum Fressen aufgesucht. Ach ja Fressen, meine Tiere haben eine Vorliebe für Pinselalgen und Turmdeckelschnecken. Die Pinselalgen werden in Tropheus-Manier abgezupft und die Schnecken werden irgendwie aus dem Gehäuse gebissen und geschleudert, was manchmal mit einen Klacken an den Scheiben registriert werden kann.
Die Tiere betreiben eine sogenannte Etagenbrut, d.h. die heranwachsenden Geschwister beteiligen sich an der Brutpflege und an der Revierverteidigung. Die Aggressionen können bei der Revierverteidigung und/oder bei aus der Rangordnung verbannte Tiere extrem sein und nicht selten zum Tod des unterlegenen Tieres führen.
Im Aquarium leben die Tiere relativ höhlenbezogen, soll heißen das Freiwasser wird nur zum Fressen aufgesucht. Ach ja Fressen, meine Tiere haben eine Vorliebe für Pinselalgen und Turmdeckelschnecken. Die Pinselalgen werden in Tropheus-Manier abgezupft und die Schnecken werden irgendwie aus dem Gehäuse gebissen und geschleudert, was manchmal mit einen Klacken an den Scheiben registriert werden kann.
Freitag, 26. März 2010
Cyprichromis leptosoma "mpulungu"
Diese Cyprichromis - Variante pflege ich nun schon seit 1997. Damals erwarb ich 10 Fische von einem Züchter für Malawi- und Tanganjikasee-Cichliden aus Rotenburg / Wümme. Die Tiere bezogen ein 160 Liter Aquarium, welches sie alleine bewohnten. Aus heutiger Sicht war das alle andere als optimal. Solch kleine Becken sollten nicht für die Pflege dieser wundervollen Tiere verwendet werden. Sie benötigen wesentlich mehr Platz als ihre Endgröße von 7-8cm erwarten läßt.
Nach dem Umzug in das neue Heim im Jahre 2000 wurde ein 450l Becken für die Tiere hergerichtet. Hier mussten sie sich den Platz mit J. transcriptus und A. compressiceps teilen. Die Gruppengröße lag mittlerweile bei ca. 20 Tieren. Mit dieser Vergesellschaftung schafften es keine Jungfische zu überleben, der A. compressiceps konnte sich scheinbar ausschließlich durch die Jungfische der Cyprichromis ernähren, denn das angebotene Futter wurde generell ignoriert. Ein solches Becken ist sicherlich als Minimum für die Pflege solcher Fische anzusehen, selbst hier können max. zwei Männchen ein Revier besetzen. Auch sollte das Verhältnis zwischen Männchen und Weibchen ausgeglichen sein. Es bringt nichts sich eine Gruppe von 2/8 oder 3/7 zu erwerben. Hier wird ein Männchen immer den Rest der Bande in die Ecke stellen und das mit Erfolg.
Aber alles hatte ein Ende und so auch der letzte Altolamprologus im geschätzten Alter von 12 Jahren und damit konnte die Leptosoma-Gruppe wachsen. Die Julidochromis stellten den Jungfischen nicht wesentlich nach und so überlebte der größte Teil der Jungfische.
August 2006 wurde die Gruppe wieder Opfer einer Umzugsaktion, jetzt sollte alle Tanganjika-Cichliden in mein 3m-Wohnzimmerbecken einziehen. Bei der wurde auch Inventur gemacht und man staune ca. 70 C. leptosoma in allen Größen und ca. 25 J. transcriptus wechselten in das große Becken.
und der gelbschwänzigen Farbform
und ein brütendes Weibchen
Interessant ist das Verhalten der Tiere in einem solchen Becken, durch die Höhe von 70cm und der Tiefe von 80cm können die Männchen Reviere wirklich dreidimensional bilden. Keinem Tiere gelingt es einen Bereich des Beckens so in Anspruch zu nehmen, das die Scheiben eine Reviergrenze bilden. Es gelingt ca. 15 bis 20 Männchen ein kleines Revier zubilden. Die Zentren liegen meist nur 20-30cm auseinander. Im ganzen Becken sind Männchen mit Revierkämpfen und Balz beschäftigt. Die Weibchen und die nichtrevierbildenen Männchen bilden jeweils einen Schwarm. Brütende Weibchen sind permanent in großer Zahl vorhanden, meistens zwischen 10 und 20 Tiere. Die Zahl der möglichen Jungfische wäre gigantisch, wenn nicht durch die Vergesellschaftung von N. leleupi, T. temporalis und seit einem Jahr auch A. calvus genug Räuber vorhanden wäre.
Abschließend kann ich behaupten, das eine solche Gruppengröße einfach genial ist und eine Augenweide für den Betrachter.
Montag, 22. März 2010
Samstag, 20. März 2010
Telmatochromis burgeoni wird zu Telmatochromis temporalis
Nach der Veröffentlichung meiner Bilder in der Facebook-Gruppe "Destination Tanganjika" wurde nach einer kurzen Diskussion in mehreren Sprachen recht schnell geklärt, das es sich bei meinen Fischen nicht um T. burgeoni sondern um T. temporalis handeln muss. Da die T. burgeoni gar nicht so groß werden wie meine Tiere und etwas in Form und Farbe abweichen. Ich kann damit leben und meinen Fischen ist das je völlig egal. Interessant ist einfach, welche Möglichkeiten einem Bieten mit anderen Leute in Kontakt zu treten und auch über die Sprachgrenzen hinweg zu kommunizieren. Finde ich total spannend.
Abonnieren
Posts (Atom)




