Jetzt Anfang September freut man sich über jeden Sonnenstrahl und so habe ich dann auch noch meine Kamera in die Hand genommen und ein paar Aufnahmen im Garten und von unseren Sommerblumen in den Kübeln gemacht. In den letzten Jahren haben ich die Aufnahmen immer Anfang Juni oder Ende Mai gemacht, das funktionierte in diesem Jahr nicht so gut, daher in diesem und in den nächsten Tage die Bilder unserer Kübelpflanzen. Hier aber erstmal die letzten Hibuskusblüten und die ersten der Fetthenne.
Montag, 9. September 2013
Sonntag, 8. September 2013
Die Chilli Manufaktur
Ich habe gestern ein besonderes Geschenk bekommen. Es ist ein Geschenkpaket mit vier kleinen Gläsern aus der Chilli Manufaktur. Die Chilli Manufaktur ist ein Familienunternehmen aus Soltau, die sich auf den Anbau, die Verarbeitung und die Vermarktung von Produkten rund um die Chili verschrieben haben. Ich habe zur Probe die Sorten Chilli Brotaufstrich scharf, Chilli Apfel Traum, Chilli Honig Creme und Chilli Relish rot erhalten. Probiert habe ich noch nicht, das wird aber auch nicht mehr lange dauern. Interessant finde ich die Schreibweise von Chilli mit Doppel-L, ich kenne das nur mit einem L. Weiterhin bin ich immer wieder begeistert, das es kleine Perlen der regionalen Lebensmittelspezialitäten gibt. Einfach toll! Hier noch die Internetadresse: http://die-chili-manufaktur.de
Samstag, 7. September 2013
Selbst gezogene Paprika bzw. Chili
Ein Experiment meiner Frau war der Einkauf von einem Minigewächshaus mit Chilisamen von einem großen Discounter. Ich habe das belächelt und muss nun eingestehen, das Ergebnis ist spitzenmäßig. Von diesen sechs kleinen Töpfen mit jeweils einem Samenkorn entstanden fünf kleine Paprikapflanzen. Diese wurden gepflegt und behütet. Ich glaube im Mai wurden kann die kleinen zarten Pflanzen in einen großen Kübel nach draußen gepflanzt, durch den kalten Juni und ein paar wirklich üblen Regenschauern wurden drei weitere Pflanzen niedergemacht. Aber zwei haben sich unaufhaltsam entwickelt und zu einer prächtigen Chilifabrik hoch gearbeitet. Ein tolles Ergebnis! Die Chilis sind bei uns noch nicht rot geworden, zur Zeit ernten wir sie noch grün. Sie haben eine gesunde Schärfe und würzen unsere Speisen hervorragend. Das wird mit Sicherheit im nächsten Jahr wiederholt.
Freitag, 6. September 2013
Champignons mit Oliven und Feta
DIe gefüllten Champignons sind sehr gut geeignet für ein kleines Menü als Beilage oder als Tapa. Sie schmecken warm genauso gut wie kalt. Einfach köstlich.
Zutaten:
250g große Champignons, braun
100g Frischkäse
2 EL Olivenöl
12 Oliven, schwarz
1 EL Zitronensaft
2 EL Schlagsahne
Paprikapulver, edelsüß
Rosmarin
Feta-Käse
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die Champignons putzen und die Stiele entfernen.
Die Oliven und die Pilzstiele fein hacken. Den Frischkäse, die Schlagsahne, den Zitronensaft und das Olivenöl dazugeben und alles vermengen. Die Füllung mit Salz, Pfeffer und dem Paprikapulver abschmecken und gleichmäßig in die Champignons verteilen. Jeweils 1 Würfel Feta auf die Masse geben und Rosmarin auf die Schafskäsewürfel streuen. Etwas Paprikapulver über die Pilze streuen und anschließend bei 200-220° im Ofen 20min überbacken.
Zutaten:
250g große Champignons, braun
100g Frischkäse
2 EL Olivenöl
12 Oliven, schwarz
1 EL Zitronensaft
2 EL Schlagsahne
Paprikapulver, edelsüß
Rosmarin
Feta-Käse
Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Die Champignons putzen und die Stiele entfernen.
Die Oliven und die Pilzstiele fein hacken. Den Frischkäse, die Schlagsahne, den Zitronensaft und das Olivenöl dazugeben und alles vermengen. Die Füllung mit Salz, Pfeffer und dem Paprikapulver abschmecken und gleichmäßig in die Champignons verteilen. Jeweils 1 Würfel Feta auf die Masse geben und Rosmarin auf die Schafskäsewürfel streuen. Etwas Paprikapulver über die Pilze streuen und anschließend bei 200-220° im Ofen 20min überbacken.
Mittwoch, 4. September 2013
Zitat des Tages 04. September 2013
Demokratie, das ist die Kunst,
sich an die Stelle des Volkes zu setzen und
ihm feierlich in seinem Namen,
aber zum Vorteil einiger guter Hirten,
die Wolle abzuscheren.
Romain Rolland (* 29. Januar 1866 in Clamercy, Département Nièvre; † 30. Dezember 1944 in Vézelay, Burgund)
Sonntag, 1. September 2013
Gelesen: Cornelia Funke - Tintenherz
Lange habe ich gezögert und dann doch mit einem gewissen Zweifel dieses Buch angefangen zu lesen. Ich bin der Meinung ich habe schon mal die Verfilmung begonnen zu schauen und das Vorhaben nicht zu Ende gebracht. Bei dem Buch war es dann aber doch ein Beginnen und ein Beenden am Geschichtenende. Kurz gesagt, ich habe es zu Ende gelesen. Die Geschichte ist toll und spannend, eine Liebeserklärung an das Lesen und die Bücher und deren fantastisches Welten, die sich einem öffnen. Es ist selbst allerdings etwas schwierig zu lesen, ich kann aber nicht sagen warum. Das Buch ist aber dennoch extrem empfehlenswert.
Samstag, 31. August 2013
Gelesen: Alfred Bekker - Killer ohne Reue
Killer ohne Reue ist ein typischer amerikanischer Thriller, der auch als Filmvorlage für einen Aktionfilm mit bekannten Hollywood-Größen erhalten könnte. Es ist ein Buch welches einen sehr gut unterhält und spannend ist. Es gehört nicht zur Weltspitze des Literatur, da ist das Buch noch ein ganzes Stück weit entfernt. Aber es ist wie schon geschrieben unterhaltsam und das will ich auch so haben, daher ein Empfehlenswert.
Donnerstag, 29. August 2013
Zitat des Tages 29. August 2013
Es ist nicht der Berg, den wir bezwingen -
wir bezwingen uns selbst.
Edmund Hillery (* 20. Juli 1919 in Auckland; † 11. Januar 2008 in Auckland)
Dienstag, 27. August 2013
Hühnchenfleisch in einer Chili Erdnuss Sauce
Ein leckeres asiatisches Gericht, welche wir im Blog www.koosche-speisen.de gefunden haben. Wiedermal hat sich diese Fundstelle als Volltreffer erwiesen.
Zutaten:
400g Hühnerfleisch
100g Erdnüsse
3 Paprikaschoten (rot, grün und gelb)
1 Zwiebel
1 Lauchstange
2 Knoblauchzehen
2-4 Chilischoten je nach gewünschter Schärfe
3 EL Zucker
100ml Gemüsebrühe
3-4cm Ingwer
100ml Soja Sauce
2-3 EL Weißwein-Essig
3 EL Erdnussöl
Salz, Pfeffer
Speisestärke zum Andicken
Zubereitung:
Das Gemüse mundgerecht zerkleinern. Das Hühnerfleisch kleinschneiden und in der Pfanne mit dem Erdnussöl anbraten. Wenn Fleisch leicht Farbe bekommt, die Erdnüsse und Zwiebeln dazugeben und leicht anbraten lassen. Den gepressten Knoblauch ebenfalls zum Fleisch geben. Nach gut 5-6 Minuten die Paprikastücke, Lauch, Ingwer und Chili unterheben und kurz mitschmoren lassen.
Für die Sauce in einem Behälter den Weißwein-Essig, Soja Sauce, Gemüsebrühe, Zucker, Salz und Pfeffer miteinander verrühren und abschmecken.
Die Sauce dann in die Pfanne geben und kurz aufkochen lassen. Noch 10 Minuten köcheln lassen und mit etwas Speisestärke andicken.
Dazu passt natürlich am besten Reis.
Zutaten:
400g Hühnerfleisch
100g Erdnüsse
3 Paprikaschoten (rot, grün und gelb)
1 Zwiebel
1 Lauchstange
2 Knoblauchzehen
2-4 Chilischoten je nach gewünschter Schärfe
3 EL Zucker
100ml Gemüsebrühe
3-4cm Ingwer
100ml Soja Sauce
2-3 EL Weißwein-Essig
3 EL Erdnussöl
Salz, Pfeffer
Speisestärke zum Andicken
Zubereitung:
Das Gemüse mundgerecht zerkleinern. Das Hühnerfleisch kleinschneiden und in der Pfanne mit dem Erdnussöl anbraten. Wenn Fleisch leicht Farbe bekommt, die Erdnüsse und Zwiebeln dazugeben und leicht anbraten lassen. Den gepressten Knoblauch ebenfalls zum Fleisch geben. Nach gut 5-6 Minuten die Paprikastücke, Lauch, Ingwer und Chili unterheben und kurz mitschmoren lassen.
Für die Sauce in einem Behälter den Weißwein-Essig, Soja Sauce, Gemüsebrühe, Zucker, Salz und Pfeffer miteinander verrühren und abschmecken.
Die Sauce dann in die Pfanne geben und kurz aufkochen lassen. Noch 10 Minuten köcheln lassen und mit etwas Speisestärke andicken.
Dazu passt natürlich am besten Reis.
Montag, 26. August 2013
Gelesen: Werner Toelcke - Das Gesicht des Mörders
Ein Krimi, was auch sonst, aber wieder in die vollen gegriffen. Ein spannendes und sehr zum nachdenken anregendes Buch. Hier wird in einem Kriminalroman ein Bild auf die Nachkriegsgeschichte und den Umgang mit den Verbrechern des Krieges aufgezeigt. Ein Buch was einen schnell in den Bann zieht und ein recht offenes Ende hat. Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, daher nur eine leichte Empfehlung für dieses Werk.
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