Ich bin etwas unschlüssig was ich hier so schreiben soll und womit ich denn nun anfange. Die Gedanken oder der Rückblick auf den letzten Monat sind vielfältig und verwirrend.
Vor einem Monat habe ich ich mich, bedingt durch meine OP, ein wenig aus dem Blogger-Dasein zurückgezogen. Das will ich in den nächsten Tagen wieder ändern, zu mindestens ist das mein Plan. Die OP habe ich wohl besser überstanden, als die Schwere des Eingriffs und deren Verlauf vermuten lassen. Nun ist aber der nächste Schritt notwendig. Der Entzug der Medikamente und das ist leider schwerer als ich mir vorstellen wollte. Der Entzug der Steroide hat zur Folge, das mir alle Knochen, Muskeln und Gelenke schmerzen. Das nicht nur ein bisschen, sondern wirklich extrem. Ich kann an manchen Tagen kaum laufen. Aber gerade das will ich ja, mich bewegen und fit werden. Eine wirkliche S......-Situation.
Man muß den Schweinehund wirklich überwinden, so habe ich heute eine Runde durch die Siedlung geschafft. Ich muß sagen, da bin ich Stolz auf mich.
Eine sichtbare Auswirkung ist das Verschwinden des Cushing-Syndroms, will heißen die Wassereinlagerungen in den Füßen und im Gesicht sind verschwunden bzw. schon deutlich reduziert. Es muß ja auch positive Dinge passieren. Nächstes große Ziel ist mit meiner Frau einkaufen zu fahren, ich habe seit 10 Jahren vermieden ein Kaufhaus zu betreten und wenn nur kurz und mit dem Ende, das ich Panikattacken kaum vermeiden konnte.
I will fight!
Karsten Wachtmann - Karsten's Blog
Mittwoch, 15. Mai 2013
Samstag, 4. Mai 2013
RIP Jeff Hannemann
Jeffrey John „Jeff“ Hanneman (* 31. Januar 1964; † 2. Mai 2013) war Gitarrist bei der Thrash-Metal-Band Slayer. Einer der Big-Four-Bands. Slayer haben einen Musikstil geprägt. Sie wurden geliebt oder gehasst, dazwischen gab es nichts.
Hanneman war der Autor u.a. der Songs wie Angel of Death und Raining Blood. Auch die Liedtexte stammten von ihm.
Im Januar 2011 erkrankte Hanneman an den Nachwirkungen eines Spinnenbiss. Gary Holt, Mitglied der Thrash-Metal-Band Exodus, ersetzte Jeff Hannemann bei den Live-Auftritten der Band.
Am 2. Mai 2013 starb Hanneman an einem Leberversagen. Eine Verbindung mit den Folgen des Spinnenbisses ist bisher nicht bestätigt, wurde aber auch nicht ausgeschlossen.
Hanneman war der Autor u.a. der Songs wie Angel of Death und Raining Blood. Auch die Liedtexte stammten von ihm.
Im Januar 2011 erkrankte Hanneman an den Nachwirkungen eines Spinnenbiss. Gary Holt, Mitglied der Thrash-Metal-Band Exodus, ersetzte Jeff Hannemann bei den Live-Auftritten der Band.
Am 2. Mai 2013 starb Hanneman an einem Leberversagen. Eine Verbindung mit den Folgen des Spinnenbisses ist bisher nicht bestätigt, wurde aber auch nicht ausgeschlossen.
Freitag, 3. Mai 2013
At home
Ich bin wieder zu hause. Endlich, die Zeit war lang und hart. Meine Eindrücke dieser 18 Tage sind sehr vielfältig und tiefreichend. Ich bin erschrocken über die Auswirkungen dieser Operation und noch mehr über das Risiko ,welches ich gehen musste. Eigentlich kann ich im nächsten Jahr den 15. April als persönlichen Gedenktag feiern. Der Weg den ich gehe, ist aber noch lange nicht zu ende. Vielleicht kommen noch Dinge über die ich genauso wenig lachen kann. Die Zeit wird mir das verraten, aber besser ist man weiß nicht alles, sonst würden manche Pfade nicht gegangen werden. Ich bin aber wieder da und muß die nächsten Wochen meistern. Rock will never die.
In dem Sinne einen schönen Mai.
In dem Sinne einen schönen Mai.
Sonntag, 14. April 2013
Unterwegs, Ziel bekannt
Heute beginnt meine Reise, von der ich nicht weiss wo und wie sie endet. Man soll die Hoffnung nicht aufgeben und das wird schon werden, sind die Sätze die ich in den letzten Tagen oft gehört habe. Wie das so genau geht kann mir zwar keiner sagen, aber trotzdem vielen Dank für die Wünsche. Ich werde kämpfen! So einen sarkastischen Stinkstiefel wie mich wird die Welt nicht so einfach los. I will be back.
Freitag, 12. April 2013
Schweinebauch mit Kartoffeln
Zutaten:
Zwei Scheiben Schweinebauch
3 mittelgroße Kartoffeln
1 Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
Salz
Pfeffer
Paprikapulver
Öl
Zubereitung:
Eine Auflaufform mit Öl auspinseln. Dann die geschälten und in Scheiben geschnittenen Kartoffeln als erste Lage in die Auflaufform leicht übereinander legen. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Danach kommt eine Schicht der in Ringe geschnittenen Zwiebel darüber und ein paar des in Scheiben geschnittenen Knoblauch darüber.
Das Bauchfleisch von allen Seiten mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen und auf die Kartoffeln gegeben.
Im Backofen bei 200° Ober- und Unterhitze backen. Wenn das Fleisch gut gebräunt ist, wenden und weiter backen lassen bis die zweite Seite auch gebräunt ist.
40 bis 45 Minuten und das Fleisch und die Kartoffeln sind fertig.
Das Originalrezept ist bei merciskochstudio.blogspot.de zufinden.
Zwei Scheiben Schweinebauch
3 mittelgroße Kartoffeln
1 Zwiebel
2 Zehen Knoblauch
Salz
Pfeffer
Paprikapulver
Öl
Zubereitung:
Eine Auflaufform mit Öl auspinseln. Dann die geschälten und in Scheiben geschnittenen Kartoffeln als erste Lage in die Auflaufform leicht übereinander legen. Mit Salz, Pfeffer und Paprika würzen. Danach kommt eine Schicht der in Ringe geschnittenen Zwiebel darüber und ein paar des in Scheiben geschnittenen Knoblauch darüber.
Das Bauchfleisch von allen Seiten mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver würzen und auf die Kartoffeln gegeben.
Im Backofen bei 200° Ober- und Unterhitze backen. Wenn das Fleisch gut gebräunt ist, wenden und weiter backen lassen bis die zweite Seite auch gebräunt ist.
40 bis 45 Minuten und das Fleisch und die Kartoffeln sind fertig.
Das Originalrezept ist bei merciskochstudio.blogspot.de zufinden.
Mittwoch, 10. April 2013
Damals: Hochseeangeln auf der Ostsee
Bei der Sichtung der alten Foto's ist mir eins in die Hände gefallen, mit dem ich ganz besonders gute Erinnerungen verbinde. Ein Foto vom mir, aber der eigentliche Blickfang ist der kleine Dorsch, den ich da stolz wie Oskar präsentiere. Dieser kleine Fische hatte eine Länge von 98cm, das Gewicht hatten wir nicht gemessen. Das ganze Abenteuer ist 1998 passiert. Die Reise wurde unter der Organisation des Vereins Aller-Weser-Hochseeangler e.V. durchgeführt. Der Ausgangshafen war Heiligenhafen und das Schiff war die MS Seho. Wir haben abends eingecheckt und dann mehrere Stunden Richtung östliche Ostsee gefahren. Nachts gab es die Möglichkeit auf Scholle mit Naturködern zu angeln oder gemütlich in der Koje zu schlafen. Am nächsten Morgen wurde ab 8:00 auf Dorsch geangelt, Das Fanggebiet lag zwischen Gedser und Warnemünde. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich es noch nicht erlebt, das man so viele und auch so große Dorsche Ende August fangen konnte. Kaum ein Fisch war unter 60 bis 70cm. Die größten Fische hatte etwas über 100cm Gesamtlänge.
Geangelt haben wir dann zwei volle Tage in diesem Gebiet, die zweite Nacht wurde dann in Warnemünde im Hafen verbracht, wo wir uns natürlich eine nette Lokalität gesucht haben um ein paar Bierchen zu geniessen. Nach dem zweiten Tag mit vielen großen Fischen ging es dann gegen Abend wieder zurück nach Heiligenhafen und mit Auto zurück in die Heimat. Eine Reise die mir in sehr guter Erinnerung geblieben ist, die Fangaussichten vor Warnemünde waren zu damaliger Sicht super, ich hoffe das dies auch nach 15 Jahren noch zu geblieben ist, denn dann sind die Gewässer in dieser Region sicherlich wieder eine Angelreise wert.
Geangelt haben wir dann zwei volle Tage in diesem Gebiet, die zweite Nacht wurde dann in Warnemünde im Hafen verbracht, wo wir uns natürlich eine nette Lokalität gesucht haben um ein paar Bierchen zu geniessen. Nach dem zweiten Tag mit vielen großen Fischen ging es dann gegen Abend wieder zurück nach Heiligenhafen und mit Auto zurück in die Heimat. Eine Reise die mir in sehr guter Erinnerung geblieben ist, die Fangaussichten vor Warnemünde waren zu damaliger Sicht super, ich hoffe das dies auch nach 15 Jahren noch zu geblieben ist, denn dann sind die Gewässer in dieser Region sicherlich wieder eine Angelreise wert.
Dienstag, 9. April 2013
Zitat des Tages 09. April 2013
Der Klügere gibt nach! Eine traurige Wahrheit, sie begründet die Weltherrschaft der Dummheit.
Marie Freifrau Ebner von Eschenbach (* 13. September 1830 auf Schloss Zdislawitz bei Kremsier in Mähren; † 12. März 1916 in Wien)
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