Donnerstag, 28. Februar 2013

Steaks

Zutaten:
Hüftsteaks (ca. 4cm dick)
Butterschmalz
Salz
Pfeffer

Zubereitung:
Die Steaks in einer heißen Pfanne mit Butterschmalz 1,5 min von jeder Seite scharf anbraten. Die fertig gebratene Seite mit Salz und Pfeffer würzen. Dann die angebratenen Steaks in Alufolie locker einschlagen und  für 30-35 min in den auf 100°C vorgeheizten Backhofen.
Dazu Pommes, Kroketten, Bratkartoffel, Kräuterbutter oder Pilzragout je nach Geschmack.

Mittwoch, 27. Februar 2013

Atlas zur deutschen Alltagssprache 9. Runde

Ich habe bereits in den letzten beiden Jahren jeweils einmal über den

Atlas zur deutschen Alltagssprache (AdA)

berichtet. Siehe Blogeintrag vom 17. Januar 2011 und Blogeintrag von 15. Januar 2012. Vor ein paar Wochen habe ich dann wieder etwas von der Projektgruppe in Form eine Email "gehört". Die Betreuung war einmal bei der Uni Augsburg angesiedelt und ist nun scheinbar zur Uni de Liege und zur Universität in Salzburg verlagert worden.
Die Auswertung der 9. Umfrage ist nun veröffentlicht. Wieder sehr interessante Ergebnisse. Links auf der Internetseite im Baum kann man die Ergebnisse auswählen und dann die entsprechende Karte anschauen und hat auch entsprechende Erläuterungen zu den Ergebnissen. Vielleicht kann der eine oder andere sich ja auch dazu durchringen einwenig Zeit zu opfern und mitmachen. 
Hier ein kurzer Auszug aus der Email und die entsprechenden Links:
Guten Tag, grüß Gott, grüezi, hallo, servus, moin ...!

Sie haben in den vergangenen Jahren freundlicherweise an unserer  
Umfrage zum regionalen Sprachgebrauch im deutschsprachigen Gebiet  
teilgenommen. Dafür danken wir Ihnen sehr!

Wir freuen uns, Ihnen heute - gut ein Jahr nach dem Start der 9.  
Umfragerunde - auf unserer neuen Projektseite die Ergebnisse dieser  
Umfrage auf über 70 Karten präsentieren zu können. Wenn Sie auf den  
folgenden Link klicken, werden Sie gleich auf die Startseite zu den  
Ergebnissen der "Neunten Runde" geleitet:

http://www.atlas-alltagssprache.de/runde-9/

Dort finden Sie in der linken Leiste die Übersicht aller Karten, die  
Sie jeweils einzeln ansteuern und anklicken können. Sie erfahren unter  
anderem, wo man "Kartoffeln", "Erdäpfel" oder "Grundbirnen" sagt, wie  
man diese nennt, wenn sie zerkleinert, püriert oder zu großen Bollen  
geformt sind, wo man von "Anna", "der Anna" oder "dem Anna" spricht,  
welche Uhrzeit mit "20 ab 7" oder "10 nach halb 8" gemeint ist - und  
vieles mehr.

Viele TeilnehmerInnen der Umfrage haben auch ihre Bereitschaft  
ausgedrückt, an zukünftigen Befragungen teilzunehmen. Wir würden uns  
sehr freuen, wenn Sie sich wieder etwas Zeit nehmen und auch den neuen  
Fragebogen ausfüllen könnten. Dazu klicken Sie einfach den  
entsprechenden Link unten auf der Startseite ("Online-Fragebogen")  
oder das Feld "Aktuelle Umfrage: Zehnte Runde" in der linken Leiste an  
( http://www.atlas-alltagssprache.de/runde-10-umfrage/ ). Dort finden  
Sie den Fragebogen mit Fragen - in 17 Gruppen - zum Sprachgebrauch in  
Ihrer Stadt. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 15-20 Minuten,  
und Sie können ihn wie immer an Ort und Stelle beantworten;  
Herunterladen oder Ausdrucken ist also nicht notwendig. (Falls die  
hier und da beigegebenen Abbildungen auf Ihrem Bildschirm zu klein  
erscheinen sollten, können Sie sie - wie übrigens auch die Karten -  
mit der Tastenkombination "Strg" und "+" vergrößern.)

Gern können Sie diese E-Mail wieder an Freunde oder Bekannte aus Ihrem 
Ort weiterleiten - das würde uns sehr helfen. Je mehr Antworten wir  
bekommen, desto besser.

Nochmals vielen Dank fürs Mitmachen, viel Freude beim Betrachten der  
Karten und beim Ausfüllen des neuen Fragebogens!

Für die Projektgruppe

Prof. Dr. Stephan Elspaß
Universität Salzburg
Fachbereich Germanistik
Erzabt-Klotz-Str. 1
A-5020 Salzburg

Prof. Dr. Robert Möller
Université de Liège
Département de Langues et Littératures modernes
Place Cockerill, 3
B-4000 Liège

www.atlas-alltagssprache.de

Gelesen: Barbara Krohn - Die Toten von Santa Lucia

Ein Krimi, der ideal für einen Urlaub ist. Das Buch erzählt eine Geschichte, die leise und unauffällig ist. Sie ist dabei aber auch nicht besonders aufregend spannend, eben eine typisch leichte unterhaltsame Kost. Zwischendurch hatte man auch immer den Eindruck die Sehenswürdigkeiten Neapels wären auch ein wichtiger Bestandteil und das ist für mich ein wesentlicher Punkt der Kritik, denn das war mir zu viel des Guten. Daher auch nur ein "bedingt empfehlenswert

 

Dienstag, 26. Februar 2013

Gelesen: Iny Lorentz - Die Münze im Becher

Die Autorin Iny Lorentz ist wohl der breiten Masse als die Autorin der Wanderhure und deren Fortsetzungen bekannt. Ich habe hier eine Kurzgeschichte von ihr gelesen. Kurz ist hier wirklich kurz. Man die Geschichte gut zum Kaffeetrinken lesen. Das ist aber keine Manko, die Geschichte ist gut, unterhaltsam und regt zum grinsen an. Also absolut empfehlenswert.

Montag, 25. Februar 2013

Molly Hatchet - Dreams I'll Never See

Molly Hatchet eine Band, die ich über eine Arbeitskollegin kennen gelernt habe. Das ist aber schon eine Ewigkeit her. Live auf der Bühne habe ich die Band dann erstmals 1991 gesehen und dann einmal 1996. Ein klasse Liveband, es waren gute Konzerte. Eigentlich war ich der Meinung sie auch noch ein drittes mal gesehen zu haben, keine Ahnung wann das gewesen sein soll. Auch egal. Auf alle Fälle gute Band, live wie von der Konserve.

Sonntag, 24. Februar 2013

Nudeln mit Schafskäse überbacken


Zutaten:
500 g Nudeln
200 g Kochschinken
2 Zwiebeln
150g Champignons
Salz, Pfeffer
3 Becher Sahne
2 dicke Scheiben Schafskäse

Zubereitung:
Nudeln in Salzwasser mit einem Schuß Öl kochen. Kochschinken in Würfel schneiden und in einer etwas höheren Pfanne anbraten, klein gehackte Zwiebeln und Champignons zugeben und mitbraten. Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Die Sahne zugeben und kurz mitköcheln lassen. 3/4 des Schafskäses zerbröseln und in der Sahne schmelzen lassen. Nudeln in eine feuerfeste, eingefettete Form geben, Soße darübergießen und verrühren. Restlichen Schafskäse in Würfel schneiden und über die Nudeln verteilen. Bei 200°C Grad überbacken, bis der Käse leicht gebräunt ist.

Dienstag, 19. Februar 2013

Was geht ab?

Was geht ab diese Woche? Die Fragen aller Fragen und ich habe einfach Lust unnützes Zeug zu schreiben. Ich rege mich wieder über viele Sachen auf, die es aber nicht wert sind. Ich habe wenige Dinge zu entscheiden, die aber Elementar sind, sie sind so Elementar, dass sie mir den Verstand rauben.
Ich hasse den Pferdefleischskandal. Es ist wie bei jedem Food-Skandal das gleiche. Die Menschheit will Essen umsonst, sie will Essen was schon fast fertig ist. Sie will dann auch noch, das es schmeckt und gesund ist. Dann muss natürlich der Landwirt, der Schlachter, der Spediteur und der Verkäufer auch ordentlich bezahlt werden. Wenn rauskommt, das diese auch noch für Hungerlöhne arbeiten, dann ist das wieder kacke. Man will aber auf keinen Fall mehr bezahlen, sonst ist das auch kacke. Meine Meinung: Für gutes Essen muss man mehr Geld ausgeben, selber kochen und dann kann man mit einem besseren Gewissen genießen.
Was geht sonst noch ab? Ich kann den Winter nicht leiden. Ich habe Winterblues und will das es warm wird, die Sonne scheint und die Blumen blühen.
Ich habe mir für dieses Jahr einiges vorgenommen, wenn ich ein paar Dinge realisieren kann bin ich schon sehr froh. Mal sehen was das Leben einem noch so vorgibt. Ich warne alle, in meiner Familie werden alle ordentlich alt und deshalb habt ihr mich noch lange an der Backe. Das wird kein Spaß! 

Ich wünsche allen eine schöne Zeit.

Sonntag, 17. Februar 2013

Internetlink: Zu gut für die Tonne

Hier noch eine interessante Internetseite über die Verschwendung von Lebensmitteln und was man dagegen tun kann. Es sind auch reichlich Rezepte verlinkt. Hier sind wirklich spannende Sachen bei, die ich mir schon auf mein ToDo-Liste gesetzt habe.

Samstag, 16. Februar 2013

Bahnunglück am Bremer Hauptbahnhof

Es gibt Tage, da kann einiges schiefgehen. So auch am Donnerstag Nachmittag, als der Bremer Hauptbahnhof durch die Entgleisung eines Güterzuges außer Betrieb gesetzt wurde. Als Pendler ist immer die Frage wie komme ich nach Hause? Die Bahn hat in der Regel das Problem, das sie nicht sofort einen Schienenersatz organisieren kann. Als Kunde hat man nicht viel Verständnis für solche Organisationsschwächen. Aber eine Organisiation muß erst stattfinden und die Maßnahmen dann auch anlaufen, das benötigt immer Zeit.
Ich hatte allerdings viel Glück, ein Kollege hat mich bis Achim mitgenommen und von dort wurde dann der Nachverkehr Richtung Hannover bedient. Ich hatte nicht viel Wartezeit und ich kann sagen, das ich normal Feierabend gemacht habe und nur 5 Minuten Verspätung hatte.
Den Freitag habe ich mir als Arbeitstag geschenkt und meine Überstunden ab gefeiert, da habe ich Glück, das mein Arbeitgeber so etwas mitmacht. So bin ich dem Chaos am Freitag entgangen.
Heute am Samstag sind scheinbar alle Linien wieder aktiviert, also muß ich mir für den Montagmorgen wenig Sorgen machen.
Das finde ich ist auch Lob an die Beteiligten wert. Die Schäden in nur 2 Tagen soweit zu beseitigen, dass ein halbwegs normaler Betrieb stattfinden kann ist eine klasse Leistung.

Freitag, 15. Februar 2013

Zitat des Tages 15. Februar 2013

Wird der Wohlstand sehr gross, so verwandelt es ohne Zweifel leicht die Menschen in unnütze Drohnen, aber ihre Zahl ist niemals gross; auch tritt ein Eliminationsprocess in einem gewissen Grade hier ein, da wir täglich sehen wie reiche Leute närrisch oder verschwenderisch werden und allen ihren Wohlstand vergeuden.

Charles Darwin
Die Abstammung des Menschen, 1871

aus Robert Harris - Angst