Donnerstag, 24. Oktober 2013

Ochsenschwanzsuppe


Zutaten:
500g Ochsenschwanz
1 Zwiebel
1 Bunde Suppengrün, grob geschnitten
Margarine
1,5 Liter Wasser
2 Lorbeerblätter
2 EL Butter
3 EL Mehl
1 TL Paprikapulver
1 Tasse Rotwein
1/2 Becher Creme fraiche
Salz und Pfeffer
Zucker
Paprika

Zubereitung:
Die Zwiebel schälen und in Spalten schneiden. Die Zweibelspalten in einem Topf in der  Margarine goldgelb rösten und dann die Ochsenschwanzstücke im verbleibenden Fett kräftig anbraten. Grob geschnittenes Suppengemüse und Lorbeerblätter dazu geben, ebenfalls kurz durchrösten. Mit dem Wasser auffüllen, leicht salzen und das Fleisch weich kochen, es muss sich leicht vom Knochen lösen, das dauert mindestens 1 ½ Stunden. Schneller geht’s mit dem Schnellkochtopf.
Die Ochsenschwanzstücke herausnehmen und das Fleisch von den Knochen lösen. Die Brühe sieben und beiseite stellen.
Aus Butter, Mehl und einer Prise Zucker eine recht dunkle Mehlschwitze herstellen, mit der Brühe unter stetigem Rühren auffüllen, mit Salz, Paprika und Pfeffer abschmecken und gut durchkochen. Das vom Knochen gelöste Fleisch wieder in die Suppe geben und mit Rotwein und Creme fraiche verfeinern.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Zitat des Tages: 23. Oktober 2013

Auf die Arbeit schimpft man nur solange, 
bis man keine mehr hat.

Harry Sinclair Lewis (* 7. Februar 1885 in Sauk Centre, Minnesota; † 10. Januar 1951 in Rom)

Montag, 21. Oktober 2013

Gelesen: Hannes Nygaard - Sturmtief

Der Krimi "Sturmtief" ist aus der "Hinterm Deich Krimi" Reihe und spielt im hohen Norden dieses Landes. Kiel, Eckernförde, Oldenburg  und Gesthacht sind die Orte des Geschehens, welches ein immer aktuelles und brisantes Thema umwickelt und mit einer Leichtigkeit eine spannende Kriminalgeschichte hervorbringt. Ein Buch welches Spass macht und flüssig zu lesen ist. Einfach gesagt, ein guter Krimi: Empfehlenswert für Krimifans.

Sonntag, 20. Oktober 2013

Butterkuchen

Der Butterkuchen vom Blech ist der Klassiker und geht immer.


Zutaten für den Teig:
375g Mehl
1 Päckchen Hefe
50g Zucker
1 Päckchen Vanilinzucker
1 Prise Salz
200ml lauwarme Milch
75g zerlassene und abgekühlte Butter

Zubereitung:
Das Mehl in eine Schüssel sieben und die restlichen Zutaten hinzufügen. Alles mindestens 8 min mit der Maschine durchkenten. Den Teig dann warm stellen und gehen lassen. Wenn der Teig sich deutlich vergrößert hat, den Teig nochmals mit den Händen gut durchkneten und dann auf einem gefettetem Backblech ausrollen.  Mit einer Gabel großflächig verteilt in den Teig stechen. Das Blech mit dem Teig nochmals warm stellen und den Teig ca. 30min gehen lassen.

Zutaten für den Belag:
125g Butter
75g Zucker
1 Päckchen Vanilinzucker
75g gehobelte Mandeln

Zubereitung:
Die Butter in Flöckchen gleichmäßig auf dem Teig verteilen. Den Zucker mit dem Vanilinzucker mischen und auf dem Teig verteilen. Die gehobelten Mandeln dann ebenfalls auf dem Teig verteilen. Dann im  Backofen bei 170°C ausbacken.

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Neu entdeckt, das Teetrinken

Nachdem es Ziel war, das Kaffee-Trinken einwenig zu reduzieren, wurde die Sitte des nachmittäglichen Teetrinken wieder eingeführt. Durch einen Besuch einer der Filialen der Kette Bünting Coloniale waren wir infiziert. Als Klassiker wurde die Sorte "Beerenauslese Rote Grütze" ausgewählt und ich habe mit meinem Tick für Ungewöhnliches die Sorte "Wiener Zitronen Sorbet" ausgesucht. Meine Auswahl ist ein aromatisierter Rooibostee. Beide Sorten sehr lecker. Ich freue mich schon auf die Adventszeit, dann sind wieder die leckeren Weihnachts- und Wintersorten verfügbar. Auf die Sorten mit Vanille- und/oder Orangenaroma freue ich mich besonders. Meine Frau verwendet zum Süßen keinen Kandis sondern Honig und da natürlich den Honig aus der Region. Hier bedeutet Region allerdings aus der Straße, ich denke aber, das die Bienenkörbe nicht in unserer Straße stehen, sondern hier in der Region verteilt sind. Das weiß ich aber nicht so genau.


Mittwoch, 16. Oktober 2013

Mockturtlesuppe

Eigentlich eine Ersatzsuppe für die Schildkrötensuppe, wurde diese Suppe selbst eine Spezialität. Wir kannten es nur aus Dosen. Wir haben ein Rezept nachgekocht, welches aber nicht die Konsistenz und die Farbe der Dosenware hat. Es schmeckt auch anders, das ist aber egal, denn diese Suppe schmeckt wirklich gut und wird sicherlich noch öfters von uns gekocht werden.


Zutaten:
750g Kalbshaxe
1 Bund Suppengrün
100g Schinken
1 Zwiebel
3 Möhren
2 Scheiben Sellerie
50g Butterschmalz
30g Mehl
1 Glas Sherry
300g Champignons
1 EL Zitronensaft
Salz, Pfeffer
1 Liter Wasser

Zubereitung:
Das Fleisch zusammen mit Suppengrün zu eine Kalbsbrühe in einem Liter gesalzenem Wasser kochen, bis sich das Fleisch leicht ablösen lässt. Brühe durch ein Sieb geben und beiseite Stellen.
In Streifen geschnittenen Schinken, gehackte Zwiebel, geschnittene Möhre und gewürfelten Sellerie in Butterschmalz nrösten, mit Mehl überstäuben, kurz anrösten und mit der Kalbsbrühe auffüllen. Etwa 25 Minuten kochen lassen, dann mit Sherry, Zitronensaft, Pfeffer und Salz abschmecken. Anschließend die geviertelten Champignons hineingeben und weitere 10 Minuten kochen lassen. Zum Schluss das klein geschnittene Kalbsfleisch zur Suppe geben und nochmals kurz durchziehen lassen.

Montag, 14. Oktober 2013

Wortherkunft: latent

Was bedeutet latent? In letzter Zeit ein Wort, welches meinen Wortschatz auffüllt. Ich habe mich nun aber gefragt, was bedeutet das? Latent kommt erstmal aus dem Lateinischem. Es bedeutet das etwas im Verborgenen liegt und noch nicht in Erscheinung getreten ist. Es ist vorhanden aber nicht offensichtlich zu sehen oder zu bemerken.

Samstag, 12. Oktober 2013

Petersilien Pesto

Nach einigen Versuchen haben wir ein Rezept gefunden bzw. entwickelt um die berühmt berüchtigte grüne Soße / Pesto selbst herzustellen.


Zutaten :
100g gehackte Petersilie (TK geht auch)
3 Zehen Knoblauch
20g Pinienkerne
15g geriebenen Parmesan oder anderen italienischen Hartkäse
ca. 50-75ml Olivenöl
Pfeffer und Salz

Zubereitung:
Die Pinienkerne in der Pfanne leicht anrösten, Achtung sie brennen leicht an und dann sind sie verloren.
Die Pinienkerne und der Rest der Zutaten werden zusammen mit einem Pürierstab zerkleinert, alles mit Salz und Pfeffer würzen.  Zu Beginn des Zerkleinern wird nur die Hälfte Olivenöl hinzugefügt und dann nach und nach mehr Olivenöl. Die Pesto kann auch später immer mit Olivenöl wieder verlängert und geschmeidig gerührt werden

Freitag, 11. Oktober 2013

Gelesen: Theodor Storm - Der Schimmelreiter

Sicherlich irgendwie komisch und selten, das ein Klassiker der deutschen Literatur heute gelesen wird. Ich wollte an die Erinnerung meine Deutschunterrichts in der 10. Klasse dieses Buch abermals lesen. Ich konnte mich wirklich nicht mehr genau an die Geschichte erinnern, es ist ja auch schon ein paar Jahre her. Also habe ich mich nochmals an dieses Werk gewagt. Ich finde es als eine spannende Erzählung über das Leben früherer Küstenbewohner und deren Kampf gegen die Natur. Ich finde diese Novelle könnte in der heutigen Zeit spielen, es würde an der hintergründigen Geschichte nicht viel ändern und deren Aussage nicht verändern. Ich habe es gerne nochmals gelesen.

Donnerstag, 10. Oktober 2013

Reissalat

Dieser Reissalat ist ein altes Rezept und vor zwei Jahrzehnten überall anzutreffen. Das Rezept wurde nun wieder aus der Versenkung gehoben.


Zutaten:
250g Reis
200g Gekochte
2 kl. Dosen Mandarinen
1 grüne Paprika

für die Marinade:
2 TL Senf
3 Eigelb
6 TL Zucker
2 ausgepresste Zitronen
1 TL Salz
2 EL Öl

Zubereitung:
Den Reis kochen. Die Paprika und die Gekochte in kleine Würfel schneiden. Wenn der Reis gar ist, mit der gewürfelten Gekochten und Paprika, sowie den Mandarinen vermengen.
Die Zutaten für die Marinade in ein Gefäß geben und mit einander verrühren und anschließend über den Salat geben und mehrere Stunden ziehen lassen.