Der Sonntag hatte für meinen Geschmack nur zwei Band zu bieten.
Die erste Band waren die Sportfreunde Stiller, eine Band die irgendwie fantastische Musik macht. Der Sänger hat einen seltsamen Gesang drauf, aber genau diese Schräge macht die Band interessant. Den Auftritt fand ich super, mit der Meinung war ich wohl nicht alleine, denn die Stimmung war gut.
Die zweite Band war Green Day. Die sind nicht unbedingt mein Geschmack, aber schauen wollte ich schon. Ich wurde in meiner Meinung bestärkt. Bei fast jedem Lied die Mitgröhlnummer zu starten, war irgendwie störend. Die Aktion mit dem Typen aus dem Publikum hatte allerdings was. Das Konzert habe ich aber nicht zu ende geschaut.
Montag, 10. Juni 2013
Sonntag, 9. Juni 2013
Rock am Ring 2013 - Der Samstag
Der zweite Tag des Festivals verspricht einiges, wenn man dem Spielplan vertrauen darf. Mein Fernsehabend begann dann auch schon recht früh und wurde dann noch durch ein kleines Musikevent kurz unterbrochen. Spanferkel und Livemusik kann man sich nicht einfach so entgehen lassen.
Also begonnen hat es mit The BossHoss, ja man mag es kaum glauben, die Band live hat was. Aus der Konserve finde ich sie langweilig. Live fallen die verschiedenen Instrumente auf und die leicht schrägen drei Bläser. Warum die Berliner nicht deutsch reden wollen ist wohl dem Spleen der Typen zuzuschreiben. Live witzig und unterhaltsam.
Dann waren für mich Stone Sour auf dem Schirm, wieder eine der neuen Bands. Die werden auch in die Schublade Metalcore gelegt. Live war das ein echt gutes Konzert und die Massen rockten ordentlich mit. gut anzuschauen und anzuhören.
Dann der Tageshighlight Volbeat aus Dänemark. Die Band hat vor ein paar Jahren auch auf diesem Festival mich begeistert und sofort zum Fan werden lassen. Die Auftritte dieser Band sind nur genial, eine super Performance. Die Menge rockte was das Zeug hergab, man konnte denken, das hier der Headliner spielt. Kurze Einlagen von Johnny Cash, Queen, Judas Priest und ich meine Metallica inklusive. Immer wieder gut und hoffentlich irgendwann nochmal.
Dann kamen Hurts, die ich musikalisch nicht so mag. Die Musik ist live besser und mit der sehr guten Lichtshow war dieses Konzert auch sehr gut. Es ist aber so ruhig, das man meinen könnte, das hier die Stimmung nachgibt. Es ist aber eben auch eine komplett andere Musikrichtung. Ich denke es war mehr als in Ordnung.
Den Abschluß bildeten The Killers. Ich habe mir durchaus mehr versprochen. Live eher wirklich langweilig, da konnte auch die Lichtshow nicht wirklich was rausholen. Ich fand es eher schlecht.
Also begonnen hat es mit The BossHoss, ja man mag es kaum glauben, die Band live hat was. Aus der Konserve finde ich sie langweilig. Live fallen die verschiedenen Instrumente auf und die leicht schrägen drei Bläser. Warum die Berliner nicht deutsch reden wollen ist wohl dem Spleen der Typen zuzuschreiben. Live witzig und unterhaltsam.
Dann waren für mich Stone Sour auf dem Schirm, wieder eine der neuen Bands. Die werden auch in die Schublade Metalcore gelegt. Live war das ein echt gutes Konzert und die Massen rockten ordentlich mit. gut anzuschauen und anzuhören.
Dann der Tageshighlight Volbeat aus Dänemark. Die Band hat vor ein paar Jahren auch auf diesem Festival mich begeistert und sofort zum Fan werden lassen. Die Auftritte dieser Band sind nur genial, eine super Performance. Die Menge rockte was das Zeug hergab, man konnte denken, das hier der Headliner spielt. Kurze Einlagen von Johnny Cash, Queen, Judas Priest und ich meine Metallica inklusive. Immer wieder gut und hoffentlich irgendwann nochmal.
Dann kamen Hurts, die ich musikalisch nicht so mag. Die Musik ist live besser und mit der sehr guten Lichtshow war dieses Konzert auch sehr gut. Es ist aber so ruhig, das man meinen könnte, das hier die Stimmung nachgibt. Es ist aber eben auch eine komplett andere Musikrichtung. Ich denke es war mehr als in Ordnung.
Den Abschluß bildeten The Killers. Ich habe mir durchaus mehr versprochen. Live eher wirklich langweilig, da konnte auch die Lichtshow nicht wirklich was rausholen. Ich fand es eher schlecht.
Samstag, 8. Juni 2013
Rock am Ring 2013 - Der Freitag
Auch in diesem Jahr werde ich meine Eindrücke und Meinung hier an dieser Stelle ins Netz stellen. Das EinsPlus diese Live-Übertragung von insgesamt 25 Stunden bringt, ist eine riesen Sache und wird wohl auch in diesem Jahr wieder für entsprechende Einschaltquoten sorgen. Ich find's gut.
Ich habe mir auch in diesem Jahr wieder nur die Sachen rausgepickt, die interessant finde, weil ich es kenne oder weil ein kurzes Reingucken Appetit auf mehr gemacht hat. Fange ich aber mal an:
Die erste Band zum Verweilen, war Amon Amarth. Eine schwedische Death oder Viking-Metal Band. Unter diesem Namen machen sie die Szene seit 1992 unsicher. Ihre Festival-Auftritte waren in den letzten Jahren schon mehrfach im Fernsehen ausgestrahlt worden. Daher war meine leichte Enttäuschung zu erklären, denn man war auch schon besseres gewohnt. Der Sound war nur mittelprächtig, die Menge vor der Bühne nicht unbedingt Super-Fans und eine Lichtshow gibt es nicht (es war Taghell und es regnete nicht). Die Musiker machten aber einen spielfreudigen Eindruck, so das es kein Komplett-Verriß ist. Man hat es aber schon spannender erlebt.
Paramore aus Tennessee legten auf der Centerstage einen erfrischenden und spielfreudigen Auftritt hin. Blickfang waren natürlich die knallroten Haare der Sängerin. Das Publikum ging auch entsprechend mit und hatte Spaß. Ich am Fernseher auch. Guter Gig.
Dann wieder etwas Metal mit Bullet For My Valentine. Ein guter Auftritt der walisischen Band, die es übrigens auch schon seit 1998 gibt. Es ist einer dieser Metalcore-Band, die ich immer die neuen Metalbands nenne, sie haben auch meistens kurze Haare. Das aber nur am Rande. Das hier der Soundchef am Pult eine Pfeife ist beweist sich beim ersten Stück. Die Gitarren waren nur zu sehen, aber nicht zu hören. Viel zu leise, das wurde dann aber noch verbessert. Geiles Konzert.
30 Seconds To Mars waren die Headliner auf der Centerstage, entsprechend war natürlich auch das Publikum da und hat mitgerockt. Ich mag die Band sehr und es war eine klasse Show. Habe ich auch noch nie irgendwo gesehen.
Auf der kleinen Bühne mit dem kaputten Soundmixer spielten einer meiner Favoriten KoRn. Beim ersten Stück gab es keinen Gesang zu hören. Ja auch das hat man wieder nach in paar Minuten angestellt. KoRn spielten einen fantastisches Konzert. Show, Sound und Stimmung stimmten. Die Menge vor der Bühne ging ab und tobte. Einfach genial, mach möchte dabei sein. Der Sänger ist einfach eine Klasse für sich, die Intensität mit der hier die Stücke gesungen, geschriehen und mit irgendwelchen Leuten dargeboten werden ist nur der Hammer. Meine Meingen: Das war Weltklasse!
Auch vom Samstag und Sonntag werde ich kurz berichten, wenn ich alles gesehen habe.
Ich habe mir auch in diesem Jahr wieder nur die Sachen rausgepickt, die interessant finde, weil ich es kenne oder weil ein kurzes Reingucken Appetit auf mehr gemacht hat. Fange ich aber mal an:
Die erste Band zum Verweilen, war Amon Amarth. Eine schwedische Death oder Viking-Metal Band. Unter diesem Namen machen sie die Szene seit 1992 unsicher. Ihre Festival-Auftritte waren in den letzten Jahren schon mehrfach im Fernsehen ausgestrahlt worden. Daher war meine leichte Enttäuschung zu erklären, denn man war auch schon besseres gewohnt. Der Sound war nur mittelprächtig, die Menge vor der Bühne nicht unbedingt Super-Fans und eine Lichtshow gibt es nicht (es war Taghell und es regnete nicht). Die Musiker machten aber einen spielfreudigen Eindruck, so das es kein Komplett-Verriß ist. Man hat es aber schon spannender erlebt.
Paramore aus Tennessee legten auf der Centerstage einen erfrischenden und spielfreudigen Auftritt hin. Blickfang waren natürlich die knallroten Haare der Sängerin. Das Publikum ging auch entsprechend mit und hatte Spaß. Ich am Fernseher auch. Guter Gig.
Dann wieder etwas Metal mit Bullet For My Valentine. Ein guter Auftritt der walisischen Band, die es übrigens auch schon seit 1998 gibt. Es ist einer dieser Metalcore-Band, die ich immer die neuen Metalbands nenne, sie haben auch meistens kurze Haare. Das aber nur am Rande. Das hier der Soundchef am Pult eine Pfeife ist beweist sich beim ersten Stück. Die Gitarren waren nur zu sehen, aber nicht zu hören. Viel zu leise, das wurde dann aber noch verbessert. Geiles Konzert.
30 Seconds To Mars waren die Headliner auf der Centerstage, entsprechend war natürlich auch das Publikum da und hat mitgerockt. Ich mag die Band sehr und es war eine klasse Show. Habe ich auch noch nie irgendwo gesehen.
Auf der kleinen Bühne mit dem kaputten Soundmixer spielten einer meiner Favoriten KoRn. Beim ersten Stück gab es keinen Gesang zu hören. Ja auch das hat man wieder nach in paar Minuten angestellt. KoRn spielten einen fantastisches Konzert. Show, Sound und Stimmung stimmten. Die Menge vor der Bühne ging ab und tobte. Einfach genial, mach möchte dabei sein. Der Sänger ist einfach eine Klasse für sich, die Intensität mit der hier die Stücke gesungen, geschriehen und mit irgendwelchen Leuten dargeboten werden ist nur der Hammer. Meine Meingen: Das war Weltklasse!
Auch vom Samstag und Sonntag werde ich kurz berichten, wenn ich alles gesehen habe.
Montag, 3. Juni 2013
Fernsehtipp: Rock am Ring auf EINS Plus
Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine Fernsehübertragung von Rock am Ring auf EINS Plus. Gesendet wird am:
- 07. Juni - 18:00 bis 03:00 Uhr
- 08. Juni - 18:00 bis 03:00 Uhr
- 09. Juni - 18:00 bis 01:00 Uhr
Sonntag, 26. Mai 2013
Wahlergebnis Kommunalwahl Schleswig-Holstein
Quelle: Wikipedia und *ndr.de vorl. Endergebnis
2003 2008 2013* SPD29,3 % 26,6 % 29,8 % CDU50,8 % 38,6 % 38,9 % Die Grünen8,4 % 10,3 % 13,7 % FDP5,7 % 9,0 % 5,0 % Linke0,2 % 6,9 % 2,5 %
Tip: Suicidal Tendencies - How will I laugh tomorrow
Für mich der Song des Monats. Einmal weil das schon immer einer meiner Favoriten ist und zum anderem der aktuellen Situation geschuldet. Man sieht hier auch den heutigen Metallica-Bassisten spielen. Die Band selber habe Anfang der 90er zweimal live gesehen. Genial.
Dienstag, 21. Mai 2013
Nudeln mit Speck-Sahne-Sauce
Zutaten:
500g Nudeln nach Wahl
1 EL Olivenöl
4 Scheiben Frückstückspeck, feingehackt
2 Knoblauchzehen, feingehackt
1 Zwiebel, gehackt
1-2 frische Chilis, gehackt
425g Dosentomaten, zerkleinert
120ml Sahne
2 EL frisches Basilikum
Zubereitung:
Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und darin den Speck, Knoblauch und Zwiebel andünsten.Die Chilis und die Tomaten dazugegebn und ca. 10min köcheln lassen. Die Sahne dazu geben und kurz mitköcheln lassen. Zum Schluß das Basilikum dazugeben und die Sauce dann über die fertig gegarten Nudeln geben und servieren.
Mittwoch, 15. Mai 2013
Gedanken zum 15. Mai 2013
Ich bin etwas unschlüssig was ich hier so schreiben soll und womit ich denn nun anfange. Die Gedanken oder der Rückblick auf den letzten Monat sind vielfältig und verwirrend.
Vor einem Monat habe ich ich mich, bedingt durch meine OP, ein wenig aus dem Blogger-Dasein zurückgezogen. Das will ich in den nächsten Tagen wieder ändern, zu mindestens ist das mein Plan. Die OP habe ich wohl besser überstanden, als die Schwere des Eingriffs und deren Verlauf vermuten lassen. Nun ist aber der nächste Schritt notwendig. Der Entzug der Medikamente und das ist leider schwerer als ich mir vorstellen wollte. Der Entzug der Steroide hat zur Folge, das mir alle Knochen, Muskeln und Gelenke schmerzen. Das nicht nur ein bisschen, sondern wirklich extrem. Ich kann an manchen Tagen kaum laufen. Aber gerade das will ich ja, mich bewegen und fit werden. Eine wirkliche S......-Situation.
Man muß den Schweinehund wirklich überwinden, so habe ich heute eine Runde durch die Siedlung geschafft. Ich muß sagen, da bin ich Stolz auf mich.
Eine sichtbare Auswirkung ist das Verschwinden des Cushing-Syndroms, will heißen die Wassereinlagerungen in den Füßen und im Gesicht sind verschwunden bzw. schon deutlich reduziert. Es muß ja auch positive Dinge passieren. Nächstes große Ziel ist mit meiner Frau einkaufen zu fahren, ich habe seit 10 Jahren vermieden ein Kaufhaus zu betreten und wenn nur kurz und mit dem Ende, das ich Panikattacken kaum vermeiden konnte.
I will fight!
Vor einem Monat habe ich ich mich, bedingt durch meine OP, ein wenig aus dem Blogger-Dasein zurückgezogen. Das will ich in den nächsten Tagen wieder ändern, zu mindestens ist das mein Plan. Die OP habe ich wohl besser überstanden, als die Schwere des Eingriffs und deren Verlauf vermuten lassen. Nun ist aber der nächste Schritt notwendig. Der Entzug der Medikamente und das ist leider schwerer als ich mir vorstellen wollte. Der Entzug der Steroide hat zur Folge, das mir alle Knochen, Muskeln und Gelenke schmerzen. Das nicht nur ein bisschen, sondern wirklich extrem. Ich kann an manchen Tagen kaum laufen. Aber gerade das will ich ja, mich bewegen und fit werden. Eine wirkliche S......-Situation.
Man muß den Schweinehund wirklich überwinden, so habe ich heute eine Runde durch die Siedlung geschafft. Ich muß sagen, da bin ich Stolz auf mich.
Eine sichtbare Auswirkung ist das Verschwinden des Cushing-Syndroms, will heißen die Wassereinlagerungen in den Füßen und im Gesicht sind verschwunden bzw. schon deutlich reduziert. Es muß ja auch positive Dinge passieren. Nächstes große Ziel ist mit meiner Frau einkaufen zu fahren, ich habe seit 10 Jahren vermieden ein Kaufhaus zu betreten und wenn nur kurz und mit dem Ende, das ich Panikattacken kaum vermeiden konnte.
I will fight!
Samstag, 4. Mai 2013
RIP Jeff Hannemann
Jeffrey John „Jeff“ Hanneman (* 31. Januar 1964; † 2. Mai 2013) war Gitarrist bei der Thrash-Metal-Band Slayer. Einer der Big-Four-Bands. Slayer haben einen Musikstil geprägt. Sie wurden geliebt oder gehasst, dazwischen gab es nichts.
Hanneman war der Autor u.a. der Songs wie Angel of Death und Raining Blood. Auch die Liedtexte stammten von ihm.
Im Januar 2011 erkrankte Hanneman an den Nachwirkungen eines Spinnenbiss. Gary Holt, Mitglied der Thrash-Metal-Band Exodus, ersetzte Jeff Hannemann bei den Live-Auftritten der Band.
Am 2. Mai 2013 starb Hanneman an einem Leberversagen. Eine Verbindung mit den Folgen des Spinnenbisses ist bisher nicht bestätigt, wurde aber auch nicht ausgeschlossen.
Hanneman war der Autor u.a. der Songs wie Angel of Death und Raining Blood. Auch die Liedtexte stammten von ihm.
Im Januar 2011 erkrankte Hanneman an den Nachwirkungen eines Spinnenbiss. Gary Holt, Mitglied der Thrash-Metal-Band Exodus, ersetzte Jeff Hannemann bei den Live-Auftritten der Band.
Am 2. Mai 2013 starb Hanneman an einem Leberversagen. Eine Verbindung mit den Folgen des Spinnenbisses ist bisher nicht bestätigt, wurde aber auch nicht ausgeschlossen.
Freitag, 3. Mai 2013
At home
Ich bin wieder zu hause. Endlich, die Zeit war lang und hart. Meine Eindrücke dieser 18 Tage sind sehr vielfältig und tiefreichend. Ich bin erschrocken über die Auswirkungen dieser Operation und noch mehr über das Risiko ,welches ich gehen musste. Eigentlich kann ich im nächsten Jahr den 15. April als persönlichen Gedenktag feiern. Der Weg den ich gehe, ist aber noch lange nicht zu ende. Vielleicht kommen noch Dinge über die ich genauso wenig lachen kann. Die Zeit wird mir das verraten, aber besser ist man weiß nicht alles, sonst würden manche Pfade nicht gegangen werden. Ich bin aber wieder da und muß die nächsten Wochen meistern. Rock will never die.
In dem Sinne einen schönen Mai.
In dem Sinne einen schönen Mai.
Abonnieren
Posts (Atom)
