Schule deine Sinne für Genuss
Genießen setzt eine fein differenzierte Sinneswahrnehmung voraus, die sich durch Erfahrungen gebildet hat. Beim Genuss kommt es auf die Wahrnehmung von Nuancen an. Denken Sie zum Beispiel nur an passionierte Wein- oder Opernliebhaber. Es gilt also, die eigenen Sinne zu schärfen.
Donnerstag, 27. September 2012
Mittwoch, 26. September 2012
Flammkuchen
300g Mehl
200 ml Wasser; lauwarm
1 Päckchen Hefe
1 TL Salz
Zutaten für den Belag:
1 Becher Creme fraiche
3-5 Zwiebeln
150g Speck
Salz, Pfeffer, Muskatnuss
Zubereitung:
Hefe, Mehl, Wasser und Salz zu einem Teig verkneten und abgedeckt gehen lassen bis
sich das Volumen verdoppelt hat. Der Teig ist von Grundsatz her wie ein Pizzateig, nur das hier das Olivenöl weggelassen wird.
Den Teig sehr dünn auf einem Blech ausrollen und den Rand ca. 1 cm nach innen einschlagen.
Creme fraiche auf dem Boden verstreichen. Zwiebeln dünn hobeln und auf dem
Fladen dünn verteilen. Speck sehr fein würfeln und auf den Zwiebeln verteilen. Salzen, Pfeffern und
nach Geschmack Muskatnuss drüber reiben.
Backzeit: 10-15 Min. bei 250°C (unbedingt vorheizen!)
Dienstag, 25. September 2012
Gelesen: Chris Ryan - Machtgier
Auch eine Buchausgabe, die ich in der einen Woche Urlaub am Strand gelesen habe, ist von Chris Ryan der Actionthriller Machtgier. Das Buch beginnt etwas gemächlich und wirkt dabei schon fast langweilig, erst nach einer Weile wird die Sache dann spannend und fesselt einen. Die Geschichte ist aber nicht wirklich weltbewegend und wirklich nur eine durchschnittliche Actionhandlung. Die Guten und die Bösen sind hier sehr klassisch besetzt und liefern auch keine wirkliche Überraschung und wirken auch in der gesamten Handlung etwas platt. Mein Urteil ist für dieses Buch: Nicht wirklich etwas besonderes, man kann es aber durchaus gut lesen, eben irgendwie Durchschnitt.
Chris Ryan - Machtgier
Taschenbuch: 383 Seiten
Verlag: Heyne (7. September 2004)
ISBN-10: 3453430018
ISBN-13: 978-3453430013
Taschenbuch: 383 Seiten
Verlag: Heyne (7. September 2004)
ISBN-10: 3453430018
ISBN-13: 978-3453430013
Sonntag, 23. September 2012
Der Herbst ist da
ja seit gestern um 16:49 Uhr ist der Herbst da. Das war der Moment in welchem die Sonne senkrecht über den Äquator steht. Ich war draußen und habe mit das Schauspiel natürlich nicht entgehen lassen und bin, was soll ich sagen, immer noch sehr emotional ergriffen :-). Damit das aber nicht so bleibt, habe ich ein paar Eindrücke der letzten Tage mit der Kamera aufgefangen. In unserem Haus hat das Thema Herbst auch schon in Form von Dekoration an Bedeutung gewonnen, wie man unten sehen kann.
Samstag, 22. September 2012
Hähnchenbrust mit Pfirsich und Ingwer
Vom Namen eine interessante Komibination. Die Pfirsiche können auch durch Aprikosen ersetzt werden. Das Hähnchenfleisch wird super zart und lecker. Reis oder Baquette paßt ganz gut dazu.
Zutaten:
4 Hähnchenbrustfilets
300 ml Orangensaft
2 EL Zucker
frischer Ingwer Menge nach Geschmack
1 Paprikaschote
2 kleine Zwiebeln
2 Pfirsiche
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Hühnerbrüste salzen und pfeffern, auf je ein Stück Alufolie legen. Darauf die in Streifen geschnitte Paprikaschote und die ebenfalls in Streifen geschnittenen Zwiebeln verteilen. Je etwas geriebenen frischen Ingwer und das gewürfelte Obst darauf verteilen.
Den Orangensaft mit dem Zucker auf 1/3 einkochen lassen und auf den Hähnchenbrüsten verteilen.
Die Folie erst von oben aufrollen und dann die Seiten umklappen, damit keine Flüssigkeit
auslaufen kann. Im vorgeheizten Backofen bei 190°C 25 Min garen.
Zutaten:
4 Hähnchenbrustfilets
300 ml Orangensaft
2 EL Zucker
frischer Ingwer Menge nach Geschmack
1 Paprikaschote
2 kleine Zwiebeln
2 Pfirsiche
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Hühnerbrüste salzen und pfeffern, auf je ein Stück Alufolie legen. Darauf die in Streifen geschnitte Paprikaschote und die ebenfalls in Streifen geschnittenen Zwiebeln verteilen. Je etwas geriebenen frischen Ingwer und das gewürfelte Obst darauf verteilen.
Den Orangensaft mit dem Zucker auf 1/3 einkochen lassen und auf den Hähnchenbrüsten verteilen.
Die Folie erst von oben aufrollen und dann die Seiten umklappen, damit keine Flüssigkeit
auslaufen kann. Im vorgeheizten Backofen bei 190°C 25 Min garen.
Donnerstag, 20. September 2012
Genussregel 4/8
Gönne Dir Genuss
"Tun hätte ich schon gewollt, dürfen habe ich mich nicht getraut." (Karl Valentin)
Viele Menschen haben Hemmungen, ein schlechtes Gewissen oder schämen sich, wenn sie sich selbst etwas Gutes tun. Ganz so, als stünde ihnen Genuss oder Lebensfreude nicht zu. Hier kommt es darauf an, sich über unnötige Genussverbote klar zu werden und diese fallen zu lassen.
"Tun hätte ich schon gewollt, dürfen habe ich mich nicht getraut." (Karl Valentin)
Viele Menschen haben Hemmungen, ein schlechtes Gewissen oder schämen sich, wenn sie sich selbst etwas Gutes tun. Ganz so, als stünde ihnen Genuss oder Lebensfreude nicht zu. Hier kommt es darauf an, sich über unnötige Genussverbote klar zu werden und diese fallen zu lassen.
Dienstag, 18. September 2012
Gelesen: Cody McFadyen - Ausgelöscht
Hier ein Thriller des amerikanischem Schriftstellers Cody McFadyen (* 13. Februar 1968). Ich habe das Buch in der Printausgabe gelesen, während unseres Urlaubes. Es ist wirklich ein Thriller, aber ein Buch welches den nordisch morbiden und brutalen Romanen in nichts nachsteht. Ja auch Amerikaner können solche Schreibfantasien entwickeln. Es ist auch wieder fesselnd von der ersten Seite an. Mein Fazit: absolut lesenswert.
Taschenbuch: 480 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 6 (14. Oktober 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3404165810
ISBN-13: 978-3404165810
Originaltitel: Abandoned
Verlag: Bastei Lübbe (Bastei Verlag); Auflage: 6 (14. Oktober 2011)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3404165810
ISBN-13: 978-3404165810
Originaltitel: Abandoned
Montag, 17. September 2012
Ein Babygedicht
Es ist die Liebe, die Gestalt angenommen hat,
Glück, das den Atem nimmt.
Zärtlichkeit, für die es keine Worte gibt.
Eine kleine Hand,
die zurückführt in eine Welt,
die man vergessen hat.
Glück, das den Atem nimmt.
Zärtlichkeit, für die es keine Worte gibt.
Eine kleine Hand,
die zurückführt in eine Welt,
die man vergessen hat.
Septembermorgen
Septembermorgen
Im Nebel ruhet noch die Welt,
Noch träumen Wald und Wiesen:
Bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
Den blauen Himmel unverstellt,
Herbstkräftig die gedämpfte Welt
In warmem Golde fließen.
Eduard Mörike 1827
Sonntag, 16. September 2012
Heute lächelt unser Essen
Vor den Essen konnte unser Humpty Dumpty noch lachen, doch danach war das Lächeln diesem Prachtexemplar vergangen. Welchen Film haben wir wohl am Abend zuvor geschaut? Ja das wird hier nicht verraten, bitte raten...
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