Ein Rezept für eine in der Zubereitung einfache Suppe, die lecker schmeckt und richtig satt macht.
Zutaten:
750g Möhren
1 Zwiebel
1 Liter Gemüsebrühe
1 EL Butter
100ml Milch
etwas Zucker
1 TL Ingwer fein gerieben
Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Die Möhren in Scheiben schneiden, die Zwiebel fein würfeln. Butter in einem Topf erhitzen, die Möhren und die Zwiebel darin andünsten. Mit der Brühe ablöschen und 15 bis 20 Minuten garen und anschließend pürieren. Milch (ersatzweise auch Sahne) einrühren und die Suppe mit Ingwer, Zucker, Salz und Pfeffer abschmecken. Als Kontrast und zur Steigerung der Reichhaltigkeit kann man noch Schinkenwürste oder Kabanossi / Cabanossi reinschneiden. Lecker!
Samstag, 19. Februar 2011
Freitag, 18. Februar 2011
Spruch des Tages
Es ist besser,
für etwas zu kämpfen,
als gegen etwas...
für etwas zu kämpfen,
als gegen etwas...
Amos Bronson Alcott
amerikan. Pädagoge u. Schriftsteller, Vater der Schriftstellerin 'Louisa May Alcott', 1799 - 1888
amerikan. Pädagoge u. Schriftsteller, Vater der Schriftstellerin 'Louisa May Alcott', 1799 - 1888
Mittwoch, 16. Februar 2011
Wortherkunft zu "Schweinekalt"
Oft hört man den Ausdruck "Es ist schweinekalt". Wieso sagt man das? Die Diskussion heute morgen bei Frühstück bei Stefanie im NDR Radio konnte das nicht abschließend klären. Das die heutigen Schweine gegenüber ihren wilden Kollegen im Wald nackich im Stall stehen müssen, kann nicht die Erklärung sein. Will ich auch nicht wirklich glauben. Durch googeln habe ich rausgefunden, das man das auch garnicht so genau weiss und nur eine Vermutung hat, nämlich das hier ein Zusammenhang mit dem Schlachttermin für Schweine besteht. Dieser soll nämlich immer mit dem Wintereinbruch zusammenfallen, da man dann das Fleisch auch lagern kann. Das klingt logisch und das könnte stimmen. In Frankreich sagt man Entenkälte und in Spanien ist es Hundskalt. Ich glaube ich meide die spanische Küche. i-)
Tropen Aquarium Hagenbeck in Hamburg
Im Jahr 2009 haben wir das Tropen Aquarium Hagenbeck in Hamburg besucht. Ich war beeindruckt, wirklich! Die Art und Weise ist wirklich gut gemacht, man wird in einem Rundgang durch eine Tropenwelt, eine Höhlenwelt, eine Unterwasserwelt und ein Schlangendorf geführt. Mich hat natürlich die Unterwasserwelt beeindruckt. Neben diversen kleineren Süß- und Seewasserbecken, sind es die riesigen Anlagen die beeindrucken. Neben einem 11m langen Amazonasbecken und einem riesigen Malawibecken (die Einrichtung war allerdings nur supobtimal) bleibt einem ein ultrariesiges Becken in bleibender Erinnerung. Ein Panaromabecken mit einer gebogenen, 22 Zentimetern dicke Scheibe reicht drei Stockwerke hoch und ist 14 Meter lang. Man kann auf einer Tribüne verweilen und eintauchen in die Welt der Haie. Die Atmosphäre ist kirchengleich, jeder der sich dort aufhält erstart vor Faszination. Wirklich bewegend und beeindruckend. Selbst fast 2 Jahre danach noch sehr in Erinnerung.
Ich habe hier noch ein paar Fotos, die Qualität ist bescheidend, da Blitzlichter verboten sind.
Ich habe hier noch ein paar Fotos, die Qualität ist bescheidend, da Blitzlichter verboten sind.
Eingang zum Tropen Aquarium
Diskusfische aus dem 11m Amazonas Aquarium
Ein Harnischwels läßt sich putzen und einmal in voller Länge (geschätzt 40cm lang)
Auch Schneckenbuntbarsche aus dem Tanganjikasee waren vertreten (vermutlich Neolamprologus calliurus)und zum Abschluss ein Rotfeuerfisch
Samstag, 12. Februar 2011
Gary Moore
* 4. April 1952 in Belfast, Nordirland; † 6. Februar 2011 in Estepona, Spanien
Gary Moore ist tot. Das großartige Musiker, die mich in meinem großen Interesse an Musik begleitet haben, von uns gehen, setzt sich auch im Jahre 2011 fort. Gary Moore war für mich mit den 80er Hardrock-Alben Run For Cover (1985), Wild Frontier (1987) und After The War (1989) zu der Zeit angesagt. Die späteren Blues Alben waren dann nicht mehr mein Ding. Aber diese drei Alben habe ich bis heute immer wieder gerne gehört. Großartige Musik. Schade, wie immer zu früh.
Freitag, 11. Februar 2011
Eisbergsalat mit Olivendressing
Ein Salat, der sowohl zum Grillen im Sommer, wie auch im Winter zu mediteranen Gerichten sehr gut schmeckt.
Zutaten:
1 Eisbersalat
1 kleine Zwiebel
1 rote Paprikaschote
1 gelbe Paprikaschote
2 Knoblauchzehen
80g schwarze Oliven
Salz,Pfeffer
2 EL Weinessig
6 EL Olivenöl
Zubereitung:
Für das Dressing Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken. 30g Oliven entsteinen und ebenfalls hacken. Thymian, Salz, Pfeffer und Weinessig verquirlen. Dann das Olivenöl darunterschlagen. Das Dressing abschmecken.
Die Paprikashoten putzen und waschen, dann in schmale Streifen schneiden. Den Eisbergsalat in Streifen schneiden und auseinanderzupfen. Eisbergsalat und Paprikastreifen restlichen Oliven vermischen und kurz vor dem Servieren mit dem Olivendressing vermischen..
Zutaten:
1 Eisbersalat
1 kleine Zwiebel
1 rote Paprikaschote
1 gelbe Paprikaschote
2 Knoblauchzehen
80g schwarze Oliven
Salz,Pfeffer
2 EL Weinessig
6 EL Olivenöl
Zubereitung:
Für das Dressing Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken. 30g Oliven entsteinen und ebenfalls hacken. Thymian, Salz, Pfeffer und Weinessig verquirlen. Dann das Olivenöl darunterschlagen. Das Dressing abschmecken.
Die Paprikashoten putzen und waschen, dann in schmale Streifen schneiden. Den Eisbergsalat in Streifen schneiden und auseinanderzupfen. Eisbergsalat und Paprikastreifen restlichen Oliven vermischen und kurz vor dem Servieren mit dem Olivendressing vermischen..
Dienstag, 8. Februar 2011
Netzfund: Politikerwitz
Ich liebe Politiker auf Wahlplakaten:
tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.
tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen.
Sonntag, 6. Februar 2011
Hurra wir haben auch mal Glück...
Es kommt selten vor, aber diesmal wurden wir auch mal ein bisschen belohnt und hatten Glück. Unser Lieblingsrezept für die Fischzubereitung der Mailänder Tomatenfächer wurde ausgewählt:
Freitag, 4. Februar 2011
Pizzateig Grundrezept
Hier mal schnell einen Hefeteig für ein Blech Pizza oder auch Pizzabrötchen, die schmecken wie beim Italiener!
Zutaten:
400g Mehl
1 Päckchen Hefe
1 TL Salz
3 EL Olivenöl
220ml warmes Wasser
Zubereitung:
Alles in eine Schüssel geben und mindestens 8 min kneten. Danach in eine geschlossene Schüssel an einen warmes Ort stellen. Hier hat sich ein auf 50°C vorgeheizter Backofen bewährt, der dann allerdings abgeschaltet werden kann. Der Teig sollte so lange ruhen bis sich die Teigmenge deutlich vergrößert hat, wir lassen den Teig bis zu einer Stunde gehen.
Pizza Margarita:
Pizzasauce, Salami und Mozzarella
Pizza Olivia:
Pizzasauce, Salami, Oliven und Mozzarella
Pizza Calzone:
Die Teigmenge halbieren und kreisrund ausrollen. Eine Hälfte mit Kochschinken, Artischocken und Mozzarella belegen und zuklappen. Die Ränder fest andrücken. Ca. 20min bei 200 Grad im Ofen ausbacken.
Pizza Thunfisch
Pizzasauce, Salami, Thunfisch und Mozzarella
Zutaten:
400g Mehl
1 Päckchen Hefe
1 TL Salz
3 EL Olivenöl
220ml warmes Wasser
Zubereitung:
Alles in eine Schüssel geben und mindestens 8 min kneten. Danach in eine geschlossene Schüssel an einen warmes Ort stellen. Hier hat sich ein auf 50°C vorgeheizter Backofen bewährt, der dann allerdings abgeschaltet werden kann. Der Teig sollte so lange ruhen bis sich die Teigmenge deutlich vergrößert hat, wir lassen den Teig bis zu einer Stunde gehen.
Pizza Margarita:
Pizzasauce, Salami und Mozzarella
Pizza Olivia:
Pizzasauce, Salami, Oliven und Mozzarella
Pizza Calzone:
Die Teigmenge halbieren und kreisrund ausrollen. Eine Hälfte mit Kochschinken, Artischocken und Mozzarella belegen und zuklappen. Die Ränder fest andrücken. Ca. 20min bei 200 Grad im Ofen ausbacken.
Pizzabrötchen:
Aus dem Teig kleine Brötchen formen und bei 200 Grad ca. 12min ausbacken (wenn der Ofen vorgeheizt ist).
Pizza Thunfisch
Pizzasauce, Salami, Thunfisch und Mozzarella
Mittwoch, 2. Februar 2011
Das Bremer Kochbuch
Das Bremer Kochbuch ist eine Sammlung von über 700 Rezepten und ist im Original 1949 erschienen. Damals hat der Bremer Frauen-Erwerbs- und Ausbildungsverein diese Rezezepte zusammengetragen, sie stellen einen großen Fundus an bremisch regionalen Kochenrezepten dar. Der Buchverlag Schünemann aus Bremen hat dieses historische Kochbuch anlässlich ihres 200-jährigen Verlagsjubiläums als Reprint wieder aufgelegt.
Das Buch kann ich für alle Nostalgiker und Kochbuchfans nur empfehlen, die Sprache und die Rezepte sind interessant und liefern für auch für einfache Dinge, die heute zum größten Teil nicht mehr selbst hergestellt werden, Ideen und Anregungen. Weiterhin ist das Lesen der Rezepte schon sehr interessant, da man hier sehr gut sehen bzw, lesen, wie sich die Sprache in etwas mehr als 60 Jahren verändert hat. Ich kann dieses Kochbuch nur empfehlen.
Das Buch kann ich für alle Nostalgiker und Kochbuchfans nur empfehlen, die Sprache und die Rezepte sind interessant und liefern für auch für einfache Dinge, die heute zum größten Teil nicht mehr selbst hergestellt werden, Ideen und Anregungen. Weiterhin ist das Lesen der Rezepte schon sehr interessant, da man hier sehr gut sehen bzw, lesen, wie sich die Sprache in etwas mehr als 60 Jahren verändert hat. Ich kann dieses Kochbuch nur empfehlen.
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